Dienstag, 26. Juli 2011

Schon vorgesorgt? Viel Zeit bleibt nicht mehr!

Es ist für jeden ersichtlich, dass sich etwas äusserst Katastrophales zusammenbraut. Die USA steht vor der Pleite, auch wenn die Kurve gerade noch gekratzt werden kann, ist es eine brisante, bedenkliche Situation. Die USA ist nicht irgendeine Bananenrepublik, sondern der bisher mächtigste und einflussreichste Staat der Welt, mit einem enormen Wirtschaftsaufkommen und den meisten Konsum. Eine Pleite der Amerikaner betrifft auch alle anderen Staaten ... und Währungen.

Auch der Euro wankt von einer Katastrophenmeldung zur nächsten. Griechenland benötigt in kurzer Zeit noch mehr Milliarden um nicht endgültig pleite zu gehen. Aber warum eigentlich nicht? Ante Portas stehen weitere Staaten, die in einer ähnlichen Lage sind und gewaltigen Kapitalbedarf haben. Ein Plan-B oder wirkliche Lösungsansätze gibt es keine. Man schmeisst derzeit mit beiden Händen Geld aus dem Fenster, so lange halt noch welches vorhanden ist. Schlussendlich werden auch jene Staaten bankrott sein, welche die jetzige Chuzpe bezahlen ...

Grossbritannien, das einstige Weltreich, gleicht auch nur mehr einem Häufchen Elend. Obwohl nicht im Euroverbund, haben sie sich, wie viele andere Staaten auch, selbstüberschätzt und stehen ebenfalls am Abgrund.

In China sieht die Lage noch etwas besser aus, weil das Regime die meisten realen Probleme mit enormen Geldmengen versucht zu kaschieren. Doch einige Probleme sind auch im Reich der Mitte nicht zu leugnen. Ein völlig überhitzter Immobilienmarkt und die immer mehr auseinanderklaffende Schere zwischen bettelarm und superreich. Das kann zu bösen Unruhen führen, die das Land ins Chaos stürzen können. Ausserdem ist der nationale Konsum noch nicht so weit, um die zu erwarteten Exportausfälle von Pleitestaaten aufzufangen und zu kompensieren. China ist vom Ausland abhängiger denn je ...

Japan wurde von der Erdbeben-Tsunami-Atom-Katastrophe in die wirtschaftliche Agonie gedrückt. Der pazifische Inselstaat hat kaum Aussichten auf kurzfristige Besserung und es schwebt ebenfalls der Pleitegeier über dem Staat!

Hinzu kommen, neben den ausufernden Staatsfinanzen, auch mögliche soziale Unruhen, wie wir sie nicht nur beim "Arabischen Frühling" gesehen haben, sondern auch bereits in Europa: Griechenland und Spanien.

Das Schlimmste daran ist, wir können diesen Untergang unseres Systems beobachten und verfolgen. Doch niemand kann sagen wann und wie es uns treffen wird. Sicher ist nur, es wird verdammt schnell gehen, wenn die Lichter erlöschen. Binnen kürzester Zeit - und einige Szenarien gehen von wenigen Stunden aus - steht alles still. Die Infrastruktur bricht zusammen und damit auch die Versorgung und der Nachschub!

Auf Grund der offensichtlichen Aussicht eines Systemzusammenbruchs, sollte JEDER von uns schon mit den Vorbereitungen für diesen Notfall fertig sein ... oder zumindest angefangen haben. Viele Experten glauben, dass nicht mehr viel Zeit bleibt. Ich kann dem nur zustimmen!

Kürzlich besuchte ich wieder einmal die Webseite von langzeitlebensmittel.de, die "Wachstumspakete" neu im Sortiment anbietet. Komplettpakete für all jene, die sich der brisanten Situation bewusst sind und über einen Garten oder auch nur Balkon (!!!) verfügen und sich mit selbstangebauten Gemüse versorgen wollen.

Die Liste der Bedrohungsszenarien wird immer länger und der Staat verliert zusehens seine Schutzfunktion. Eigenverantwortung und Eigeninitiative wird immer wichtiger. Schimpfen und Zettern gegen den Staat hilft nicht viel, seine Schutzfunktion war ohnehin immer illusionär! Wenn die öffentliche Ordung zerfällt - und wir sind gerade inmitten dieses Prozesses - kann er kaum der Bevölkerung helfen. Und wenn, dann nur in äusserst bescheidenen Rahmen.

Also wenn du, lieber Freund, dann nicht angewiesen sein willst, auf wässrige Kohl- oder Brotsuppe bei Massenausspeisungen, dann musst du selbst die Initiative ergreifen!

Frau Mira Mamtani von langzeitlebensmittel.de hat sich für die Angebote von einem kleinen Einzelunternehmen in Baden - Württemberg entschieden, dessen Wachstumspakete von einem Expertenteam zusammengestellt sind. Diese haben alles integriert, was Sie für einen eigenen erfolgreichen Gemüseanbau benötigen. Abgesehen von der Unabhängigkeit bekommen Sie Ihr Gemüse sonst nirgends so frisch und kontrolliert wie aus dem eigenen Anbau.

Gerade diejenigen, die bisher keine Erfahrung mit Gemüseanbau haben, sollen mit diesen Wachstumspaketen in der Lage sein, erfolgreich ihr eigenes Gemüse anzubauen, ganz egal ob ein kleiner Garten, Terrasse oder nur ein Balkon vorhanden ist! Anleitungen und Anbaupläne für Anfänger sind in allen Paketen integriert!

Sie haben die vollständige Kontrolle vom Samenkorn bis zur Ernte und schliesslich macht es viel Freude, selbst Nahrungsmittel anzubauen, zu ernten und zuzubereiten.

Das Saatgut ist je nach Sorte 2-8 Jahre keimungsfähig! Bei dem Saatgut handelt es sich generell um sehr hochwertiges Saatgut der frischesten Charge, das durch klassische gärtnerische Züchtungsarbeit gewonnen wurde. Genmanipuliertes Saatgut ist völlig ausgeschlossen!

langzeitlebensmittel.de führt auch dehydrierte Lebensmittel und Komprimatverpflegung im Sortiment. Diese sind bis zu 15 Jahre und länger haltbar!

Komprimatverpflegung (BP-5) ist gepresster Weizenkuchen mit extrem hohen Nährwerten sowie allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Diese Spezialnahrung wird im militärischen Bereich und als Seenotration verwendet. BP-5 eignet sich auch als Nahrung für Kleinkinder.

Sollte jedoch jemand traditionelle Lebensmittel mit längerer Haltbarkeit bevorzugen, findet er bei dem Grazer Unternehmen Gewürz-Bazar Komplettpakete, natürlich auch wahlweise in Bio-Qualität!

Liebe Freunde, ich kann nicht oft und nicht eindringlich genug davor warnen, dass eingelagerte Lebensmittel möglicherweise die einzige Sicherheit sind, in den Wirren und dem Chaos, das uns erwartet, zu Überleben.

Ein von mir sehr geschätzter Freund und Experte aus Bayern beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Thema und er hat aus der Vergangenheit errechnet, dass bei derartigen Katastrophen IMMER rund 13% der Menschen einfach verhungern oder verdursten. Und ähnliche Katastrophen hat es schon viele gegeben, wenn auch die Auslöser oft andere waren!

Langzeitlebensmittel (langzeitlebensmittel.de)
Gewürz-Bazar (gewuerz-bazar.com)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Das war der Gipfel! Der Eurogipfel war doch ein gelungenes Familienfest. Oder? Zuvor wurden Drohkulisse aufgebaut und ein paar Sträuße mit Unwahrheiten auf Tischen verteilt. Bereit lagen auch die Nebelkerzen wie Knallbonbons zu Silvester ... (rottmeyer.de)

Nigel Farage: “Je schneller der Euro verschwindet, desto besser für jeden” - Griechenland ist teilweise zahlungsunfähig, die Ratingagenturen Moddy’s und Fitch haben das Land bereits mit “restricive default” bewertet. Der EU-Parlamentarier Nigel Farage und Vorsitzender der zweitstärksten politischen Kraft in England warnt deshalb davor, dass die Krise nun auf ganz Europa überschwappen könnte. Im Interview mit Markenpost.de warnt der EU-Kritiker zudem vor der Diktatur der Bürokraten in Brüssel, vor dem verrückten Imperium namens EU und stellt klar: “Je schneller der Euro verschwindet, desto besser für jeden”. (markenpost.de)

Eurowahn endet mit Insolvenz Deutschlands - Ökonom erwartet weitere Griechenland-Pakete. - Die Junta in Brüssel wird demnächst unter französischer Führung darüber befinden was, wann und wieviel der deutsche Steuerzahler zukünftig zu bezahlen hat. Mit dem Wegfall der Disziplinierung durch steigende Zinsspreads werden die Finanztransfers über die Akkumulierung uneinbringlicher Forderungen im EFSF ins Unermeßliche steigen. (mmnews.de)

Trotz neuer Milliarden: Chaos in Griechenland - Geringe Produktivität, hohe Arbeitskosten, niedrigere Steuereinnahmen, ein riesiges Haushaltsdefizit und eine schrumpfende Wirtschaft bringen das Land immer weiter an den Rand eines Staatsbankrotts. Die neuen Milliardenhilfen, die auch die deutsche Regierung abgesegnet hat, stellen daher ein Vermögensgefährdungsdelikt gegen die Bürger dar. (kopp-verlag.de)

US-Finanzdrama: Auch die Demokraten sagen nein - Auch die jüngsten Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern bleiben ergebnislos. (t-online.de)

Halb Poker, halb Schönheitswettbewerb – US-Fernsehduell zum Schuldenpoker - Erst Barack Obama, dann John Boehner. Der Präsident und der Republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses erlärten am Montag Abend im US-Fernsehen live ihre Positionen in den festgefahrenen Schuldenverhandlungen. Obama rief die Ameri-kaner auf, sich bei ihren Abgeordneten zu melden und eine ausge-wogene Vorgehensweise einzuklagen: Sprich, Kosten senken UND mehr Steuereinnahmen. (markusgaertner.com)

US-Pleite hätte dramatische Folgen für die Märkte - In wenigen Tagen könnte der Regierung der USA das Geld ausgehen. Absurderweise würde das einen Run auf ihre Staatsanleihen auslösen. (welt.de)

Warnung vor "gefährlicher Wirtschaftskrise" - Mit einem dramatischer Auftritt hat Präsident Obama vor einem Scheitern im US-Finanzstreit gewarnt. Der Demokrat warf den Republikanern vor, mit ihrer kompromisslosen Haltung einen "politischen Krieg" zu führen. (kleinezeitung.at)

Keine Gefahr eines Defaults für USA - Analysten gehen in der US-Schuldendebatte von einer Kompromiss-Lösung aus, eine Abstufung des Ratings würde die USA kalt lassen. (derstandard.at)

Howard Marks: US-Lebensstandard wird drastisch sinken - Wie Milliardeninvestor und Hedgefondsikone Howard Marks mitteilte, werde das Schuldenproblem der USA den Lebensstandard eines jeden Amerikaners zukünftig schwer beeinträchtigen. Im Hinblick auf einen dringend notwendigen Ausgleich des US-Haushalts und das schleppende Wachstums der Wirtschaft müsse man sich damit abfinden, dass der Lebensstandard in den USA im Vergleich mit dem Rest der Welt sinken wird. Vor allem das Preis-Leistungsverhältnis der in den USA angebotenen Produkte müsste sich rapide verbessern, da es ansonsten keinen Grund gebe, warum US-Arbeiter einen höheren Lebensstandard als ihre Pendants in anderen Ländern genießen sollten. (wirtschaftsfacts.de)

Die Warnzeichen an der Börse mehren sich - Im Schatten der Diskussion über Staatsverschuldung haben sich einige Konjunkturdaten deutlich verschlechtert. Für die Aktienkurse verheißt das zunächst nichts Gutes. (faz.net)

BP wieder mit Milliardengewinn - Der britische Ölmulti BP hat das zweite Quartal mit einem Milliardengewinn abgeschlossen. Im Vorjahreszeitraum hatte die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko dem Konzern noch einen zweistelligen Milliardenverlust eingebrockt - fast 17 Mrd. Dollar (11,8 Mrd. Euro). Wie BP am Dienstag mitteilte, ergab sich in den abgelaufenen drei Monaten ein Nettogewinn vor Bestandswertveränderungen von 5,31 Mrd. Dollar. (derstandard.at)

Alle Bürger unter Generalverdacht – geht das schon wieder los? Kaum sind die Schüsse von der norwegischen Insel Utøya verhallt, werden bereits wieder die üblichen Rufe nach mehr Sicherheit laut. Aber nicht in Norwegen, sondern natürlich bei uns. (wahrheiten.org)

Britische Labors erzeugten heimlich 155 Tier-Mensch-Hybride - Wenn auch nicht illegal, allerdings auch ohne offizielle öffentliche Ankündigung und Erklärung, haben in den vergangenen drei Jahren britische Labors 155 Tier-Mensch-Hybride erzeugt. Sinn der so erzeugten Embyonen, so die Forscher, ist die Forschung nach neuen Heilverfahren für bislang unheilbare Krankheiten. Kritiker derartiger Verfahren sehen sich bestätigt und warnen erneut vor einem Missbrauch der Technik. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)

Einfluss der Sonne auf die Klimaänderungen (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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Kommentare:

Romeo hat gesagt…

1.) Zu viel (Schleich-)Werbung für meinen Geschmack.
2.) hauptsächlich Lebensmittel einlagern, die auch im normalen Alltag gegessen werden. z.B. Nudeln, Dosensuppen
Es bringt nix, Lebenmittel mit 10 Jahre Haltbarkeit zu kaufen wenn niemand aus der Familie das Zeug essen will

3DVision hat gesagt…

Waer es ernst gemeint von diesen Geschaeftsleute,wuerden sie jetzt schon Silber anstatt Papier verlangen.
So ist dies wieder eine gelegenheit mit der Angst der Menschen,das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Geht zu eurem lokalen Gaertner oder Grosshaendler fuer Gaertnerei und Landwirtschaft.
Da bekommt ihr auch Top Samen fuer ein paarlumpige Euros.
Ausserdem kauft ihr nicht die Katz im Sack.

Metatron2011 hat gesagt…

Ich denke das es KEINE Schleich-Werbung ist, denn recht machen kann man es Niemandem, man sollte schon alles beim Namen nennen denn dafür ist er da, der Name.
Ich bezog mich jetzt aber auf die Firmen die Produkte in dieser Richtung anbieten.Denn wer von all dem keinen Schimmer hat ist völlig hilflos und braucht (therapeutische ;-) ) allumfassende Betreuung. die Jungs rühren doch nichts mehr an wenn das MHD abgelaufen ist, obwohl es immer noch jahrelang brauchbar und haltbar wäre ( Konserven )! So ist es schon OK wenn Langzeitlebensmittel verkauft werden, es ist eben eine Marktlücke. Was dieses Wachstumspaket betrifft ist es auch OK denn wie viele haben absolut keine Ahnung wie ein Garten funktioniert, eben ein Bausatz für Anfänger.Was den Preis betrifft,,, gerechtfertigt würde ich sagen da wer Dumm ist zahlt fast alles. Bevor der Euro nichts mehr Wert ist,,, legitim.

Ansonsten lehne ich mich zurück, und geniesse den Anblick wenn die Nachbarn sich Gummihandschuhe überstülpen und ihren seit Jahren gepflegten Vorgarten-Rasen, umbuddeln werden um Kartoffeln anzupflanzen, bevor die geerntet werden können sind die eh ,,,, ok ich will es dabei belassen.

Besser Zentnerweise Lebensmittel im Keller als ein kaputter Rasen der zum untauglichen Garten gemacht wird.

IrlandsCall hat gesagt…

Wer in der Krise Gemüse anbaut muss es auch verteidigen können. oder glaubt der Autor des Artikels, dass die Millionen hungriger Schafe nach dem Crash über dem Gartenzaun dem wachsenden Gemüse zuschauen werden?

Udo hat gesagt…

Bitte nicht nur an eingelagerte Lebensmittel denken sondern auch an Selbstversorgung in kleinem Bereich auf Garagen Flachdächer oder Balkon,Terrasse oder einem gepachteten Grundstück.


http://www.ginsterburg.de/t72f4-Die-wahre-Revolution-ist-die-Selbstversorgung.html