Sonntag, 14. August 2011

3 denkwürdige Tage

Vor 30 Jahren entwickelte IBM den ersten massetauglichen PC (Personal Computer). Seinerzeit ein Unternehmen, das auf Grossrechner spezialisiert war, machte die "Massencomputerisierung" mit dem IBM 5150 Personal Computer möglich. Der erste IBM-PC hatte noch keine Festplatte, sondern lediglich ein oder zwei Diskettenlaufwerke und wurde von 1981 an fast sechs Jahre lang unverändert gebaut. Nachfolgesysteme mit optionaler Festplatte nannten sich IBM PC XT und später, mit einem i286-Prozessor, IBM PC AT.

Obwohl die Entwicklung des Computers in kürzester Zeit und unter Verwendung der billigsten verfügbaren Komponenten erfolgte, wurde er ein voller Erfolg. Einer der größten Vorteile des IBM-PC bestand darin, dass er ebenso wie das Vorbild Apple II durch Steckkarten, die in den Computer nachträglich eingebaut werden konnten, erweiterbar war. Darüber hinaus entstanden durch den simplen Aufbau des PCs aus für jedermann leicht erhältlichen Standardchips schon ab 1983 in Fernost diverse Nachbauten, die für eine weite Verbreitung dieser Systemarchitektur sorgten. Der IBM-PC entwickelte sich zu einem inoffiziellen Industriestandard, weil er ohne Lizenzierung von IBM nachgebaut werden konnte. Selbst über das Betriebssystem des IBM-PC, DOS 1.0, hatte IBM keine vollständige Kontrolle, weil es ursprünglich von Microsoft entwickelt wurde.

Als Prozessor verwendete man den 16-Bit-Prozessor 8088 von Intel, eine Version des 8086 mit einem externen 8-Bit-Datenbus. Die CPU war mit 4,77 MHz getaktet, das ist 4/3 mal die Farbträgerfrequenz des NTSC-Farbfernsehsystems, da zunächst wie bei den Homecomputern auch Fernsehgeräte als Monitore vorgesehen waren. Mit der gleichen Taktrate lief auch der 8 Bit breite Systembus, der erst später in seiner mit dem IBM PC/AT eingeführten 16-Bit-Variante unter der Bezeichnung ISA-Bus standardisiert wurde.

Das Gerät wurde nach seiner Vorstellung zunächst wahlweise mit 16 oder 64 KB Arbeitsspeicher ausgeliefert, mit einer weiterentwickelten Hauptplatine später dann auch mit bis zu 256 KB. Auch ein Koprozessor zur schnellen Gleitkommaberechnung war im Systemdesign vorgesehen. Dieser Baustein mit der Bezeichnung 8087 konnte nachträglich in einen leeren Stecksockel eingesetzt werden. Der Hauptspeicher selbst konnte auf der Hauptplatine – je nach Version der selbigen – auf bis zu 64 oder 256 KB erweitert werden, durch Einsteckkarten von Fremdherstellern später gar auf bis zu 640 KB. Der Prozessor selbst war zwar in der Lage, 1024 KB zu adressieren, im Systemdesign waren aber großzügige 384 KB des Adressbereichs für andere Zwecke vorgesehen, beispielsweise für das BIOS und den Grafikspeicher.

Der PC konnte zunächst mit ein oder zwei 5,25″-Diskettenlaufwerken ausgestattet werden. Über ein optionales Erweiterungsgehäuse waren zwei weitere Diskettenlaufwerke anschließbar, wobei dies wegen der damals hohen Preise für Laufwerkskomponenten eher eine theoretische Möglichkeit darstellt. Die Diskettenlaufwerke konnten für einseitig beschreibbare Disketten mit einer Kapazität von 160 KB oder doppelseitigen Disketten von 320 KB, später sogar mit 360 KB genutzt werden.

Später konnte der 5150 auch mit einer Festplatte mit der Kapazität von 10 MB ausgestattet werden. Es handelte sich dabei um ein 5,25″-Laufwerk mit MFM-Aufzeichnung und voller Bauhöhe, also der doppelten Höhe eines heute üblichen DVD-Laufwerks. Anders als beim Nachfolgesystem PC XT war auch ein Anschluss für einen Datenrekorder vorhanden, wie er für Heimcomputer üblich war.



IBM 5150 PC (de.wikipedia.org)
Zeitreise: 30 Jahre PC (computerbild.de)
30 Jahre Heimcomputer: Das Ende der PC-Ära (sueddeutsche.de)

30 Jahre PC - "Weil ich den Mund aufgemacht habe" - Der erste IBM-PC schlug ein wie eine Bombe: In den ersten drei Jahren wurden zwei Millionen Stück verkauft, viermal mehr als geplant - Wie es William C. Lowe gelang, bei der in Großrechner verliebten IBM ein Produkt für die Massen zu entwickeln. (derstandard.at)







Vor 40 Jahren veränderte US-Präsident Nixon das globale Währungssystem. Er löste die Golddeckung des US-Dollars auf. Als Richard Nixon am 15. August 1971 eine TV-Ansprache hielt, waren viele US-Amerikaner enttäuscht. Denn der US-Präsident sorgte für eine Verschiebung der populären TV-Serie Bonanza. Er nutzte die beste Sendezeit am Sonntagabend, um eine wirtschaftspolitische Bombe platzen zu lassen: das Ende des bis dato geltenden Währungssystems.

Durch ständige Defizite in der amerikanischen Zahlungsbilanz, welche aus dem Kapitalexport herrührten, hatten sich Ende der 50er Jahre hohe Dollarbestände im Ausland angesammelt, welche die amerikanischen Goldreserven bei weitem überstiegen. Der im Bretton-Woods-System vorgesehenen Goldeinlösepflicht hätten die USA daher nicht mehr unter allen Umständen nachkommen können. Zu einer kurzen Schieflage des Systems kam es bereits Anfang der 60er Jahre, als sich der Basispreis des Londoner Goldmarktes (35 US-Dollar je Feinunze), nicht mehr halten ließ. Da die Diskrepanz zwischen Angebots- und Nachfrageentwicklung weiterhin fortbestand, konnte auch die Gründung eines Goldpools der großen Notenbanken ab Oktober 1961, welcher den freien Goldpreis auf der Höhe des amtlichen Preises zu halten versuchte, nur eine kurzfristige Lösung schaffen. Das Vertrauen in den Dollar wurde durch die zunehmende Instabilität der hohen Auslandsreserven belastet, obwohl kein Staat allein aus politischen Gründen den Umtausch der eigenen Dollarreserven in Gold gefordert hatte.

Am 15. August 1971 hob der amerikanische Präsident Richard Nixon den Goldstandard für den US-Dollar auf. Damit auch die Verpflichtung, jeden US-Dollar jederzeit in Gold wechseln zu können. Das war der Beginn der Entwertung und des Niedergangs des US-Dollars, der gerade jetzt in seinen letzten Zügen liegt und womöglich die Jahresfrist nicht überlebt.



Richard Nixon (de.wikipedia.org)

Als das Gold aus dem Geld verschwand - Vor 40 Jahren veränderte US-Präsident Nixon das globale Währungssystem. Er löste die Golddeckung des US-Dollars auf. (derstandard.at)

Nicht vergessen: Montag ist 40-jähriges Jubiläum! ... des "Schliessens des Goldfensters" durch "Tricky Dick", Richard M. Nixon. (dasgelbeforum.de.org)







Vor 50 Jahren, im August 1961 - ich war damals noch kein halbes Jahr alt - begann die DDR unter Walter Ulbricht mitten durch Berlin, das in vier Sektoren eingeteilt war - eine Mauer zu bauen. In der DDR wurde sie als „befestigte Staatsgrenze“ oder propagandistisch als „antifaschistischer Schutzwall“ bezeichnet. Hauptzweck war die Verhinderung der Flucht aus der DDR durch deren Einwohner, die dort als „ungesetzlicher Grenzübertritt“ (Republikflucht) unter Strafe stand.

Für die DDR-Grenzsoldaten galt in Fällen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ der Schießbefehl. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen und schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand zwischen 136 und 245 Menschen getötet. Die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer ist nicht bekannt.

Die Reaktionen der westlichen Alliierten auf den Mauerbau kamen sukzessive: Nach 20 Stunden erschienen Militärstreifen an der Grenze. Nach 40 Stunden wurde eine Rechtsverwahrung an den sowjetischen Kommandanten Berlins geschickt. Nach 72 Stunden gingen diplomatische Proteste der Alliierten – um der Form Genüge zu tun – in Moskau ein. Es gab immer wieder Gerüchte, dass die Sowjets den westlichen Alliierten vorher versichert hätten, deren Rechte an West-Berlin nicht anzutasten. Ausgehend von dieser Haltung der Sowjets gab der amerikanische Präsident Kennedy dem sowjetischen Ministerpräsidenten Chruschtschow auf einem Treffen in Wien Anfang Juni 1961 seine Zustimmung, dass Maßnahmen ergriffen werden können, um die Abwanderung der Menschen aus der DDR und Ost-Berlin nach West-Berlin zu verhindern. Voraussetzung war allerdings der freie Zugang nach West-Berlin. Tatsächlich war angesichts der Erfahrung der Berlin-Blockade der Status von West-Berlin in den Augen der Westalliierten stets gefährdet – der Mauerbau war nun eine gegenständliche Manifestierung des Status quo.

„Keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg.“ [John F. Kennedy, US-Präsident]

„Die Ostdeutschen halten den Flüchtlingsstrom auf und verschanzen sich hinter einem noch dichteren Eisernen Vorhang. Daran ist an sich nichts Gesetzwidriges.“ [Harold Macmillan, britischer Premierminister]

Die Berliner Mauer war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den Westmächten unter Führung der USA und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion. Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 trennte sie innerhalb der durch die Nachkriegsordnung der alliierten Siegermächte entstandenen Viersektorenstadt das Stadtgebiet von Groß-Berlin in zwei Teile: Berlin (West) und Ost-Berlin („Hauptstadt der DDR“).

Ich selbst bin im Norden von Wien, nahe der tschechischen Grenze aufgewachsen. In meiner Kindheit und meiner Jugend war der "Eiserne Vorhang" alltäglich. Er riss Europa in zwei Teile: den freien Westen und den unfreien Osten. Der Kalte Krieg war täglich sichtbar!

Erst 1989 fiel nicht nur die Berliner Mauer, sondern auch der gesamte "Eiserne Vorhang" quer durch Europa.



Berliner Mauer (de.wikipedia.org)

"JFK hätte die Mauer verhindern können" - Vor genau 50 Jahren steht Berlin im Fokus der Weltpolitik. Die DDR zieht die Mauer hoch - und die Welt schaut zu. Dabei spielt besonders US-Präsident John F. Kennedy eine unrühmliche Rolle, meint der Autor Frederick Kempe im Gespräch mit n-tv.de. "Sein Ziel war, keinen einzigen Amerikaner in Berlin zu verlieren", so Kempe. Kennedy habe geglaubt, der Sowjetunion entgegenkommen zu müssen. "Das war eine fatale Fehleinschätzung", so Kempe. Ein Jahr danach habe es die Kuba-Krise gegeben, durch den Mauerbau sei die Welt gefährlicher geworden. (n-tv.de)

Walter Ulbricht setzte Mauerbau gegen Chruschtschow durch - Sowjetischer Staatschef hatte ursprünglich andere Vorstellungen und schwenkte erst später auf die Linie des DDR-Staatsratsvorsitzenden um. (derstandard.at)

Zahl der Mauertoten bis heute nicht geklärt - Seit mehr als 20 Jahren gibt es die DDR nicht mehr. Trotzdem ist noch immer nicht geklärt, wie viele Menschen an ihrer Grenze zu Tode gekommen sind. 1.613 Todesfälle zählt die neueste Statistik des Berliner "Checkpoint Charlie"-Museums. Andere Stellen gehen von erheblich weniger Toten aus. tagesschau.de erklärt, wie es zu diesen unterschiedlichen Zahlen kommt. (tagesschau.de)

Deutschland gedachte der innerdeutschen Todesgrenze - Die Fahnen waren auf Halbmast gesetzt, Politiker fanden mahnende Worte und ein Land verharrte eine Minute lang im Schweigen: Deutschland gedachte am Samstag der Errichtung der Berliner Mauer vor 50 Jahren und erinnerte sich der zahlreichen Toten an der innerdeutschen Todesgrenze. (kleinezeitung.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Weltbankchef warnt vor "gefährlicher" Zeit - Während Schwellenländer und wenige Industrienationen gutes Wachstum verzeichneten, hätten "entwickelte Märkte" große Schwierigkeiten. (derstandard.at)

Vier Gründe, weshalb diese Krise hartnäckiger sein wird als frühere - Die Märkte haben sich zum Wochenende erholt, die grundlegenden Probleme aber bleiben. Das Vertrauen in Staat und Markt ist weg. (bernerzeitung.ch)

Das Aus für den Euro wäre ein Ende mit Schrecken - Kritiker der Rettungspakete fordern eine Aufspaltung der Währungsunion. Egal in welcher Form es geschähe, die Folgen für Deutschland wären verheerend. (welt.de)

Unser Geld zerstört die Welt - Das Geldsystem ist ein Selbstmordprogramm auf allen Ebenen. Doch die Kritik daran ist ebenso tabu wie seinerzeit den Sozialismus in Frage zu stellen. Standhaft weigern sich Experten und Politiker, die wahre Ursache der Krise zu erkennen – an deren Ende zwangsläufig der totale gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Kollaps programmiert ist. Die Vorboten dieses Zerfalls sind bereits überall spürbar. (mmnews.de)

Deutsche Regierung schließt Euro-Bonds nicht mehr aus - Zur Rettung der Euro-Zone in der Schuldenkrise schließt die deutsche Regierung einem Zeitungsbericht zufolge im Kampf gegen die Schuldenkrise die Ausgabe gemeinsamer europäischer Anleihen nicht mehr gänzlich aus. (kleinezeitung.at)

Frankreichs Probleme kommen auf Deutschland zu - US-Starökonom Eichengreen warnt davor, dass Deutschland in der Schuldenkrise ähnliche Probleme bekommen könnte wie Frankreich: wegen des Eigenkapitalmangels der Banken. (welt.de)

Griechenland steht vor dem endgültigen Aus - Trotz massiver Erhöhungen nahm Athen in den letzten sieben Monaten rund 3,3 Milliarden Euro weniger an Steuern ein, die Sozialkassen stehen kurz vor dem Bankrott und die Regierung zahlt Rechnungen in Milliardenhöhe nicht mehr. (kopp-verlag.de)

Italien: Berlusconi will mit Sparpaket Steuerhinterziehung eindämmen - Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi hat am Freitagabend eine Notverordnung erlassen, um das Haushaltsdefizit des hochverschuldeten Landes bis 2013 auszugleichen und verbietet zeitgleich Barzahlungen über 2.500 Euro. Ein ambitioniertes und kaum realistisches Ziel, sind sich Experten einig. Ziel der Notverordnung sei die Bewältigung der Finanzkrise, doch Italiens Gewerkschaften könnten Berlusconi einen Strich durch die Rechnung machen. (markenpost.de)

Frankreich mit Null-Wachstum - Wie gestern das französische Statistikamt INSEE in einer 1. Schätzung berichtete, betrug das Wachstum im 2. Quartal 2011 zum Vorquartal nur 0,0%, die wirtschaftliche Dynamik von noch +0,9% in Q1 2011 kam vollständig zum Erliegen. Die Enttäuschung über diese Daten ist gewichtig, denn die Erwartungen der von Bloomberg im Vorfeld der Daten befragten Ökonomen, lag bei einem Wachstum von +0,3% zum Vorquartal und Wachstum ist dringend nötig um den Staatsschuldenstand in Prozent zum BIP zu senken. Besonders negativ und relevant, die französischen privaten Konsumausgaben, bisheriger Motor des BIPs, sanken um -0,7% zum Vorquartal und damit um die höchste Rate seit 15 Jahren! (querschuesse.de)

Straße an Obama: “All I´m asking you is balance the fuc…g budget” - Was diverse Chef-Ökonomen empfehlen, um die USA aus der Wachstums- und Schuldenfalle herauszuführen, das wissen wir. Banken, Fonds, Versicherer und Brokerhäuser schreiben es jeden Tag für uns auf. Aber was ist eigentlich mit dem einfachen Mann, “Joe Sixpack”, wie man in den USA sagt, mit Leuten in Harlem, Bellingham, San Antonio, in Wheaton, Clarkfield und Carson City? (markusgaertner.com)

"Die USA stehen vor weiterer Herabstufung" - Noch vor Weihnachten werden die USA weiter herabgestuft, glaubt der britische Ökonom Simon Evenett. Der EU wirft er eine "Politik des Leugnens" vor, den Rettungsschirm möchte er gerne deutlich ausgeweitet wissen. (diepresse.com)

Rezessionsangst erfasst US-Verbraucher - Schwerer Rückschlag für die US-Wirtschaft: Das Vertrauen der Amerikaner in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist inmitten der Schuldenkrise dramatisch eingebrochen. (handelsblatt.com)

Australien: Bankrotte im Verborgenen - Der Immobilienboom in Australien bricht immer mehr in sich zusammen. Viele australische Hausbesitzer steckten jeden Cent, den sie zur Verfügung hatten, in ihre Häuser, und oft waren mehrere Einkommen erforderlich, um über die Runden zu kommen. Unglücklicherweise gehen immer mehr Arbeitsplätze aufgrund des Einbruchs im Baugewerbe und im gewerblichen Immobiliensektor verloren. (kopp-verlag.de)

Proteste erreichen Israels kleinere Städte - Bis jetzt war Tel Aviv das Zentrum der Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten in Israel - in der vergangenen Woche gingen allein dort 250.000 Menschen auf die Straße. Inzwischen allerdings finden die Demonstrationen auch in den kleineren Städten Israels statt: Insgesamt 60.000 Menschen protestierten in 15 Städten. (tagesschau.de)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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