Mittwoch, 3. August 2011

16.000 Milliarden Dollar

Ein paar Tage geistiger Urlaub im Steirerland waren notwendig, jetzt geht es wieder weiter, ist doch während der letzten Woche einiges passiert.

Der Kompromiss um die Schuldenobergrenze der USA hat eine bedenkliche Reaktion ausgelöst. Zwar haben die Amerikaner wie erwartet die Zahlungsunfähig prolongiert, doch ein schaler Geschmack ist geblieben und die Märkte sind nicht nur verunsichert, sondern in einem Bereich, das man durchaus als Panik bezeichnen kann. Bestes Zeichen, die gebeutelten Währungen US-Dollar und Euro stürzen ab, ebenso viele Börsen. Es scheint bereits eine Flucht aus dem Dollar stattzufinden.

Der Kompromiss war wieder einmal der Beweis für die illusionäre und betrügerische Politik. Keine Veränderungen einführen, man könnte ja die Zockerei unterbinden, sondern nur das gigantische Schuldenmachen noch exzessiver zu betreiben.

Der Euro spürt dies natürlich auch, gesellen sich doch laufend neue Staaten zu den finanziell taumelnden hinzu. Neben den "alten Bekannten" PIIGS-Staaten sind nun auch Belgien, Zypern, Dänemark und Frankreich in Bedrängnis geraten.

Ich darf allerdings betonen, die Art der derzeitigen Politik, alles durch noch mehr Schulden und desaströse Sparprogramme zu retten, geht natürlich aus der Sicht der Verantwortlichen sicher gut ... zumindest noch einige Zeit. Also solange, solange es noch Zahler gibt. Doch auch diese dürfen nicht überbeansprucht werden. Deutschland und wenige kleinere Staaten können nicht die gesamte EU finanzieren!

Grundsätzlich könnte die Politik fast unendlich so weitermachen und sich mit weiteren Rettungsschirmen, Quantitative Easing (Quantitive Lockerung - expansive Geldpolitik), Haftungsübernahmen, Transferpolitk, etc. die Realität vernebeln und das Ende unseres Schuldenmachens hinauszögern.

Ein wichtiger Faktor, damit diese verbrecherische Praxis funktionieren kann, die schlussendlich sämtliches Volksvermögen und die Wirtschaft weitgehend enteignet, ist das Vertrauen der Märkte, das Vertrauen der Grossinvestoren in diese Politik und in die Währung. Kommt es zu einem Vertrauensverlust, weil die Märkte nicht mehr an Gewinne bei Ihren Investitionen glauben, ziehen sie ihr Geld ab. Die Flucht riesiger Kapitalmengen kann dadurch zu einem Kollaps im betroffenen Währungssystem führen. Und das binnen kürzester Zeit, weil eine Panik entsteht und jeder involvierte Investor plötzlich retten muss, was noch vorhanden ist. Die Börsen und die Währung stürzen ab ... binnen eines oder zwei Tagen ist alles vorbei und es tritt vollkommener Stillstand ein. Nichts geht mehr und für diesen Moment solltest du, mein lieber Freund, gerüstet sein und bereits umfangreiche Vorkehrungen getroffen haben.

Ein weiteres gewaltiges Problem sind die zur Zeit sich im Umlauf befindlichen Derivate, deren Wert auf gigantische 16.000 Milliarden geschätzt wird. Giralgeld, also Wertpapiere, die allerdings irgendwann, kurz- oder langfristig, eingelöst werden und bezahlt werden müssen. Je nachdem, wie sich Banken aber auch Staaten an dieser Zockerei beteiligten, kann es zu Ausfällen kommen, die plötzlich nicht mehr abgedeckt werden können! Dann kommt es zu einem Dominoeffekt, weil der weltweite Finanzmarkt eng vernetzt ist und wenn eine grosse Bank betroffen ist, mehrere andere in die Pleite mitreissen wird. Das kennen wir noch aus 2008, wo das, im Grunde systemrelevante, Bankhaus Lehman & Brothers plötzlich und unvermutet in den Bankrott rutschte. Nur mit enormen Aufwand konnte damals ein Systemkollaps vermieden werden.

Man hat nichts daraus gelernt, hat keine Veränderungen des Systems vorgenommen, aber die verfügbaren Ressourcen sind weitgehend geschrumpft und heute steht die "Feuerwehr" mit wesentlich weniger "Löschwasser" in Bereitschaft.

Was die Situation nicht weniger brisant und explosiv macht, ist die Tatsache, dass die Zahlen und Bilanzen grosser, relevanter Banken und Versicherungen, aber auch von vielen Staaten nicht realistisch sind. Die angegebenen Werte sind zum Grossteil nicht marktkonform, sondern angenommen. Das soll heissen, dass hier mit Illusionen gearbeitet wird, die in Notfällen, wo schnell Geld flüssig gemacht werden muss, zerplatzen, wie Seifenblasen. Darum sind all diese scheinbaren Milliardengewinne und -vermögen mit grösster Vorsicht zu geniessen.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Markt für Staatsanleihen. Solange die verschuldeten Staaten die Rückzahlung für Zinsen und Kapital bewerkstelligen kann, auch wenn deswegen neue Anleihen aufgelegt werden müssen, ist alles in Butter. Der Zinssatz von Staatsanleihen wird hauptsächlich durch die Kosten einer Rückkaufausfallsversicherung gestaltet. Ist das Risiko hoch, so steigen diese Kosten logischerweise und die Zinsen steigen. Natürlich sind Anleihen von Staaten, die hohe Zinsen zahlen müssen weitaus attraktiver, als jene, die (noch) als stabil und risikoarm gelten. "Die Gier ist ein Luder!" ... und so wird gezockt. ZB. Griechenlandanleihen, bei denen man (berechtigter Weise) annehmen kann, dass es durch EU und IWF-Hilfe kaum zu einem Zahlungsausfall kommen kann und Zinsen in zweistelliger Höhe sind schnell verdientes Geld. Doch irgendwann kann weder IWF noch EU mehr helfen, auch weil zunehmend mehr Staaten unter dem Rettungsschirm Schutz und Geld suchen. Griechenland, Irland und Portugal zu retten ist offensichtlich (noch) möglich, wenn sich aber, wie zu erwarten die Kanditaten Italien und Spanien hinzugesellen, dann muss man sich schnellstens einen effizienten Plan-B einfallen lassen. Denn selbst mit 1,5 Billionen Euro ist der gigantische Geldtopf zu klein! Und wie wir bei Griechenland gesehen haben, kann sich die Zahlungsunfähigkeit eines EU- bzw. Eurostaates als fallender Dominostein entpuppen, der die anderen mitreisst ...

Insofern kann KEINE ENTWARNUNG gegeben werden, auch wenn die EU-Politiker auf Schönwetter- und Aufschwungspolitik setzen, auch wenn sich die beiden amerikanischen Kongressparteien in einem fragwürdigen Kompromiss geeinigt haben. Die Kacke ist am Dampfen, mehr denn je!

Die Aufschwungslüge, die auch beharrlich von den Medien publiziert wird, kann kaum jemand wirklich nachvollziehen. Wem, bitte schön, bleibt heute mehr Geld im Portemonnaie als noch vor einem oder zwei Jahren? Die Inflation erreicht Rekordwerte, unser Geld verliert zusehens an Wert und kaum jemand hat Lohnsteigerungen über 2% pro Jahr, wenn überhaupt! Wo bleibt der Aufschwung?

Wir wandern weiterhin auf einem schmalen Grat zwischen gefährlichem gerade-noch-nicht und vor-suizidärer Panik an den Geldmärkten. All die herrlichen Nachrichten, die Krise sei Vergangenheit, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es nicht nur ernste, sondern existentielle Probleme gibt, die mittelfristig nicht mehr zu lösen sind.

Wie sich dies in der Praxis zeigt, ist an Hand der Politik der Grazer Stadtregierung ersichtlich, die versucht, möglichst viele, visionäre, kaum rentable aber teure Projekte durchzuziehen. Darunter eine Gondelbahn entlang der Mur zur Entlastung des öffentlichen Verkehrs. Oder Spielplätze für Erwachsene ... kaum dem Exitus entronnen, das Projekt Kulturhauptstadt 2003 war ein finanzieller Flop, der noch jahrelang abgezahlt werden muss!

Das Sterben scheint ein langer Weg zu sein! Nicht nur dass Staaten wanken und dadurch ganze Währungssysteme, auch Bundesländer (Bundesstaaten) und Kommunen sind zunehmend nicht mehr fähig ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Die Pleite erfasst alle Hierarchien. Trotz werden immer noch hochtrabende Pläne gewälzt und den Bürgern immer mehr Geld aus der Tasche gezogen, das heisst, Volksvermögen, solange es noch so etwas gibt, als Einsatz in ein hochgefährliches Zockerspiel gebracht, bei dem man nur verlieren kann ...

Als letzter Einsatz ist dies zu sehen - wenn das verspielt ist, geht ohnehin nichts mehr, dessen sollte uns bewusst werden. In den österreichischen Nachrichten wurde jüngst der Tag gefeiert, an dem wir Unselbständigen beginnen, in die eigene Tasche zu arbeiten. Bisher mussten wir den Sold unserer Arbeitsleistung (im Durchschnitt) als Abgaben und Steuern an Gemeinden, Länder und Staat abliefern. Demnach bleiben uns nur 5 Monate, weniger als die Hälfte, um unser Leben zu bestreiten!!!! Klickt es bei dir, mein lieber Freund, endlich?

Wir bezeichnen das Mittelalter als die dunkle Zeit unserer Geschichte. Doch selbst damals waren die Abgaben niemals mehr als ein Zehent ... der zehnte Teil des erarbeiteten Ertrages eines Jahres. Mehr muteten die damaligen Herrscher ihren Untertanen nicht zu ... aus weiser Voraussicht, denn auch wenn der Feudalismus extrem viel gekostet hat. Mehr als ein Zehntel wurde den Bauern und Händlern nicht abgenommen. Heute sind wir über 50% ... und der Moloch Staat samt seinen niedrigen Hierarchien verlangt immer mehr!

Ein kleines Beispiel kurzsichtiger Politik. Österreich hatte vor wenigen Jahren einen fönwellenschönen, vor allem von Frauen ob seiner Erscheinung geliebten Finanzminister, der es schaffte, ein Budget zu "erarbeiten", wo keine neuen Schulden gemacht werden würden - ein 0% Budget. Doch der Preis dafür war, rückblickend gesehen, sehr hoch. Er verkaufte einfach Unternehmen, an denen der Staat beteiligt war. So auch die Austria Tabak. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn nun alle Raucher in unserem Land ihr Laster beendet hätten. Dem war aber erwartungsgemäss nicht so und jene Gesellschaft, welche die Austria Tabak übernahm, schloss dieses Jahr aus Kostengründen den übrig gebliebenen österreichischen Produktionstandort. Über 300 Arbeiter wurden auf die Strasse gesetzt und jede Zigarettenpackung die nun gekauft wird, stammt aus ausländischer Produktion - auch typisch österreichische Marken. Der Schaden an der heimischen Wirtschaft ist enorm! Egal, wie man über Rauchen denkt! Raucher gibt es, damit müssen wir uns abfinden - nur die Steuern, auch die Abgaben der über 300 Arbeiter, fliessen nun in die Kassen anderer Töpfe ...

Kürzlich, es sassen einige Leute an einem Gasthaustisch, kam die Frage auf, lässt der Staat/die Staaten überhaupt eine Pleite zu? ... und damit einen Staatsbankrott? Irgendwann wird den Politikern nichts mehr anderes übrigbleiben, zuzugeben, wir können unseren laufenden Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, die Renten, Sozialgelder, Subventionen, etc. werden nicht mehr ausbezahlt. Spätestens dann müssen sie zugeben, dass ihre expansive Geldpolitik vollkommen versagt hat. Und das kann sehr bald sein!

Sag mir, mein lieber Freund, wer soll die ausstehenden Rechungen bezahlen können? Es geht um Summen, die wir, auch wenn wir den Zahlenwert nachvollziehen können, nur mehr indirekt vorstellbar sind. Summen, die man x-tausend neuen Einfamilienhäusern, mit x-millionen neuen VW-Golf, und x-milliarden Flaschen Bier als Metapher sich bildhaft vorstellen kann. Doch den Irrsinnswert wird man kaum nachhaltig nachvollziehen können. Zu gross und zu immens sind die Summen.

Ein kleines Beispiel gefällig? Versuch mal auszurechnen und dir vorzustellen, wie damals in dem alten persischen Märchen ... Der weise Mann, der König, das Schachbrett. Einer alten Legende nach lebte einst in Indien ein König namens Sher Khan. Während seiner Regentschaft erfand jemand das Spiel, das heute Schach heißt. Der weise Mann, der König, das SchachbrettDer König war von diesem königlichen Spiel begeistert, dass er den Erfinder des Spieles zu sich an den Königshof rufen ließ. Als der Erfinder, ein weiser Mann, vor ihn trat, sagte der König, er wolle ihm eine Belohnung geben für diese vortreffliche Erfindung. Er sei reich und mächtig genug, ihm jeden Wunsch zu erfüllen, sei er auch noch so ausgefallen. Der Mann schwieg eine Weile und dachte nach. Der König ermunterte ihn und sagte, er möge keine Scheu zeigen und einfach seinen Wunsch äußern. Der Mann jedoch erbat sich Bedenkzeit bis zum nächsten Tag, um über seinen Wunsch nachzudenken. Dann, so sagte er, wolle er dem König seinen Herzenswunsch mitteilen.
Als der Mann am nächsten Tag abermals vor den König trat, bat er um ein einziges Reiskorn auf dem ersten Feld des Brettes. Der König lachte und fragte ihn, ob das wirklich alles sei, er könne sich doch mehr wünschen? Da antwortete der Mann, er hätte gerne auf dem zweiten Felde zwei Reiskörner, auf dem dritten vier, auf dem vierten acht, auf dem fünften Feld sechzehn Reiskörner. Die Berater des Königs begannen schallend zu lachen, weil sie diesen Wunsch für äußerst dumm hielten. Schließlich hätte der Mann sich Gold, Edelsteine, Land oder alles mögliche andere wünschen können. Der König hatte ja sein Wort gegeben und müsste ihn mit Reichtümern überschütten, wenn er es verlangte. Der König war verärgert, weil er dachte, der Erfinder halte ihn für zu arm oder zu geizig. Er sagte, er wolle ihm für alle Felder Reiskörner geben - auf jedem Feld doppelt so viele Körner wie auf dem Feld davor. Doch der Wunsch sei dumm, weil er ihm viel mehr hätte geben können. Der König schickte den Erfinder des Schachspiels aus dem Palast hinaus und ließ ihn am Tor warten. Dorthin würde man ihm seinen Reis bringen.
Der Weise ging leise lächelnd hinaus. Am Tor setzte er sich und wartete geduldig auf seine Belohnung. Abends erinnerte sich König Sher Khan an den seltsamen Wunsch und fragte, ob der Erfinder seine Belohnung schon erhalten habe. Seine Berater wurden nervös und erklärten, dass sie die Belohnung nicht hätten zusammenbringen können – es sei einfach viel zu viel, und die Getreidespeicher würden nicht genug Reis enthalten, um ihn auszuzahlen. Da wurde der König wütend und schimpfte, sie sollten dem Mann endlich seine Belohnung geben, schließlich habe er es versprochen und das Wort des Königs gelte. Da erklärten seine Berater und der Hofmathematiker, dass es im gesamten Königreiche nicht genug Reis gäbe, um den Wunsch des Mannes zu erfüllen. Ja, dass es auf der gesamten Welt nicht so viel Reis gäbe. Wenn er sein Wort halten wolle, müsse er alles Land auf der Welt kaufen, es in Reisfelder verwandeln und sogar noch die Ozeane als Ackerfläche trockenlegen lassen, um genügend Reis anpflanzen zu können. König Sher Khan schwieg verblüfft. Dann fragte er, wieviele Reiskörner es denn seien. 18.446.744.073.709.551.615 Reiskörner war die Antwort. Da lachte der König schallend. Er ließ den Weisen zu sich rufen und machte ihn zu seinem neuen Berater. (neun Trillionen zweihundertdreiundzwanzig Billiarden dreihundertzweiundsiebzig Billionen sechsunddreissig Milliarden achthundertvierundfünfzig Millionen siebenhundertfünfundsiebzig Tausend achthundertundacht) ...

Wieviel Kilogramm Reis liegen auf allen 64 Feldern? Ein Reiskorn wiegt etwa : 0.025-0.030g. Mit 0.025 g gerechnet ergibt sich eine Gesamtmasse von: 461.168.601.842 Tonnen = 461 Mrd t. - nach Fischer Weltalmanach ist die Weltjahresproduktion von 2002 = 579 Mio t. Das Ergebnis entspricht also gut der 797-fachen Weltjahresproduktion!

Erst jetzt kannst du ungefähr ahnen, mit welchen Zahlen derzeit operiert wird. Wird dir da nicht auch schwindlig?

Und jetzt sage noch einer, es ist eh´ ales in Ordnung, die da oben bringen das wieder hin. Freunde, für wirkliche Lösungen ist es zu spät, viel zu spät. Wir alle können nur hoffen, dass auf Grund umfangreicher Krisenvorsorge die harte Landung in der Realität der Massenpleiten ein wenig weicher ausfällt. Und dass wir wenigstens einen kleinen Teil unseres Vermögens behalten können. Das Geld wir weg sein, ebenso alle Papierwerte, Zertifikate und Derivate. Wer, kannst mir das sagen, kann dieses gigantische Loch noch stopfen? ... das täglich grösser und grösser wird.

Kein ernstzunehmender, selbständig denkender Mensch kann diese Gefahren unseres Geld- und Währungssystems, die wie ein Damoklesschwert über uns schweben, ignorieren oder leichtfertig verneinen. Das Geschafel der Herren und Frauen Politiker ist ohnehin nur heisse Luft ohne jede Relevanz und ohne jede Nähe zur Realität. Das zu erkennen erfordert weder irgendwelches Studium, noch besondere Intelligenz, noch besondere Qualifikation ... nur simplen Hausverstand!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:




Unsere Kinder – wehrloser Rohstoff einer kaputten Gesellschaft - Ein aktuelles Gerichtsurteil sorgt zukünftig dafür, dass unsere Kinder weiterhin die Schwächsten bleiben und sie noch rücksichtsloser umhergestoßen werden dürfen – höchstrichterlich und rechtsstaatlich abgedeckt. Doch der Staat müsste diesen schwierigen Spagat überhaupt nicht wagen, wären sich die Eltern von heute Ihrer Pflichten und Verantwortung bewusst, anstatt wie wehende Fähnchen willenlos im Wind des persönlichen Wohlergehens zu flattern. Wir hören die leisen Rufe: Wer steht noch zu uns Kindern? (wahrheiten.org)

LinkAlle rufen, jetzt ist die Politik am Zug Schlimmeres zu verhindern. Leute die haben nicht mal ihre Doktor geschafft. (Knuddelbacke@twitter)

Aufschwung oder finale Propaganda? Niemand hat die Absicht, einen Aufschwung zu erfinden. Dieser findet real hier und heute statt. Zwar kann ihn nicht jeder sehen und schon gar nicht spürt ihn die Masse, aber es gilt bis zum bitteren Propagandaende: Unser Land erlebt einen Aufschwung XXL. Die Geschichte lehrt uns jedoch, dass die Lügen stets umso größer werden, je aussichtsloser die Lage ist. Und tatsächlich, täglich hören wir neue Lügen. Dabei hat die finale Krise noch gar nicht begonnen. (wahrheiten.org)

Der Sommercrash 2011: Drei überraschend bittere Börsentage - Dirk Elsner vom Blicklog macht aus den letzten drei Börsentagen mal flugs einen Sommercrash. Der olle Panikmacher ;-) Er fragt sich nach den Auslösern, weiss aber (wie jeder andere auch, der ehrlich ist) nicht, warum der Crash gerade jetzt kam und was ihn auslöste. (egghat.tumblr.com)

Finaler Crash? It’s Crash Time. Die globale Währungskrise ist angelaufen. Der Zusammenbruch der Goldpreisdrückung wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, dann schiesst der Goldpreis senkrecht nach oben und die totale Panik bricht aus. - Es ist nicht mehr viel Zeit. Maximal noch einige Wochen, möglicherweise nur noch einige Tage. (mmnews.de)

Das Spardogma kommt ins Wanken - Zu lange hat die EU-Politik die Rezeptur des IWF befolgt und Schuldenkrisen durch Sparmaßnahmen bekämpft. (derstandard.at)

Noch mehr Ärger: Banken im Dollar-Loch - Bei den Begriffen Dollar und Loch denkt der eine oder andere sicher eher an mögliche Schwierigkeiten der US-Währung als an turbulente Zeiten für europäische Banken. Das Loch, das die hiesigen Banken fürchten müssen ist aber ein gewaltiges Problem, handelt es sich doch um einen Mangel an Dollars (rottmeyer.de)

Wachsende Sorgen mit dem starken Franken - Schweiz Wirtschaft unter Druck, Schuldner in Österreich stöhnen, Nationalbank interveniert massiv. (kurier.at)

DAX bricht weiter massiv ein! Die Abwärtsspirale im Zuge der Staatsschuldenkrise, vor allem der Südperipherie der Eurozone spult weiter. Auch an den Aktienmärkten wird ordentlich positivistische Luft abgelassen. Besonders deftig bricht der deutsche Aktienleitindex DAX ein. Seit 7 Handelstagen in Folge geht es abwärts um -935 Indexpunkte bzw. um -12,72%! Damit dürfte klar sein, dass sich weltweit die wirtschaftlichen Aussichten massiv eintrüben, wie auch etliche Wirtschaftsindikatoren bereits andeuteten. (querschuesse.de)

Börsen-Crash in Italien: Berlusconi fleht, „verkauft keine italienischen Aktien“ - Der italienische Aktienmarkt steht kurz vor einem Börsen-Crash, Staatsanleihen brechen dramatisch ein. Italien gerät immer mehr unter Druck. Der Versuch von EZB-Chef Jean-Claude Trichet die Märkte zu beruhigen, verpuffte ebenso, wie die gestrige Rede von Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Die Märkte können nicht beruhigen werden und die Talfahrt an den italienischen Börsen geht weiter. Nun hat sich der Regierungschef am Donnerstag direkt an die Italiener gewandt und ihnen eindringlich davon abgeraten Aktien zu verkaufen. (markenpost.de)

Der astronomische Schuldenturm der USA - Der US-Schulden-Großmeister war George W. Bush. Ausbaden muss das Debakel nun Barack Obama. (kurier.at)

Heute schon wieder heftige Sonnanaktivität und gleich 2 Flares - Am dritten Tag in Folge, hat der aktive Sonnenfleck 1261 wieder eine starke M-Klasse Sonneneruption ausgelöst. Um 03:57 UT (05:57 MESZ) konnte ein M 9.3 Klasse Flare registriert werden. Die Zahl der energiereichen Protonen ist fast um den 100-fachen Wert angesprungen. Kurz danach gegen ca. 09:00 Uhr MESZ gab es eine weitere Eruption - Bleiben Sie dran ich berichte. Bei klarem Wetter besteht in den kommenden Tagen sogar die Chance für Polarlichter in Deutschland. (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Verstärkte Solar Flares werden bis Ende August 2011 und Dez.2011/Jan1012 erwartet - Laut dem Internationalen Komitee GEOCHANGE, sind mächtige Sonneneruptionen zwischen Ende Juli und Ende August zu erwarten. Erhöhte Sonnenaktivität kann zu abnormalen Klimaverhältnissen in vielen Teilen der Welt führen. Starke Sonneneruptionen können ebenso zu Fehl- funktionen von Satelliten- und terrestrischen Kommunikations- systemen führen und natürlich auch zu Stromausföllen wie wir wissen. Ebenso warnt das GEOCHANGE Komitee vor dem Einfluss auf die operative Stabilität von elektronischen Kontrollsystemen bei industriellen Anlagen. (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Europas Feinschmecker sorgen in Asien für Insektenplagen - Zahnfrösche (Limnonectes macrodon) zählen zu den in Europa meistverspeisten asiatischen Arten. EU importiere jährlich 4,5 Millionen Kilogramm Froschschenkel - Nur 15 Prozent stammen aus Zuchten. (derstandard.at)

U.S. Drought Monitor (droughtmonitor.unl.edu)

NOAA-Supported Scientists Find Large Dead Zone in Gulf of Mexico (enewspf.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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