Montag, 4. Juli 2011

Reprise: Was erwartet uns diesen Sommer? (Juli 2010)

Ein Leser dieses Blogs regte an, meinen Artikel vom 6. Juli 2010, "Was erwartet uns diesen Sommer?" zu kommentieren und eine Art Rückschau zu halten.

Einführend dazu einige Gedanken. Im September 2008 ist für viele plötzlich und überraschend, für wenige erwartet, durch den Zusammenbruch der US-Bank Lehman & Brothers und der Insolvenz von AIG eine Krise ausgebrochen, die ohne Unterbrechung, mit weiteren Hochs und Tiefs, bis heute andauert. Lehman & Brothers wurde liquidiert, AIG mit einer bis dahin Rekordsumme am Leben gehalten. Die Finanzwelt stand kurz vor dem Kollaps! Nur wenige Stunden entschieden darüber, ob das Finanzsystem zusammenbrechen würde oder gehalten werden konnte. Geschätzte 12.000 Milliarden US-Dollar an Papierwerten wurden binnen kürzester Zeit vernichtet. Eineinhalb Jahre später, im Mai 2010, war es wieder soweit. Staatsanleihen diverser europäischer Länder wurden panikartig auf den Markt geschmissen, die Zinsen explodierten und Länder wie Frankreich (!!!) schienen binnen weniger Tage zu kollabieren. Der Euro war im freien Fall und wieder konnte ein Desaster mit Glück und Betrug abgewendet werden. Nur durch den 750-Millarden Euroschutzschirm, der allerdings nicht einmal das Papier wert war, auf dem er schrieben wurde, rettete damals die Eurozone und damit auch den US-Dollar. Angeblich wurde aus nicht unbedeutenden Quellen informiert, stand Deutschland kurz vor einem Austritt aus der Eurozone. Das kleine französische Rumpelstilzchen Sarkozy stand mit dem Rücken zur Wand und drohte Deutschland mit dem Besatzungspapier. Das heisst, als Besetzer des immer noch nicht souveränen Staates Deutschland, würden die Franzosen wieder in jene Gebiete einmaschieren, die ihnen nach dem 2. Weltkrieg als Besatzungsgebiete zugesprochen wurden. Ob es nur eine "leere" oder "ernstgemeinte" Drohung war, kann nicht mehr nachvollzogen werden. Frankreich konnte durch diese fragwürdige Aktion und dem Eurorettungsschirm aufatmen. In sprichwörtlich letzter Minute wurde sein Waterloo abgeblasen.

Nun muss man sich fragen, was hat sich seit diesen zwei Vorfällen geändert? Leider nichts, das heisst fast nichts! Die damaligen Politikeraussagen von Regulierungen und Reformen des Finanzmarktes waren nur Lippenbekenntnisse. Die casinogleiche Zockerei ging nach einer kurzen Phase des Luftholens im gleichen Stil weiter. Waren 2008 geschätzte 25.000 Milliarden US-Dollar an nicht gedeckten Papierwerten im Umlauf, so ist nach der Vernichtung der Hälfte 2008 zumindest die verbleibende Summe, am Markt geblieben und hat sich nur durch Handel und Zinsen natürlich vermehrt. Ich gehe davon aus, dass auch diese zweite Hälfte plus dem Zuwachs in den letzten zweieinhalb Jahren ebenfalls vernichtet wird - denn es sind ausschliesslich Papierwerte, die real nicht gedeckt sind ... oder nur teilweise!

An der gefährlichen Überschuldung der Staaten hat sich nichts verändert, auch in Pleitestaaten wachsen die Schulden, nicht zuletzt auch der hohen Zinsen wegen. Entwarnung kann keinesfalls gegeben werden! Wir sitzen - für viele offensichtlich nicht bewusst - auf einem explosiven Pulverfass, das jederzeit hochgehen kann (oder hätte hochgehen können!).

Es ist ein Scheiss-Spiel, das mit uns gespielt wird. Ich frag mich des Öfteren, ob die Politiker die Gefahren nicht sehen, nicht sehen wollen oder ignorieren. Das Zentrum für Arbeitsmarktstudien an der Northeastern University in Boston hat eine äußerst brisante Bilanz für die Zeit seit der Finanzkrise aufgemacht. Das Papier – “Die Erholung ohne Jobs und Löhne” – dürfte in Washington für ziemliche Unruhe sorgen. Seit dem offiziellen Beginn der Erholung im Juni 2009, so ist darin zu lesen, gingen 88% des Nationaleinkommens an die Firmen. Löhne und Gehälter machten dagegen zusammen lediglich etwas mehr als 1% vom Zuwachs aus. Dabei handelt es sich, wie die Huffington Post zu dem Papier feststellt, um die unternehmens-freundlichste Erholung seit mehr als einer Generation. (markusgaertner.com) Darin befindet sich gewaltiger Zündstoff, wenn die Bürger, die Arbeitnehmer, dies einmal realisieren! Der Schein-Aufschwung betraf vor allem Konzerne und Banken. Der kleine Mann ist fast leer ausgegangen und verdient trotz steigender Preise Jahr für Jahr real weniger!!!

Doch zurück zum heutigen Thema. Was habe ich damals geschrieben? Ich versuchte Thema für Thema zu bewerten:

# Eine böse Ahnung beinhaltet die Weigerung der österreichischen Bundesregierung, das nächste Budget erst nach den Wiener Landtagswahlen bekanntzugeben ...

Die Probleme der österr. Bundesregierung dauern an. Es wurde ein sogenanntes Sparpaket präsentiert, bei dem zwar nicht bei Politikern eingespart wird, aber vor allem im Sozialbereich. Die Reichen und Superreichen werden nach wie vor von der ÖVP beschützt, die Rechnung haben in erster Linie jene zu zahlen, die ohnehin kaum Vermögen haben. Ich kann ein Lied davon singen, denn meine Lebensgefährtin hat ein behindertes Kind ... dort wird gespart! Und bei den Ausgaben für NGO´s. Wie schon geschrieben, gebärdet sich der Staat mit seiner Eingreiftruppe KIAB wie ein wildgewordenes Tier. Es wird dort, wo es am Leichtesten geht, das letzte Geld aus den Kassen geholt. Die Mittel und die Art erinnert an Raubritter im Mittelalter. Trotzdem sind wir Älpler noch besser dran, als unsere deutschen Brüder (und Schwestern ... um dies genderkonform zu formulieren). Das Vertrauen in den Staat wird auf eine explosive Probe gestellt!

# Ein Jugendfreund, heute Rechtsanwalt in Wien - ich traf ihn am Wochenende - sagt, dass im Innenministerium, das für die innere Sicherheit zuständig ist, derzeit fast panisch diverse Szenarien aufgestellt und Krisenmanagements erarbeitet werden ...

Diese "Sandkastenspiele" sind abgeschlossen und in Anbetracht der Situation im Nahen Osten, England und in Südeuropa erwartet man nach wie vor, dass die Lage auch bei uns irgendwann eskalieren wird. Noch ist das Volk ruhig, doch Ausschreitungen werden nicht ausbleiben!

# Angst macht der Truppenaufmarsch der Amerikaner rund um den Iran. Schon drei Carrier-Einheiten mit über 16.000 Mann wurden nahe dem Iran stationiert ...

Der Iran ist sowohl für Israel, wie auch für die USA offensichtlich noch immer eine Bedrohung und eine Option für einen Kriegseinsatz. Nur der "Arabische Frühling", im besonderen der Krieg gegen Gaddafi, hat das Problem Iran ein wenig aus dem Blickfeld gerückt. Ich denke, dass der Iran angegriffen wird ... es ist nur eine Frage der Zeit der Zeit. Die Prophezeiung des Armageddon (Jüngstes Gericht) im Nahen Osten ist leider noch immer aktuell!

# Bis dahin werden wir uns mit einem implodierenden Währungssystem beschäftigen, dessen Umfang noch nicht absehbar ist. Der Euro wird jedenfalls bald Geschichte sein, die EU in der uns bekannten Form ebenfalls ...

Wir befinden uns seit 2008 in einem implodierenden Währungssystem! a helfen all die Schönwetterreden und Beteurungen der Politiker nichts. Mittlerweilen warnen auch schon Mainstreammedien und anerkannte Ökonomen, dass die Tage des Euro und des US-Dollars gezählt sind. Ich vergleiche die Situation mit einer Krebserkrankung. Von dem Zeitpunkt weg, wo der Patient davon erfährt, und nicht sein Leben komplett ändert, ist das Ende absehbar. Ob der Arzt recht hat oder nicht, wenn er sagt, es blieben noch wenige Monate oder Jahre, ist relativ. Fast jede Chemoterapie (Rettungsmilliarden) sichert jedenfalls den Weg zum Sterben, teilweise beschleunigen sie diesen auch. Es gibt allerdings Krebserkrankte, die ihr Leben, ihre Ernährung, komplett umstellen und dadurch gesunden können. Doch in Politik, Wirtschaft und Finanzsystem ist von einer radikalen Umstellung nichts sichtbar. Das Krebsgeschwür, ausgelöst durch die grenzenlose Gier, wuchert weiter ... bis es lethal wirkt!

# Doch auch die USA wandelt auf einem scharfen Grat. Ein Stein der fällt, also eine grössere Pleite, sei es eine Bank, ein Rentenfond, ein Unternehmen oder eine Versicherung, und könnte den amerikanischen Domino Day auslösen ...

Die USA ist schlicht und einfach bankrott! Der Dominoeffekt kann täglich eintreten. Ausser der Staat selbst gibt seine Insolvenz zu - und dann steht binnen Stunden weltweit alles still!

# Dabei haben die Amerikaner ein fast unlösbares Problem vor ihrer Haustür, die gesunkene Deepwater Horizon, welche durch die Explosion und dem Austreten des Öls weite Gebiete in der Karibik, auch nicht amerikanische, völlig verseucht und es kündigt sich ein noch nie da gewesenes Desaster an ...

Deepwater Horizon ist weitgehend aus den Medien verschwunden. Das Öl nicht! Dieses befindet sich zum Grossteil am Boden des Golf von Mexiko und gelangt dadurch in die Lebensmittelkette. Langzeitfolgen sind in jedem Fall zu erwarten, selbst wenn ein Prozess der Zersetzung stattfindet. Viele Strände sind noch immer gesperrt, doch andere Katastrophen haben in den Medien Einzug gefunden ... Erdbeben in Neuseeland, Katastrophe in Japan, etc.

# Dagegen muten die Anomalien des Magnetgitternetzes im südatlantischen Raum und Südafrika fast an, als wäre es nur ein Kinderspiel ...

In Europa kaum, in Nord- und Südamerika ist dieses Thema sehr wohl in den Medien verteten. Immer mehr Forscher und Wissenschaftler halten einen Zusammenbruch des Magnetfeldes bzw. einen magnetischen Polsprung für real und warnen davor!

# Vielleicht schaffen sie es, die Merkels, Obamas, Sarkozys oder Faymanns, uns diese Illusion noch einige Monate zu erhalten. Doch irgendwann müssen auch sie zugeben: "rien ne va plus!"

Ja, die Illusion haben sie bis jetzt aufrecht erhalten. Doch es wird von Tag zu Tag schwieriger. Denkt man ein wenig nach, so offenbart sich die Ausweglosigkeit dieser Illusion.



Ich war vor einem Jahr ein wenig vorschnell, das muss ich zugeben. Ich glaubte nicht daran, dass das Sterben so langsam werden würde. Doch die Ignoranz der Bevölkerung und der Politiker gepaart mit einer fatalen Abhängigkeit hat dieses System bisher noch am Leben gehalten. Wie lange es noch Mittel und Wege gibt, dies weiterhin zu tun, weiss ich nicht. Es wird jedenfalls alles ausgeschöpft und bis dahin das Vermögen der Bevölkerung auf dem Casinotisch verzockt. Irgendwann geht es einfach nicht mehr und dieser Tag wird kommen - eagl ob heute morgen, in ein paar Monaten oder in einem Jahr. Das Ende wurde bereits eingeläutet, die finale Runde hat bereits begonnen. Heute wie vor einem Jahr stellt sich nicht die Frage, ob das System gerettet werden kann, sondern nur, wann es zusammenbricht.

Die Apokalypse hat bereits begonnen ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Politik: 1+1=3 und der größte Raubzug der Geschichte - Fotolia.comEs ist immer wieder ernüchternd zu sehen, welchen Maßstab man seitens der Politik an die Bürger anlegt. Erschreckend ist, dass der sogar noch zu lang ist. Ganz offen werden die Menschen mit Propagandalügen beruhigt und der geneigte Bürger ist zufrieden. Die Politik sagt 1+1 ist 3 und niemand stellt das in Zweifel, obwohl man es in der Schule eigentlich gelernt haben sollte. (infokriegernews.de)

Gelbe Karte für Brüssel? - Sie werden von Lobbyisten hofiert und gesteuert, gut geschmiert und leben in einer anderen, sehr realitätsfernen Parallelwelt. EU-Parlamentarier und -Kommissare samt ihrem gigantischen Machtapparat von zehntausenden Beamten und Mitarbeitern lassen es sich auf Kosten der Allgemeinheit gut gehen. Aber sich die Blöße geben und immer nur faul herumsitzen, können diese Bürokraten natürlich nicht, daher muss dieser große Clan auch stets mit irgendwelchen sinnlosen und überflüssigen Aufgaben beschäftigt werden. Wie lange wird das wohl noch so funktionieren? (wahrheiten.org)

Staatsstreich gegen das eigene Volk - Euro-"Rettung" und die Folgen: Die Vorgehensweise unserer Regierung und der leider in dieser Frage nichtexistenten bzw. mit der Forderung nach Eurobonds noch umfassender versagenden parlamentarischen Opposition ist die größte wirtschaftliche und politische Katastrophe in der Geschichte der Bundesrepublik. Das Ergebnis ist nichts anderes als ein finanzieller Staatsstreich gegen das eigene Volk. (mmnews.de)

Staatsschuldendebakel: Der Untergang des westlichen Finanzsystems beschleunigt sich - Die zweite Jahreshälfte 2011 könnte durchaus eine Wiederholung des Krisenjahres 2008 werden. Die Insider an Wall Street wissen bereits mehr als die Öffentlichkeit und nehmen Massenentlassungen vor. Sollte der US-Kongress die Schuldenobergrenze nicht in nächster Zeit anheben oder sich die PIIGS-Krise weiter zuspitzen, dürften die weltweiten Märkte auf Talfahrt gehen. (propagandafront.de)

S&P: Griechenland vor default - Eben noch feierte man die “Rettung” Griechenlands, auch wenn jeder hinter vorgehaltener Hand weiß, dass es sich lediglich um einen zeitlichen Aufschub handelt. Offensichtlich tobt hinter den Kulissen ein Krieg der Ratingagenturen und der neueste Coup von S&P könnte erhebliche Auswirkungen auf das wilde Treiben haben, man droht mit einem D-Rating. (infokriegernews.de)

Juncker: Griechenland gibt für Hilfen Teil der Souvernität auf - Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker hat sich optimistisch zu den Erfolgsaussichten der neuen Griechenland-Hilfen gezeigt. "Das jetzige Maßnahmen-Paket, mit dem Athen sich einverstanden erklärt hat, wird die Lösung der Griechenland-Frage bringen", sagte Juncker dem Magazin "Focus" laut Vorabbericht. Im Gegenzug müssten die Griechen einen teilweisen Verlust ihrer Souveränität hinnehmen. "Die Souveränität der Griechen wird massiv eingeschränkt", sagte Juncker ... (reuters.com)

Griechenland und die Euro-Krise Zwei Monate - dann geht es wieder los - Mit dem Zwölf-Milliarden-Euro-Kredit für Griechenland haben die Euro-Länder dem Land und sich selbst Luft verschafft. Allerdings nur für kurze Zeit: Schon in zwei Monaten brauchen die Griechen wohl neue Kredite - und dann einen Plan B. (sueddeutsche.de)

Die Ukraine steht vor dem zweiten Staatsbankrott - Schon vor drei Jahren war das osteuropäische Land zahlungsunfähig. Trotz vieler IWF-Milliarden droht nun der zweite Staatsbankrott. Der Grund: Die Regierung will die dringend notwendigen Reformen nicht umsetzen, weil sie den Zorn des Volkes fürchtet. (kopp-verlag.de)

Total Bond Market Collapse! Why we're on a collision course ... (beforeitsnews.com)

Riesige Fonds wetten Milliarden gegen den Dollar - Titanen des Anleihemarktes spekulieren auf einen Bedeutungsverlust der Weltleitwährung – und sie protestieren gegen die Niedrigzinspolitik der Fed. (welt.de)

Bernanke entzieht den Märkten ihre Droge - Die Fed ändert ihre Politik und kauft keine weiteren Staatsanleihen mehr auf. Damit muss die US-Wirtschaft jetzt ohne weitere Geldspritzen auskommen. Die Inflation hatte begonnen, Überhand zu nehmen. (handelsblatt.com)

US-Schulden – “Nothing but bad choices” - Sagt Jay Powell, der ehemalige Staatssekretär für Finanzen im US-Treasury. Er hat untersucht, was nach dem 2. August in den USA passsieren wird, wenn das Schuldenlimit von derzeit 14.300 Mrd. Dollar nicht angehoben werden sollte. (markusgaertner.com)

1% der Erholung in den USA sind Löhne - Das Zentrum für Arbeitsmarktstudien an der Northeastern University in Boston hat eine äußerst brisante Bilanz für die Zeit seit der Finanzkrise aufgemacht. Das Papier – “Die Erholung ohne Jobs und Löhne” – dürfte in Washington für ziemliche Unruhe sorgen. Seit dem offiziellen Beginn der Erholung im Juni 2009, so ist darin zu lesen, gingen 88% ... (markusgaertner.com)

50 Stunden nach der Abstimmung fällt auf, dass die Zeugin gegen Strauss-Kahn eine nebenberufliche Hure ist - Nein, was alles geht, wenn das griechische Parlament so entschieden hat, wie es den Banken gefiel: Unmittelbar danach findet die Staatsanwaltschaft in New York nicht nur heraus, dass die Kronzeugin 100.000$ unbekannter Herkunft auf dem Konto liegen hat und mehrere hundert Dollar Telefonrechnungen jeden Monat bezahlen kann. Nein, jetzt fällt auf einmal auf, dass sie nebenberuflich möglicherweise im ältesten Gewerbe der Welt tätig ist: Als Prostituierte. (simablog.eu)

How first 24 hours shaped Japan's nuclear crisis - In this March 11, 2011 photo released by Tokyo Electric Power Co., tsunami waves approach tanks of heavy oil for the Unit 5 reactor of the Fukushima Dai-ichi nuclear complex in Okuma, Fukushima Prefecture, northeastern Japan. The towering waves unleashed by the magnitude-9.0 earthquake on March 11 destroyed backup generators for several reactors' cooling systems, and the nuclear cores in three reactors melted. (seattlepi.com)

New eruption at Indonesia's Soputan (bigthink.com)

Forensischer Beweis, dass der europäische Superkeim E.coli mit Todesfolge biotechnisch geschaffen wurde - Während das „Gemüse ist Schuld Spiel“ in den EU-Ländern im Gang ist, wo ein superresistenter Bakterienstamm Menschen krank macht und die Krankenhäuser in Deutschland füllt, fragt beinahe niemand, wie E. coli magischerweise auf acht verschiedene Sorten von Antibiotika resistent wurde und plötzlich in den Nahrungsmitteln erschien. (derhonigmannsagt.wordpress.com)

Chemtrails are real - Für diesen Artikel habe ich wirklich lange gebraucht, bis ich alles zusammen hatte, was ich dafür brauchte. Nun aber, so hoffe ich, wird er auch einige Dinge ins “rechte Licht” rücken. Während sich viele Menschen noch die bange Frage stellen – Chemtrails, gibts sowas überhaupt – sind einige andere Leute schon etwas weiter gegangen. Sie hatten es satt, sich ausgegrenzt zu fühlen und als Spinner verlacht zu werden, bloß weil ihr spezielle Sicht der Welt, eine etwas andere ist, als die der Mehrheit. Und natürlich ist es nicht sehr schön, wenn man zu den eigenen Vermutungen, obwohl für sich selbst schlüssig, aber keine Beweise dafür hat. (stevenblack.wordpress.com)

Ansteigender Electron Flux, Wirkungen auf den Körper und wieder mal Joe Böhe - Sicherlich haben nach einer Ruhephase der letzten Wochen einige von Euch in den letzten Tagen eine massive Reaktion eures Organismus fetsstellen können., er eine mehr, der andere weniger und manche spüren auch gar nichts. Interesant ist in dem Zusammenhang nur, die relative Ruhe derzeit auf der Sonne aber dennoch massive Ausschläge im Elektronenfluss und den spürbaren Auswirkungen am Körper. (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Sonne: Sehr guter, neuer Bericht der die Auswirkungen eines massiven Sonnensturms offen darlegt. Einmal in unterhaltsam verpackter Art. (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com)

Dortmunderin (69) lebt seit 15 Jahren ohne Geld - Anfangs sollte es nur ein Experiment für maximal ein Jahr sein. Mittlerweile ist es 15 Jahre her, dass Heidemarie Schwermer sich entschloss, ohne Geld zu leben. Sie tut es bis heute. (derwesten.de)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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1 Kommentar:

3DVision hat gesagt…

Bofff dumm gelaufen.
Hab eh nix zu verlieren.
Reiche schon.