Mittwoch, 17. August 2011

Investitionen in die Zukunft

Da immer wieder Anfragen kommen, wie man materiell und nicht materiell vorsorgen bzw. sein Vermögen sichern kann. Grundsätzlich sollte man wissen, dass es auch in schlechtesten Zeiten immer Menschen gegeben hat, die durch ihre Voraussicht, ihr Wissen, ihre Intuition und ihre Talente bedeutend besser lebten, als jene die darben mussten, bzw. auch in Krisen alles verloren haben. Wir leben noch einige Zeit in einem monetären, kapitalistischem System. Deshalb sollte man sehr wohl darauf achten, nicht beim ersten grossen Crsah gleich alles zu verlieren. Wahrscheinlich ist, dass trotz grösster Probleme im Währungs- und Geldsystem die Eliten einen Zusammenbruch mittelfristig verhindern können ... natürlich auf Kosten der Bevölkerung. Derzeit findet eine gewaltige Umverteilung von unten nach oben statt. Der grosse Crash kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Bondmarkt (Staatsanleihenmarkt). Wenn klar wird, dass grosse Volkswirtschaften wie Italien und Spanien zahlungsunfähig sind und ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Dann explodieren die Zinsen der Anleihen und eine Rettung durch ein Bailout der EZB, IWF, etc. ist dann definitiv nicht mehr möglich! Nicht vorausschauend investiert, kann ein vollkommender Vermögensverlust eintreten! Schauen wir uns die verschiedenen Möglichkeiten an, wobei uns allerdings klar sein muss, es geht nicht um Vermögensvermehrung, sondern um Vermögenssicherung!


Bargeld

Ein wenig Bargeld, möglichst in kleinen Scheinen, sollte zu Hause vorhanden sein. Nicht zuviel, denn derzeit wird das Bargeld schnell weniger wert (Inflation) und sollte es zu einem Währungszusammenbruch kommen, ist es möglicherweise auf einem Schlag fast nichts mehr wert (Währungsreform, Hyperinflation). Bei einem Systemzusammenbruch kann Bargeld sehr wichtig werden, denn die meisten haben kaum etwas zu Hause, geschweige denn im Geldbörsel - wird alles frisch am Bankomaten nach Bedarf geholt ...


Kontoguthaben, Sparbücher, Bausparen, Kapital- & Lebensversicherungen

Alle Papierwerte werden mit fast garantierter Sicherheit wertlos oder fast wertlos. Dazu kommt, dass die meisten dieser Papierwerte schon jetzt weniger Zinsen abwerfen, als die Inflation des Euros den Wert des Geldes verringert. Hier kann man herrlich beobachten, wie das eingesetzte (einbezahlte) Geld täglich weniger wert wird. Sofern möglich, sollten diese Verträge schnellstens gekündigt oder ruhiggestellt werden. Dein auf diese Weise gebundenes Geld ist im Grunde schon weg, dir bleiben nur schöne Kontenzeilen und Verträge, die das Papier nicht wert sind ...


Immobilien

Bei Immobilien muss man unterscheiden zwischen Investment-, Gewerbe-, Landwirtschafts- und Privatimmobilien - und natürlich Immobilienfonds. Mehrparteienwohnhäuser, in Österreich liebevoll Zinshäuser genannt, werden kaum ein Investment als Vermögenssicherung sein. Ebenso Gewerbeimmobilien und Immobilienfonds. Kommt es zu einer Hyperinflation oder zu einem Zusammenbruch der Staaten, sind einerseits die Einnahmen nicht mehr sicher - wer soll bezahlen, wenn er nichts mehr verdient - und die drohenden Zwangsanleihen können unter dem Strich sehr, sehr viel kosten bzw. kaum reale Erträge ermöglichen. Und dass in Krisenzeiten massenhaft Mieter, welche die erforderliche Miete nicht mehr zahlen können, einfach delogiert werden, dem wird der Staat durch Verordnungen einen Riegel vorschieben. Ebenso verhält es sich mit Gewerbeimmobilien. Solange die dort eingemieteten Unternehmen florieren, wird Miete bezahlt. Aber wenn diese Opfer der Krise werden, dann ist Schluss mit Einnahmen. Neumieter wird man wahrscheinlich keine mehr finden. Immobilienfonds investieren hauptsächlich in Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien ...

Anders sieht die Sache aus, wenn Immobilien als Lebensgrundlage angeschafft werden. Zum Beispiel um (in erster Linie für sich selbst und der Familie) Gemüse und Obst anzubauen und Kleintier- oder Nutztierzucht zu betreiben. Dazu benötigt man ein kleines Haus mit Garten oder ein landwirtschaftliches Anwesen. Etwaige Zwangsanleihen und höhere Steuern muss man demnach in Kauf nehmen!

Immobilien im Ausland sind höchst gefährlich. Ein toller Meerblick, ein wunderschönes Pool oder Palmen im Garten sind zwar beneidenswert und wunderschön, wenn man es geniessen kann. Doch in jenen Ländern, wo dies derzeit schon relativ billig angeboten wird, ist die wirtschaftliche und damit auch politische und steuerliche Situation nicht ungefährlich. Ausserdem bist du dort Ausländer und immer der Zweite ...

Es ist auch zu erwarten, dass der Immobilienmarkt komplett zusammenbricht. In diesem werden die Preise nach Angebot und Nachfrage geregelt. Wenn es ein Überangebot und keine Nachfrage gibt, fallen die Preise ins Bodenlose. Derzeit sind die Preise eher überhöht und deshalb zahlt es sich aus zu warten ...


Aktien, Wertpapiere, Fonds, Staatsanleihen

Aktien sind nicht gleich Aktien! Alle Aktien von Unternehmen, die in Krisenzeiten kaum mehr Umsätze machen werden, werden entsprechen fallen (New Technologie, IT-Unternehmen, Entertainment, Luxusgüter, ...). Ebenso Banken - wie man weiss, werden die meisten auf Grund Liquiditätsproblemen, wenn der Bondmarkt crasht, zusammenbrechen. Je grösser und vernetzter eine Bank ist, desto höher ist die Gefahr, dass sie die nächsten Jahre nicht überlebt oder falls möglich gerettet werden muss. Derzeit sich laut Gerüchten in Schieflage befindlich: UniCredit, Societe Generale und die Bank of Amerika.

Der Staatsanleihenmarkt kann nur mehr mit enormer Mühe und astronomischen Summen halbwegs aufrecht erhalten werden. Es gilt schon seit Monaten höchste Crashgefahr! Dann werden sich viele Banken und Versicherungen verabschieden müssen und damit auch Fonds mit Staatsanleihen, Kapitalversicherungen und viele, viele Aktien.

Es werden allerdings Fonds angeboten, die nicht nach den herkömmlichen Mustern aufgebaut sind, sondern bewusst "krisenfest": ohne "sichere" Staatsanleihen, mit Edelmetall, Minenbeteiligungen, Rohstoffen und Aktien bzw. Unternehmensanleihen vermeintlich krisensicherer Unternehmen.


Edelmetalle

Gold wird derzeit als noch "zu billig" gehandelt, der richtige Run ins Gold hat noch nicht begonnen. Gold wird seinen Wert immer behalten, denn Gold ist sehr begrenzt, hat besondere metallurgische und chemische Eigenschaften und war seit jeher Symbol für Reichtum. Gold ist allerdings kein klassisches Investment, sondern ausschliesslich als Vermögenssicherung anzusehen. Gold steigt kaum im Wert, nur die Währungen verlieren entsprechend an Wert.

Das Gold "des kleinen Mannes", Silber, muss ein wenig anders betrachtet werden, das es nicht nur, wie Gold hauptsächlich als Barren-, Münz- und Schmuckmetall genutzt wird, sondern auch industriell, das erhöht die Nachfrage enorm. Auch Silber ist nur begrenzt förderbar. Experten sagen einen enormen Kursanstieg voraus. Ebenfalls als Vermögenssicherung geeignet!

Gold und Silber war auch immer Zahlungsmittel und kann es auch in Zukunft sein. Zumindest sollte bei Währungen, die stabil sein müssen, eine gewisse Gold- bzw. Silberdeckung vorhanden sein. Fazit: Gold und Silber wird immer seinen Wert behalten und ist als Vermögenssicherung das wahrscheinlich beste Mittel.

Andere Edelmetalle, wie Platin oder Kupfer, sind zwar auch als Münzmetall in Verwendung, allerdings eher selten. Sie sind auch weitgehend dem Markt von Angebot und Nachfrage unterworfen, also der fast ausschliesslichen industriellen Nutzung.


Rohstoffe

... sehr abhängig von Angebot und Nachfrage, aber auch von einer gewissen Monopolisierung, nicht vorhersehbaren Einflüssen (wie zb. Missernten durch Wetterextreme) und vorhandenen Ressourcen. Eher als kurz- bis mittelfristige Veranlagung bzw. Investment. Die Wahrscheinlichkeit, dass es durch Wetter- oder Umwelteinflüssen zu enormen Verknappungen kommen wird, ist wahrscheinlich. Die Preise sind höchst manipulativ und es ist viel Wissen (Insiderwissen) und Erfahrung notwendig, um davon zu profitieren. Enorme Kursveränderungen, sowohl rauf wie auch runter sind möglich. Nichts für Anfänger, kann hochprofitabel für Profis sein ...


theoretisches & praktisches Wissen

die wahrscheinlich beste Investition für die Zukunft! Wobei auch hier unterschieden werden muss. Ich meine damit vor allem Wissen und Praktiken, die sich auch umsetzen lassen. Kann man sich selbst "erarbeiten", aber auch durch Seminare, Workshops und Vorträge erlangen. So sind zB. Handwerksberufe eine "goldene Investition" in für eine krisengebeutelte Zukunft. Theoretiker wie MBA, Schulmediziner, etc. darf man als Auslaufmodelle eines sterbenden Systems sehen, sofern sie sich nicht den neuen, sich stark verändernden Bedingungen anpassen. Besonders gefragt werden jene sein, die handwerkliches Geschick, Wissen und Improvisationsgabe haben. Denn gerade in Krisenzeiten wird viel zu reparieren sein - wir verlassen die dekadente Wegwerfgesellschaft!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Crash auf Raten: NWO im Kriechgang durch die Hintertür - Immer wieder scheint es so, als stünde das gesamte Weltfinanzsystem ganz kurz vor dem Abgrund und es genüge das leiseste Lüftchen, um ihm den finalen Todesstoß zu versetzen. Doch bislang konnte dies noch jedes Mal verhindert werden. Anstatt im freien Fall, wird das System serpentinengleich in kleinen Etappen Stück für Stück abgerissen. Indem die Krise nicht auf einen Schlag alles zerstört, sondern die Menschen sich ganz allmählich an den Abwärtstrend gewöhnen können, bleiben die meisten ruhig und abwartend im Sessel sitzen, denn “die da oben”, die Regierungen und die Politik, die werden das Problem schon irgendwie in den Griff bekommen. Wirklich? (wahrheiten.org)

Handelt, bevor uns der Euro um die Ohren fliegt! Die Euro-Malaise soll am kommenden Freitag Chefsache werden. Doch die Währungsunion leidet an ein paar politischen Konstruktionsmängeln. Statt endlich Klartext zu reden, wird geheuchelt, was das Zeug hält. (diepresse.com)

Wall Streets gnadenlose Diagnose - Die um den US-Finanzguru George Soros und den ehemaligen EU-Kommissar versammelte Elite der Hochfinanz kann nur feststellen, dass der Euro aufgrund der Unfähigkeit der europäischen Politik in der Sackgasse steckt. (presseurop.eu)

Letzter Ausweg Euro-Bonds? HWWI-Chef Straubhaar: Massive Zweifel an Italien - "Italien wird die Märkte durch Reform- und Sparanstrengungen nicht mehr überzeugen können", sagt der Ökonom Thomas Straubhaar (HWWI). Für ihn sind Euro-Bonds der letzte Ausweg aus Europas Schuldenkrise. (euractiv.de)

Schwellenländer bibbern vor schwachem Westen - Die Schuldenkrise in Europa, das Nullwachstum in Frankreich und Deutschland sowie die einbrechende Konjunktur in den USA bedrohen das letzte Bollwerk des Wachstums auf dem Planeten: die Schwellenländer. Von Rio über Moskau, bis Mumbai und Shanghai fürchten Ökonomen einen dreifachen Schock gegen ihre regionalen Märkte: Flaue Exporte, anhaltende Inflation und sinkende ausländische Direktinvestitionen. (markusgaertner.com)

2011 = 2008: Weltwirtschaftskrise? Die Situation an den Aktienmärkten der vergangenen Wochen bewertete EZB-Präsident Trichet als »schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg«. Dennoch wird die Lage von sogenannten »Experten« (wieder einmal) schöngeredet. (kopp-verlag.de)

Europäische Zentral Bad Bank - Die Missachtung der bei der Einführung des Euro einst geschlossenen Verträge ist ein Verrat am Bürger. Europas Steuerzahler werden missbraucht. (fr-online.de)

Euro-Bonds als "Giftpille" - Warnung aus allen Ecken: Während die Deutsche Bank vor der Einführung von Euro-Bonds warnt, macht sich der IWF gegen allzu drastische Sparmaßnahmen im Kampf gegen die weltweite Schuldenkrise stark. (kleinezeitung.at)

„Die Lage in Europa ist der Horror“ - John Taylor ist der Chef des weltgrößten Devisen-Hedgefonds. Nach seiner Ansicht steckt Europa viel tiefer in der Schuldenkrise als die USA. Im Interview erklärt er, wer an allem schuld ist. (handelsblatt.com)

Krisenindikatoren mahnen zur Vorsicht - Wer den Einbruch des Aktienmarktes zu Zeiten des Neuen Marktes erlebt hat, wird sich möglicherweise an zwei wichtige Krisenindikatoren erinnern, die die Endphase des Börsenhypes angedeutet haben. Obwohl das bereits über zehn Jahre her ist, kann man die Gemeinsamkeiten auch in dem heutigen Börsenumfeld erkennen. (start-trading.de)

Plus 0,1% statt XXL - Das deutsche saisonbereinigte reale BIP stieg nach Angaben der ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes im 2. Quartal 2011 nur noch um +0,1% zum Vorquartal. Dies war das schwächste BIP-Wachstum seit neun Quartalen. Ein enttäuschendes Ergebnis, denn erwartet wurde von Volkswirten im Vorfeld der Daten, ein Wachstum von +0,5%. Allerdings so wie die deutsche Wirtschaft aufgestellt ist, einseitig exportorientiert, war wiederum klar, dass sich Deutschland den schwächeren Wachstumsraten in der Welt nicht entziehen kann. (querschuesse.de)

Neue Liquiditätsengpässe für Europas Banken - Fortschreitendes Versiegen traditioneller Refinanzierungsquellen - Die Versorgung europäischer Banken mit Liquidität hat sich wieder verschlechtert. Investoren kritisieren das Vorgehen von Politikern und Notenbankern. (nzz.ch)

Die EURO-Diktatur praktisch erklärt ... (eurodemostuttgart.wordpress.com)

Französische und italienische CDS geben nach - Die Erholung der europäischen Aktienmärkte hat am Montag für Entspannung bei Credit Default Swaps (CDS) gesorgt. So verbilligte sich die Versicherung eines zehn Millionen Euro schweren Pakets französischer Staatsanleihen gegen Zahlungsausfall um 4000 auf 149'000 Euro. Die Prämien für CDS auf italienische und spanische Bonds sanken um 13'000 auf 339'000 Euro beziehungsweise um 12'000 auf 341'000 Euro. (nzz.ch)

Norwegen weiß nicht, wohin mit seinem Geld - Dank der Milliarden des Ölfonds hat das Land keine Schulden mehr. Jetzt wird das Geld in deutsche Unternehmen angelegt. (welt.de)

Steirische Währung gegen Wirtschaftskrise? Auch in der Steiermark gibt es eine eigene Währung: der Styrrion. Er ist in der steirischen Bucht, also dem Großraum Graz im Umlauf. Kleine.tv traf Gründer Volker Mastalier und war in Geschäften in Graz, wo mit dem Styrrion seit mehreren Jahren gezahlt wird. (kleinezeitung.at)

Lacher des Tages - Fitch gibt positiven Ausblick für Kreditwürdigkeit der USA. - Nach dem Kompromiss im Schuldenstreit der USA hatte Fitch die Einigung zwar als Schritt in die richtige Richtung bewertet, jedoch nicht ausgeschlossen, dass eine Herabstufung der USA zu einem späteren Zeitpunkt möglich sei. (mmnews.de)

Why is George Soros selling gold and buying farmland? Food prices are skyrocketing all across the globe, and there’s no end in sight. The United Nations says food inflation is currently at 30% a year, and the fast-eroding value of the dollar is causing food prices to appear even higher (in contrast to a weakening currency). As the dollar drops in value due to runaway money printing at the Federal Reserve, the cost to import foods from other nations looks to double in just the next two years — and possibly every two years thereafter. (crisisboom.com)

Ein Insider packt über die Weltbank aus - Der Schweizer Peter König arbeitete während vielen Jahren als Ökonom für die Weltbank in Südamerika, im Nahen Osten und in Afrika im Wassersektor. Er hat seine Erfahrungen in einem Wirtschafts-Thriller niedergeschrieben, "Implosion" heisst der Roman, in dem er die Politik der Weltbank in den schwärzesten Farben zeichnet. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

China vs. USA: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts? Der Sturm, welcher sich über den vereinigten Staaten von Amerika ausgebreitet hat, scheint allmählich seinen Höhepunkt zu finden. Werden die USA sich einreihen bei dem alten Rom, Karthago oder auch Griechenland, welche unter Dekadenz und Größenwahn zusammenbrachen? Den genauen Zeitpunkt kann man nicht bestimmen, jedoch sieht es aus, als hätte die letzte runde begonnen und im Ring befinden sich vor allem die Weltmächte China und die USA. Beobachtet man das Treiben zwischen den Zeilen, lässt das nichts gutes vermuten. (infokriegernews.de)

Studie: Lebensmittelpreise lösen soziale Unruhen aus - Was ist der Auslöser für Krawalle und soziale Unruhen? Bislang vermuteten nur wenige Soziologen und Politologen, dass es auf diese Frage eine einfache Antwort geben könnte. Eine aktuelle Studie belegt jedoch genau dies: Ein einziger Faktor könnte demnach Unruhen auszulösen: Steigende globale Lebensmittelpreise. Spätestens im August 2013 könnte der derzeitige Trend zu globalen Unruhen führen, warnen die Forscher. Zugleich benennt de Studie mit den Schuldigen aber auch Wege aus der sich zuspitzenden Krise. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Shell entdeckt ein zweites Leck - In einer Öl-Pipeline des Energieriesen Shell vor der schottischen Küste gibt es ein zweites Leck. London spricht vom grössten Störfall seit mehr als einem Jahrzehnt. (tagesanzeiger.ch)

Es gibt ihn-Inhärent sicherer Kernreaktor: “Die Technik der Hochtemperaturreaktoren” - Am 15.7. 2011 hielt Dr. Ing. Urban Cleve im Institut für Eisenhüttenkunde -IEHK- der RWTH-Aachen einen wichtigen Vortrag. Die Kerntechnische Gesellschaft und dann Frau Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Prof.Dr. Pinkwart hatten ihn gebeten, seine Erfahrungen in der Hochtemperaturreaktortechnik zusammenzufassen, um diese für die "Nachkommenden Generationen" zu erhalten. Beschrieben werden die Erfahrungen aus dem 22 Jahre langen Betrieb des AVR Forschungsreaktors in Jülich und dem THTR-300 MW el Demonstrationsreaktor der früheren VEW in KW Schmehausen. (eike-klima-energie.eu)

EU-Verkehrsstrafen als Schildbürgerstreich - Strafzettel sollen auch im EU-Ausland eingehoben werden. In der Praxis zeigt sich, dass die Regelung nicht angewendet wird - der Aufwand ist zu groß. (kurier.at)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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