Dienstag, 19. Juli 2011

Wer hat den Schwarzen Peter?

Nun sollte man meinen, in Anbetracht der sich dramatisch zuspitzenden Situation, dass unsere Herren und Damen "Volksvertreter", also Politiker, endlich Konzepte auf den Tisch legen, welche die Lage entschärfen. Doch da kommt gar nichts, ausser heisse Luft, schwammige Schuldzuweisungen und inkompetentes Gelabber. Teilweise wird sogar der Turbo der schon heissgelaufenen Geldvernichtungsmaschinen zugeschalten.

Völlig irrational und ganz im Sinne des bekannten Till Eulenspiegels subventionieren zB. das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt das Schlagerspektakel "Starnacht" mit insgesamt 300.000 €uro ... für 4500 Zuseher - das sind ca. 67 €uro pro Eintrittskarte, zusätzlich zum Preis jeder Eintrittskarte (Freikarten nicht berücksichtigt!). Doch das nur nebenbei ... so als könnten Kärnten und Klagenfurt noch immer aus dem Vollen schöpfen! Leider kein Einzelfall!

Der bisher grösste Zahler für die verheerende und desaströse Finanzpolitik der Griechen ist und war Deutschland. Dafür, quasi als Dank, wird eine immense Propagandamaschinerie in Gang gesetzt, welche die Deutschen als Nazi und Erzfeinde der Griechen hinstellen. Dass der feine Giorgos Andrea Papandreou selbst durch Wetten auf den Bankrott seines Landes und damit auf das Scheitern seiner Politik gesetzt hat und damit angeblich Milliarden (!!!) verdiente, scheint normal und legitim zu sein.

Auch, dass die wahre Situation unserer Währung durch gezielte Desinformation und Statements, die eher an jene Durchhalteparolen der Nazi im 45er Jahr erinnern, als die Alliierten schon fast ganz Deutschland eingenommen hatten, wird bewusst verschleiert. Anscheinend darf sich kaum jemand auf eine harte, noch nicht vorstellbare Zeit einstellen oder vorbereiten, die offensichtlich kommen wird. Obwohl immer mehr Systemmedien vom Ende des €uros schreiben, herrscht bei unseren Politikern noch immer Sommer, Sonne, Sonnenschein. Klar, eine ehrliche Analyse der gesamten Situation würde nicht nur das Scheitern der Politik als solches, sondern auch die Unfähigkeit und Inkompetenz dieser Berufsgruppe offenbaren.

Dass es tatsächlich Lösungsmöglichkeiten gibt, liegt auf der Hand. Es muss nichts neu erfunden oder neu entwickelt werden. Die Wiener Schule der Nationalökonomie und Persönlichkeiten wie Silvio Gesell haben entsprechende Antworten auf diese Probleme des Geld- und Währungssystems. Doch die Veränderungen des Geldsystems wären teilweise sehr tiefgreifend. Davon wollen Politiker nichts wissen. Allerdings glaube ich, dass durch ihre Abhängigkeit der USA (warum eigentlich noch immer?) diese Lösungen indiskutabel sind. Lieber fährt man offensichtlich den Wagen ohne Bremsen an die Wand! Bleiben für mich zwei Möglichkeiten: Entweder sind unsere Politiker so inkompetent und unfähig (wie es den Anschein hat) oder sie sind nur Marionetten Washingtons ... oder beides ...

Dabei geht die Gefahr von Staatsbankrotten nicht mehr nur von den PIIGS-Staaten aus, die man in den letzten Monaten für fast alle Probleme in der Eurozone und der EU verantwortlich machte. Auch Belgien, Dänemark und Frankreich bewegen sich in gefährlichen Zonen in Richtung Staatspleite! Und in vielen Staaten, die sich noch nicht in der Todeszone befinden, wandeln die Länder darin. Bekannt ist, dass in den USA einige Bundesstaaten kurz vor oder bereits bankrott sind. In Österreich sind Kärnten, Niederösterreich und die Steiermark schwerst angeschlagen. Auch in Deutschland muss von einigen Bundesländern ziemlich getrickst werden, um sie irgendwie über Wasser zu halten. Noch schlimmer ergeht es Kommunen. Hier sind, durch die übermässige Verschwendung budgetärer Mittel und Sparmassnahmen seitens des Bundes und der Länder, enorme Gefahren sichtbar, die von den Verantwortlichen offensichtlich als Lapalien behandelt werden ...

Unverantwortliche Medien geben die Empfehlung, auf Lebensversicherungen und Sparbücher zu setzen! Ein tödlicher Fehler, der zum Verlust des gesamten Vermögens führen kann! Anstatt die Leser aufzufordern, sich auf harte Zeiten vorzubereiten und entsprechend vorzusorgen. Es wird gefährliche Desinformation betrieben, um die tatsächliche Situation herunterzuspielen und die Menschen in einer fatalen Sicherheit zu wiegen. Dabei kann Krisenvorsorge sehr einfach sein und muss auch nicht exorbitant teuer werden. Doch ein wenig Weitblick und Seriosität könnte nicht nur die Vernichtung von Vermögen verhindern, sondern möglicherweise auch Leben retten. Zumindest wissen wir, dass die Unabhängigkeit diverser Medien bloss ein Schriftsatz im Impressum ist und eigentlich nichts zu bedeuten hat.

Eine grosse Gefahr für uns Europäer geht auch derzeit von den USA aus. Selbst sind sie nicht im Ansatz fähig, ihre finanziellen Probleme zu lösen, doch Vorschläge für die Lösung der Eurokrise gibt es massenhaft. So, als müssten die Amerikaner einen Schuldigen für ihre langfristig ausweglose Situation finden und den Schwarzen Peter den Europäern zuzuschanzen. Doch diese Praxis des Ablenkens von eigenen Problemen ist derzeit Standard. Jeder zeigt mit erhobenen Zeigefinger auf den anderen und gibt allen anderen die Schuld an dem Disaster. Dass man vorher die eigenen Probleme in den Griff bekommen sollte, beovor man andere beschuldigt, scheint keine gängige Umgangsform zu sein. In den USA rüsten sich jedenfalls bereits Institutionen wie die Wall Street vor dem Tag X, der wahrscheinlich nicht im Juli, wo durch den Streit zwischen Demokraten und Republikanern die Zahlungsunfähigkeit droht, stattfinden wird, sondern durch weiteren Beschiss am Bürger noch einige Wochen oder Monate hinausgeschoben werden kann.

Und das ist das Thema der Stunde: Hinauszögern! Nachdem offenbar keine Lösung angestrebt wird, wird auf Zeit gesetzt. So, als würde Zeit alle Wunden heilen. Doch die Probleme sind im System als solches zu lösen, nur Zeit herauszuschinden, verhindert nicht, dass das System kollabiert. Wir haben zu lange zugewartet und zugesehen. Jetzt drängt die Zeit, damit möglicherweise noch ein Teil der Vermögen der Bürger gerettet werden könnte. Doch die dafür benötigten Eigenschaften fehlen unseren Politikern: Entschlusskraft, Kreativität, Wissen und Kompetenz.

Andererseits, und damit wechseln wir das Thema, ist der Crash, der Zusammenbruch unserer gesamten Systeme nicht nur vorprogrammiert, sondern auch dringend notwendig! Denn sonst könnte, sollten unsere Systeme irgendwie gehalten werden, es passieren, dass alles Neue dadurch verhindert werden würde. Ich habe schon des Öfteren erwähnt und darauf hingewiesen, etwas Neues kann nur entstehen, wenn das Alte komplett verschwindet. Wir alle müssen am eigenen Körper spüren, dass wir ganz unten angekommen sind. Dort wo absoluter Stillstand herrscht! Das bedingt den Zusammenbruch von allem - der politischen, finanztechnischen, gesellschaftlichen, politischen und materiellen Strukturen! Einen schleichenden Übergang kann es nicht geben! Der Mensch lernt nur aus Notsituationen heraus, niemals im Überfluss. Der Überfluss macht uns träge - sowohl geistig wie körperlich.

Dass es als Übergangsphase Anstrengungen geben wird, die legendäre "Eine-Welt-Regierung" samt "Einer-Welt-Währung" einzuführen, ist zu erwarten. Doch aus der Situation heraus, wenn die Menschen alles verlieren, ihre Existenz, ihre scheinbare Sicherheit, ihre illusionäre Unverwundbarkeit, werden sie beginnen, umzudenken und jeden faschistischen und totalitären Machtanspruch abzulehnen und zu bekämpfen. Denn dann gibt es nichts zu verlieren! ... kein kreditfinanziertes Eigenheim (oder Wohnung), kein Leasing-Blechschlitten, kein scheinbar sicherer Arbeitsplatz ...

Erst dann wird die tatsächliche und teure Abhängigkeit des Systems erkannt werden und neue Werte werden sich in der Bevölkerung breit machen. Werte, die heute leider als verloren und nicht zeitgemäss gelten! Und erst dann wird sich die Masse gegen die Herrschenden stellen und die grösste Revolution, die die Welt gesehen hat, beginnen. Vorher sind sie zu faul, zu bequem und sich in scheinbarer Sicherheit verschanzt. Zu gross ist das Risko, durch die Rebellion gegen die Abhängigkeit all jenes zu verlieren, das einem ohnehin nicht gehört.

Aber diese fatale Abhängigkeit ist schuld daran, dass den Politikern geglaubt wird und die tatsächlichen Gefahren des Systems ignoriert werden.







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



$596 Trillion! How can the derivatives market be worth more than the world's total financial assets? (slate.com)

Country Comparison :: Debt - external - This entry gives the total public and private debt owed to nonresidents repayable in internationally accepted currencies, goods, or services. These figures are calculated on an exchange rate basis, i.e., not in purchasing power parity (PPP) terms. (cia.gov)

Wetten auf die Apokalypse - Selbst das Finanzkapital glaubt nicht mehr an den Fortbestand des Kapitalismus – und wetten auf neue Krisenschübe. (indymedia.org)

Kernschmelze des Geldes - Der globale Schuldenstrudel nimmt immer bedrohlichere Dimensionen an. Inzwischen geraten auch zentrale Volkswirtschaften wie Italien und die USA in den Sog der Krise. Doch in Europa wie in den USA scheint die Politik wie gelähmt. Wohin führt das alles? Ein Szenario für die nächsten Stufen der Krise. (manager-magazin.de)

Gerettet bis in den Tod: Wie lange lebt der Euro noch? - Je mehr die angeblichen Experten Entwarnung geben und insbesondere die Politik Beruhigungspillen verteilt, desto ernster ist die Lage in Wirklichkeit. Dem Euro geht es von Tag zu Tag schlechter, während sich das Rettungskarussell immer schneller dreht und die Rettungspropaganda rund um die Uhr aus allen Rohren schießt. Leider ist jegliches derartige Bemühen vergebens, denn unsere Währung wird längst nur noch künstlich beatmet. Wann wird der Euro offiziell für tot erklärt? (wahrheiten.org)

Großbritannien fürchtet neue Finanzkrise - Erstmals warnt ein britischer Spitzenpolitiker vor den Folgen der weltweiten Schuldenkrise: Er mache sich extreme Sorgen wegen der Probleme in Griechenland und den USA, sagt Vizepremier Nick Clegg. Auch wenn sein Land selbst kein Euro-Mitglied sei, hänge es voll mit drin. (spiegel.de)

Frankreich fällt als Stabilitätsanker aus - Ungelöste Schuldenprobleme, wachsende Arbeitslosigkeit: Frankreich kann der Euro-Zone nicht helfen. (wiwo.de)

Die Hedgefonds-Kanonen sind längst auch auf Frankfurt und London gerichtet - Das Zero Hedge-Blog macht darauf aufmerksam, dass die Credit Default Swaps für Deutschland und Großbritannien in den vergangenen vier Wochen um 50% gestiegen sind. Für die Insel waren sie den größten Teil des laufenden Monats im Bereich von 50-55 Basispunkten, sind jetzt aber auf fast 80 gesprungen. Im Falle Deutschlands sind sie von 40 Basispunkten in den ersten Julitagen auf 64 bis Freitag gesprungen. Das sind über 50% mehr. (markusgaertner.com)

USA planen großen Betrug zur (Wieder-)Einführung des irakischen Dinars - Die USA planen offenbar, sich auf artistischen Wegen vor dem Bankrott zu retten. Heute erreichte mich die Nachricht eines Freundes, dass bei der “Wiedereinführung des irakischen Dinars riesige Geldmengen auf zugegebenermassen sehr einfallreiche Art in die Hände der “Informierten” überführt werden sollen. In Summa: das gesamte irakische Volksvermögen für lau! (derhonigmannsagt.wordpress.com)

Netanyahu will Iran im September angreifen – CIA-Veteran Baer - Kommt jetzt der Irankrieg? Der US-Flugzeugträger G. H. W. Bush ist gerade in die Straße von Hormus eingelaufen. Weiterhin hat das amphibische Angriffsschiff LHD 5 Bataan vor der Küste von Libyen Anker geworfen. Und ein dritter Flugzeuträger, die USS George Washington (CVN-73) bewegt sich gerade aus dem südchinesischen Meer in Richtung des zweiten Flugzeugträgers in der Strasse von Hormus, der USS Ronald Reagan (CVN-76) . Drei Flugzeugträger in der Nähe des Irans sind zwar besorgniserregend, passen aber genau zu den Aussagen des ehemaligen hochdekorierten CIA-Mitarbeiters Robert Baer, der – wie Al-Jazeera berichtet – in einer Sendung von KPFK Los Angeles behauptete, dass der israelische Premier Netanjahu “wahrscheinlich in nächster Zeit einen Krieg gegen den Iran vom Zaun brechen will”. (politaia.org)

Die klammheimliche Unterdrückung neuer Technologien – Dieter Broers thematisiert in diesem Interview so offen und ausführlich wie nie zuvor die Mechanismen, die dafür sorgen, dass die Wissenschaft eine Gefangene wirtschaftlicher und politischer Interessen bleibt. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen schildert Broers die verschiedenen Schritte, mit denen Wissenschaftler zuerst geködert werden, um sie auf der Linie des Mainstreams zu halten. (politaia.org)

Neue Sonnenwinde auf dem Weg zur Erde - Am 15.7. entstand auf der Sonne ein weiteres koronales Loch. Die dadurch entstandenen Sonnenwinde werden diesmal Richtung Erde geschleudert. Die Sonnenwinde sollen lt. spaceweather.com am 19.7. auf der Erde ankommen. “Zufällig” wurden im Energiemonat Juli 2011 von Joe Böhe für den 17.7. (also lediglich zwei Tage davor) heftige Energien prophezeit, die wieder die Entwicklung des Lichtkörpers des Menschen fördern Koronale Löcher auf der Sonne entstehen durch örtlich niedrigere Temperaturen auf der Oberfläche. Dadurch entweichen Gase, die in Form von Sonnenwinden auf der Erde zu Magnetfeldschwankungen führen können. (2012spirit.de)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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Kommentare:

Freiwirtschaftler hat gesagt…

"Der Kurzsichtige ist selbstsüchtig, der Weitsichtige wird in der Regel bald einsehen, dass im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist."

Silvio Gesell (Vorwort zur 3. Auflage der NWO, 1918)

Aufgrund einer seit jeher fehlerhaften Geld- und Bodenordnung gibt es keine wie auch immer geartete Finanz- oder Wirtschaftspolitik, um die größte anzunehmende Katastrophe der Weltkulturgeschichte (globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) abzuwenden. Heute, unmittelbar vor der Katastrophe, wird sie von den Kurzsichtigen noch immer nicht gesehen, weil sie – unabhängig vom so genannten Glauben – in einer kollektiven Wahnvorstellung existieren. Die Antwort auf die "Finanzkrise" erhielt ich im Dezember 2002:

"God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist."

Diese "letzten 10 Worte" übergab mir Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008) nach seinem 85. Geburtstag mit der beiläufigen Bemerkung: "First you must cancel this useless program, my son. I’m too old for that." Den Rest der Dreiviertelstunde amüsierten wir uns über die Dummheiten Politik und Religion, bis Arthur die Unterhaltung beenden musste, weil das Lachen ihm aufgrund seiner schweren Krankheit zu starke Schmerzen verursachte.

Wer aus einem Irrenhaus, in dem naive Sparer "großer Investor" spielen, "Spitzenpolitiker" und "Wirtschaftsexperten" die "banalsten Selbstverständlichkeiten" nicht verstehen, "Geistliche" den Propheten Jesus von Nazareth für einen moralisierenden Wanderprediger halten und die Ärmsten der Armen glauben, NWO müsse "Neue Weltordnung" und nicht Natürliche Wirtschaftsordnung bedeuten, eine Zivilisation machen will, muss nicht nur die Makroökonomie erklären können, sondern zuerst die Religion wegerklären. Nur ein außergewöhnliches Genie wie Silvio Gesell konnte die einzige Möglichkeit des zivilisierten Zusammenlebens verstehen, ohne die Religion verstanden zu haben!

Der "liebe Gott" der geistig Toten ist von außen betrachtet ein künstlicher Archetyp im kollektiv Unbewussten, der es der halbwegs zivilisierten Menschheit im Programm Genesis unmöglich macht, zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus zu unterscheiden – die Grundvoraussetzung des Denkens, sofern es das menschliche Zusammenleben im weitesten Sinne betrifft:

http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

3DVision hat gesagt…

Leute was habt ihr nur alle!
wo liegt das problem?Die Maerkte steigen doch schon wieder!Alles in Butter!

Metatron2011 hat gesagt…

@ Freiwirtschaftler

entweder warst du schon da, oder das wäre das nächste was du dir anschauen solltest.

http://www.deweles.de/

Was die Liquiditätsfalle betrifft warst du wohl schon da, ;-)
Ok, egal es lesen hier auch noch andere mit oder ?
Sehr zu emphelen diese Webseite obwohl es wird nirgendwo die existenz Jesus christus bestritten und trotzdem habe ich den Eindruck als würde seine Bedeutung auf etwas geringerem reduziert, zumal die Behauptung das die Evangelien zumindest von der Katholischen Kirche (zur damaligen Zeit hieß sie nicht so) und diesem komischen Konziel zu ,,,, gefälscht wären. Nicht unbedingt von der Hand zu weisen wären, sieht man von Wiederholungen ab so ist doch das NT ein Vortschritt im Glauben zu Gott und passt wirklich nicht zur heutigen Ausrichtung der Kath. Kirche. Also ERGO ich denke es ist verfälscht und das reicht natürlich schon. Was diese Falle betrifft ist die ERLÖSUNG natürlich die befreiung der Zinses Zins Doktrin, ganz klar und für mich notwendig. Nur wie ist es zu verstehen das ER wiederkommt? Wenn wir es geschafft haben das alles abzuschütteln? Ich denke JA, dann kommen Sie ide schon lange da sind, und es wird sein als ER kommt.
Amen

Metatron2011 hat gesagt…

Nachtrag:
Wenn auch die Webseite nicht gefällig sein sollte.

Die Musik macht es alle mal wett,, lalelei... ,-)

Ich liebe diesen Song!

Weidenfrau hat gesagt…

Also unsere Herren und Damen Volksvertreter sind in der Tat Marionetten. Die wahren Puppenspieler ist aber die Hochfinanz, an deren Strippen auch die USA hängt.
Das Geldsystem ist keineswegs mit Frehlern behaftet. Es ist geradezu perfekt. Es ermöglicht moderne Sklaverei. Es ist genau der Sinn des Geldsystems uns abhängig zu machen. "Du hälst die dumm, ich halt sie arm". Heisst das Motto. Es geht gar nicht ums Geld. Geld ist ein Werkzeug, weiter nix. Es geht auch nicht darum, Zeit zu schinden. Es geht darum, dass ALLE Länder, und vor allem Deutschland, peite gehen. Das ist der Plan und wenn man das erst mal verstanden hat, sind unsere Politiker auch keine Idioten mehr sondern eher so eine Art Planwirtschaftler. Trennt Euch endlich von dem Gedanken, dass Volksvertreter das Volk vertreten und schon macht deren Verhalten wieder Sinn. Warum sollten die denn undere Vermögen retten wollen? Unsere Vermögen werden gerade verschenkt.
Und vergiss bitte nicht, dass die BRD GmbH kein unabhängiger Staat ist. Wir haben keinen Friedensvertrag, keine Verfassung usw. Wir haben also sowieso zu gehorchen.