Montag, 18. Juli 2011

Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft

Es war ein sonnig-heisses, beschauliches Wochenende. Computer und Internet dienten ausschliesslich zur Unterhaltung und ich genoss zwei weitgehend informationsfreie Tage. Viel hat sich ohnehin nicht getan, wie ich heute morgen feststellte. Am Wochenende scheint auch die Krise etwas Auszeit zu nehmen. Nur gestern spät abends, erreichte mich ein Email, mit einem Link zu einem Youtube-Video über die Vorurteile der Anarchie ...

Ich bin in meinem Bekanntenkreis als Anarchist "gebrandmarkt" ... obwohl die meisten Menschen mit dem Begriff Anarchie nichts oder nur sehr wenig anfangen können und einen völlig falschen Eindruck dieser Gesellschaftsform haben.

Zu oft und völlig zu unrecht, wird in den Medien von Chaos und Anarchie gesprochen, linksradikale, oftmals gewaltbereite Demonstranten fast immer als Anarchisten bezeichnet. So, dass man den Eindruck bekommt, Anarchie sein jenes Chaos der Gewalt, in dem das Recht des Stärkeren dominiert ...

Selbst "seriöse und intellektuelle" Medien benutzen den Terminus falsch und plakativ für Ausschreitungen und Krawalle.

Dabei ist die Anarchie die höchste, gerechteste und freieste Gesellschaftsform die wir kennen, weil sie, so wie alle anderen, keine hierarchische ist. Nur, dass Anarchie funktionieren kann und jedem Einzelnen ungeahnte Vorteile und Freiheiten bringen kann, wissen nur die wenigsten.

Anarchie ist ein Reizwort, absolut negativ besetzt und kaum verstanden. Bewusst natürlich, wenn man alles versucht, die Demokratie, die irgendwann - und wir sind am besten Weg dazu - in einem totalitären System enden muss. Trotzdem versuchen uns die Demokraten weiss zu machen, dass es nichts besseres als die Demokratie gibt, denn in der Demokratie geht die Macht vom Volk aus!!! Kapiert? Nein? Dann geht es dir ebenso wie mir. Ich habe, als Staatsbürger eines demokratischen Staates nur eine Möglichkeit, Macht auszuüben, nämlich am Wahltag. Dann darf ich jemanden wählen, der meine Interessen vertritt ... das heisst, ich übergebe ihm dieses kleine Stück Macht. Ob dieser Gewählte nun wirklich meine Interessen vertritt, bleibt dahin gestellt. Ich habe das grosse Problem, überhaupt keinen Politiker oder Partei wählen zu können, weil niemand von denen meine tatsächlichen Interessen vertritt. Sie vertreten Ideologien und Programme, keinerlei Interessen von nur einem ihrer Wähler. Und warum sollte nun die Demokratie die beste Staatsform sein, wenn sie NICHT die Interessen der Wähler, sondern nur die Interessen der Parteien vertritt?

Betrachten wir (an Hand des Videos "Telekolleg: Anarchie") die Anarchie ein wenig differenzierter und betrachten wir die Vorurteile, die durch die Medien entstanden sind. Und danach wirst auch du, mein lieber Freund, überrascht sein und erkennen, warum die Politik eine berechtigte Angst vor einer Anarchie hat. Weil sie dann völlig überflüssig wäre!

Vorurteil: Anarchie herrscht
Wenn irgendwo auf der Welt Autos brennen oder sich Menschen gegenseitig massakrieren, behaupten die Medien in schöner Regelmässigkeit: dort herrscht Chaos und Anarchie ... Aber wenn ein Mensch am Boden liegt, während ein anderer auf ihn einprügelt, dann ist das NIEMALS Anarchie, sondern das genaue Gegenteil davon! Nämlich Hierarchie, also das Prinzip, nach dem unsere gesamte Gesellschaft aufgebaut ist! Gewalt ist IMMER Machtausübung und Machtausübung ist, konsequent zu Ende gedacht, IMMER Gewalt! Auch wenn sie scheinbar zivilisiert vom Schreibtisch aus verübt wird. Anarchisten lehnen sowohl die eine, als auch die andere Form von Unterdrückung ab, denn Anarchie herrscht eben NICHT!

Vorurteil: Anarchisten sind Feinde der Demokratie
Anarchie bedeutet "Leben und leben lassen". Wer beten will, soll beten. Wer nicht beten will, macht eben was anderes. Alles ist ok, solange man es keinem anderen auszwingt. Dadurch wird auch niemand geschädigt! Demokratie hingegen bedeutet leider viel zu oft, wenn die Mehrheit der Bevölkerung dafür ist, Beten zur Pflicht zu machen, dann muss sich auch der Rest daran halten ... oder damit rechnen, bestraft zu werden. Diese Form der Demokratie, die in Wahrheit nur eine vom Volk selbst legitimierte Diktatur ist, halten Anarchisten für kein zukunftsfähiges Modell des Zusammenlebens. Daher kann Demokratie, so wie wir sie heute kennen, nicht viel mehr als ein Durchgangsstadium sein, auf dem langen Weg des Menschen vom dummen Befehlsempfänger zu einem frei denkenden, aufgeklärten Wesen - was an sich die grösste Gefahr der herrschenden Polit- und Gesellschaftssysteme ist.

Vorurteil: Anarchie funktioniert nicht
Und natürlich, mit den Auswüchsen und Extremen dieser Gesellschaft kann Anarchie nicht funktionieren! Das ist der Trick der Mächtigen: Zuerst werden die Menschen systematisch verblödet (TV, Medien, Bildungspolitik, Kirche, Fanatismus in jeglicher Form) und dann behauptet man, sie seien zu dumm, um ohne ständige Überwachung, Kontrolle und Bevormundung leben zu können. Ein Teufelskreis, der nur durchbrochen werden kann, indem man die Menschen aufklärt und ihnen ihre geistige Freiheit und Kritikfähigkeit zurückgibt.

Vorurteil: Anarchisten sind alle gleich
Die anarchistische Idee ist nicht auf eine bestimmte Gesellschaftsschicht, Szene oder Subkultur beschränkt. Wenn du keinen Bock hast, dich herumkommandieren zu lassen, von Eltern, Lehrern, Chefs, Medien, Staatsdienern, Politikern oder wem auch immer, und wenn du auch keinen Sinn darin siehst, andere herumzukommandieren, weil du diese Herrenmenschen-Scheisse nicht nötig hast und Freiheit, geistige Freiheit für dich etwas Heiliges ist ... dann bist du ANARCHIST.

Anarchie ist kein Klischee und keine Mode-Erscheinung, Anarchie ist vielmehr die einzig konsequente Antwort auf die kranke Geschichte der Menschheit!

Im Anarchismus ist Anarchie die angestrebte Wirtschafts- und Gesellschaftsform freier und gleicher Menschen.

„Eine Welt in der keiner regieren soll, über die Arbeit und Mühe eines anderen, (...) Das ist Anarchie. Eine Welt in der Freiheit jeden beglückt, den Schwachen den Starken ‚ihn’ und ‚sie’ wo ‚deins’ und ‚meins’ keinen unterdrücken wird – Das ist Anarchie.“ (David Edelstadt)

„Anarchie, zu deutsch: ohne Herrschaft, ohne Obrigkeit, ohne Staat, bezeichnet somit den von den Anarchisten erstrebten Zustand der gesellschaftlichen Ordnung, nämlich die Freiheit jedes einzelnen durch die allgemeine Freiheit. In dieser Zielsetzung, in nichts anderem, besteht die Verbundenheit aller Anarchisten untereinander, besteht die grundsätzliche Unterscheidung des Anarchismus von allen andern Gesellschaftslehren und Menschheitsbekenntnissen. (...) Die Verneinung der Macht in der gesellschaftlichen Organisation ist das maßgebliche Wesensmerkmal der Anarchie.“ (Erich Mühsam)

Anarchie bedeutet somit für Anarchisten, dass jeder Mensch sich ohne unterdrückende Autorität und in freier Assoziation mit anderen Menschen entfalten kann. Eine solche Organisationsstruktur wird hierarchie-, zwangs- und gewaltfrei gedacht und sollte nicht mit einer herkömmlichen Verwaltung verwechselt werden. Eine anarchistische Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch selbst beziehungsweise in Kooperation mit anderen für die eigenen Lebensumstände Verantwortung übernimmt. Es gibt keinerlei lenkende Zentralgewalt. Sanktionen gehen nicht von einer Führungsschicht aus, sondern sind nur möglich, wenn vorher vereinbarte Regeln verletzt wurden. Als weitestgehende Konsequenz wird dabei der Ausschluss aus der kommunalen Gemeinschaft angeführt. Die Anarchisten wollen die Gesellschaft sich selbst regeln lassen, etwa über Räte, freie Übereinkunft oder rein funktionale Entscheidungen, mit den Worten von Pierre Joseph Proudhon: „Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft.“



Ebook: Horst Stowasser - Freiheit pur: die Idee der Anarchie, Geschichte und Zukunft (mama-anarchija.net)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Silber über 40$ – Gold über 1600$ - Nachdem Silber Anfang Mai abgestürzt wurde, hat es heute etwa um 10:40 Uhr die Marke von 40 Dollar nach oben durchbrochen und Gold hat ein neues ATH von 1600$ erreicht ... (der-klare-blick.com)

Die Schweinedoktrin - Wie die Schweine in Orwells Farm der Tiere traut Europas Elite ihren Bürgern kaum etwas zu. Wenn es nicht zu einer demokratischen Revolution kommt, drohen Chaos und Zerfall des Staatenbunds. (derstandard.at)

Welt: Politische Hilfs- und Ratlosigkeit - Egal ob in den USA, Italien oder auch Griechenland, die Politische Hilflosigkeit ist omnipräsent. Man spielt das Märchen vom Kaiser ohne Kleider und knüpft allerorten Rettungspakete an die Vertrauensfrage. Wie lange man dieses Spiel noch treiben kann, vermag nur der Herrgott selbst zu sagen. Bernanke spielt mit dem Gedanken QE3 aufzulegen, was interessierte Beobachter kaum überraschen dürfte und Italien will nun ein archaisches Sparpaket verabschieden. Erinnern Sie sich noch an die Flötenklänge vor ca 3 Monaten, die Krise sei überwunden? (infokriegernews.de)

Die vier apokalyptischen Reiter des Bankensystems - Wenn man wissen will, wo das wahre Zentrum der Macht in der Welt liegt, folge man dem Geld – cui bono. Nach Berichten des Magazins Global Finance befanden sich die fünf größten Banken weltweit 2010 alle in den Rothschildschen Lehnstaaten England und Frankreich. Es handelt sich dabei um die französische BNP (3 Billionen $ Vermögenswerte), die Royal Bank of Scotland (2,7 Billionen $), die in England ansässige HSBC Holding (2,4 Billionen $), die französische Credit Agricole (2,2 Billionen $) und die britische Barclays (2,2 Billionen $). In den USA überlebten nach einer Kombination von Deregulierung und Fusionsmanie vier Megabanken, die die Finanzwelt beherrschen. Nach Berichten von Global Finance geht es dabei um die Bank of America (2,2 Billionen $), JP Morgan Chase (2 Billionen $), Citigroup (1,9 Billionen $) und Wells Fargo (1,25 Billionen $). Ich nenne sie die Vier apokalyptischen Reiter des US-Bankensystems. (kopp-verlag.de)

EU will selbst Bankdaten der Bürger durchsuchen - Die EU will europäische Bankdaten selbst analysieren und das nicht mehr den USA überlassen. EU-Parlamentarier fürchten den Aufbau einer geheimen Finanzpolizei. (zeit.de)

Ausfallrisiko nimmt in Dänemark schneller zu als in Italien - Die Tabelle sieht knifflig aus, ist aber simpler als die Tennis-Weltrangliste. Der Finanzdienstleister Bespoke Investment hat die schnellsten Aufsteiger in der Rangliste der Kreditrisiko-Länder identifiziert. Auffallend ist, dass seit dem 16. Juni (Spalte “6/16″) die Versicherungsprämien für einen möglichen Ausfall am schnell-sten in Dänemark angestiegen sind, mit einem Zuwachs von 67%. Dann erst kommt Italien, das ... (markusgaertner.com)

Kreditwürdigkeit der USA ist gefährdet - Gestern Abend nach Börsenschluss war die Meldung ein Donnerschlag. Die Ratingagentur Moody’s erwägt die Abstufung der Kreditwürdigkeit der USA. Die Nachricht traf die Händler überraschend und wirkungsvoll. Die Futures schmierten daraufhin sofort ab. Der DAX verlor in Minuten 50 Punkte. Es wird an der Bestnote der USA gerüttelt. Wenn die Regierung nicht bald gute Ergebnisse präsentiert, dann sieht es für den US-Markt und auch für den US-Dollar sehr schlecht aus. (start-trading.de)

U.S. Downgraded to 'Near Junk' by Weiss (thestreet.com)

USA – Ratlos zuhause, aber reich an Ratschlägen für Europa - Das Verhandlungs-Drama in Washington sieht auch an diesem Wochenende keinen erlösenden Schlussakt. Es hat zwischen Demokraten und Republikanern keine sichtbaren Fortschritte bei den zähen, von Iodeologie belasteten Gesprächen gegeben. Nur Beteuerungen, das Land werde auch nach dem 2. August seine Rechnungen begleichen. Das Ultimatum von Barack Obama an die Streithähne auf beiden Seiten verstrich, ohne dass – wie von ihm gefordert – Vorschläge für eine Einigung unterbreitet wurden. (markusgaertner.com)

Vier Szenarien für die Zukunft Amerikas - Wenn sich Demokraten und Republikaner nicht bald auf eine höhere Schuldenobergrenze einigen, sind die USA ab dem 2. August zahlungsunfähig. Vier mögliche Szenarien. (welt.de)

Angst vor Zahlungsausfall beherrscht Wall Street - Der Streit über die Schuldengrenze geht weiter, die Investoren werden nervös. Am Immobilienmarkt ist keine Erholung in Sicht. (derstandard.at)

US-Budgetstreit: Lösung in Sicht - Zwei Wochen vor der technischen Staatspleite zeichnet sich in der US-Budgetkrise eine Lösung ab. Im Senat arbeiten Republikaner und Demokraten an einem Kompromissvorschlag, der im kommenden Jahr eine schrittweise Anhebung der Schuldenobergrenze vorsieht. (kleinezeitung.at)

Chart Du Jour: Deckung der US-Geldmenge durch Gold zum Marktwert (dasgelbeforum.de.org)

UBS: Steigende Rohstoffpreise im Fall eines Zahlungsausfalls der USA - Auch das vierte Treffen zwischen führenden Mitgliedern der Demokraten und Republikaner brachte den erhofften Durchbruch zur Anhebung der bei $14,3 Billionen liegenden Schuldenobergrenze der Vereinigten Staaten nicht. Die Ratingagentur Moody´s warnte die politische Führung des Landes diese Woche, dass sie die ausstehenden US-Staatsschulden herabstufen und den Vereinigten Staaten ihre erstklassige Kreditbonität nehmen werde, falls es nicht bald zu einer Einigung zwischen beiden Parteien kommen werde. (goldmoney.com)

Patt mit ungeahnten Folgen - Seit 1. Juli stehen weite Teile des öffentlichen Lebens in Minnesota still, der US-Bundesstaat ist zahlungsunfähig. Der demokratische Gouverneur Mark Dayton und die republikanische Mehrheit im Kapitol konnten sich nicht rechtzeitig auf ein gemeinsames Budget einigen - bis Donnerstag (Ortszeit), als ein Kompromiss in letzter Sekunde zustande kam. (orf.at)

Bankenstresstest: alle durchgefallen - Das Theater um europäische Banken wird immer absurder. Aufgrund der vorgegebenen Parameter konnten nur wenige Geldhäuser den künstlichen „Stress“ nicht bestehen. Die Wahrheit: wenn’s stressig wird, sind alle bankrott. - Jeder, der Bankbilanzen lesen kann, weiß, dass der Point of no Return schon längst überschritten ist. (mmnews.de)

"Kriegsschauplatz nicht Banken, sondern Euro" - Experten halten den eben absolvierten Banken-Stresstest für wenig angetan, die Sorgen der Finanzmärkte auf Dauer zu zerstreuen. (derstandard.at)

Gammastrahlen bei den Sioux - Im Westen der USA wird Uran für die Atomkraft gewonnen. Die Minen verseuchen die Umwelt radioaktiv, betroffen sind viele Indianer. (berlinonline.de)

Japan: Weiterer Reaktor sorgt für Probleme - Aufgrund des Druckverlustes in einem Borsäurebehälter wird im Westen des Landes ein weiterer Atomreaktor vom Netz genommen. Dadurch wird die unzureichende Stromversorgung in Japan weiterhin verschärft. (kleinezeitung.at)

Indonesien: Flucht vor Vulkan Mount Lokon - Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist am Donnerstagabend der Vulkan Mount Lokon ausgebrochen. Der 1580 Meter hohe Vulkan spie Gestein und Asche hunderte Meter in die Höhe. Hunderte Menschen sind auf der Flucht. (kleinezeitung.at)

Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)




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Kommentare:

Metatron2011 hat gesagt…

Toller Artikel, ich bin genau genommen auch ein Anarchist eben so auf meine Art.
Leider hat die Sache mehrere Hacken, zum ersten, Ein anarchistischer Staat geht sowas überhaupt, ich meine ein Staatsgebilde mit Legislative wohl eher nicht. Judikative wer soll das machen? Wenn es dann doch ein Staatsgebilde geben könnte so wäre es einem Zentralistisch und " Demokratisch " geführten Kapitalistischem System in jeder Hinsicht unterlegen, dieser Staat wird von jedem kleineren Imperium geschluckt, vernichtet, ausgeplündert ,,,, Anarchie auf der ganzen Welt ohne Ausnahme wäre vielleicht möglich. Oder ?
Diese Ordnung kommt ohne Staat aus und wäre wahrscheinlich nicht so Sozial wie wir es gewöhnt sind aber wohl gerechter !

3DVision hat gesagt…

Wenn man so will ist Belgien schon ein Jahr Staatenlos und eben eine Anarchy.Zwar sind die Zecken oben auf dem Tron aber was haben die noch gross zu sagen?
Sollte es schlimmer kommen kann ich mir aber vorstellen dass die wieder die Armee aufs Volk los lassen.
Es ist eh ueberall das selbe Theater.
Mit Waffengewalt gegen das Volk.
Das ist alles Diktatorisch.
Sobald Schusswaffen ins Spiel kommen ist keine freiheit mehr vorhanden egal welches System am werk ist.
In der Geschichte der Menschen gab es aber schon oft Anarschie,und es klapte sehr sehr gut.Tauschhandel war immer vorhanden sowie hilf deinem naechsten.
Fiel aber einer aus der Rolle wusste das Volk sich schon zu wehren gegen den raudi oder die raudis.
Fasste man ihn oder sie war die strafe zwar kraftvoller aber gerechtigkeit war erfuellt.Heute mit den korrupten Richter kann man nur davon traeumen.
Polizei ist ueberfluessig und das ist auch gut so.
Denn solche Zombies sind dann im Garten unterwegs,sonst gibs nix zu futtern.
Es gibt nur ein System das richtig was taugt,und das ist die richtige Panokratie wo ordnung und natuerlich gewaltlosigkeit herrscht.
Der begriff Anarchie wird gewollt durch den Dreck gezogen um die Menschen auf eine falsche faehrte zu bringen.
Die Machthaber wollen von ihrer Macht und Diktaturen natuerlich nicht loslassen.
Anarchie ist ein breites Thema und vieles davon wird gewollt unterdrueckt.Hauptgrund ist versklavung und ein tolles leben in saus und braus auf kosten der mehrheit,was die Zecken dann nicht mehr haetten in der Anarchie.
Auch beruehmtheit spielt bei den Staatsterroristen eine grosse rolle.
Sogar fuer den beruehmten Freeman bei Asr ist richtige Anarchie ein fremdwort denn ich hatte vor langer Zeit mal ein Kommentar darueber geschrieben mit Pdf um die Leute richtig aufzuklaeren.
Resultat;er zensierte mein Komentar.Bsss was mir aber sowas am Arsch vorbeiging.
Hier ein Pdf das ihr runterladen koennt,danach sieht vieles klarer aus.

http://www.panokratie.de/panokratie-buch.html