Mittwoch, 29. Dezember 2010

Weltanschauung

Unter einer Weltanschauung versteht man heute vornehmlich die auf Wissen, Erfahrung und Empfinden basierende Gesamtheit persönlicher Wertungen, Vorstellungen und Sichtweisen, die die Deutung der Welt, die Rolle des Einzelnen in ihr und die Sicht auf die Gesellschaft betreffen. Werden diese Überzeugungen reflektiert und systematisiert und fügen sich so zu einem zusammenhängenden Ganzen, dann kann von einer geschlossenen Weltanschauung gesprochen werden. Solche Systeme können auch von einer Gruppe, einer Gesellschaft und selbst von mehreren Kulturen geteilt werden.

Weltanschauungen sind teils soziokulturell bestimmt (also traditionsgebunden) und teils geprägt durch transkulturelle philosophische oder religiöse Vorstellungen. Auch können einzelwissenschaftliche Erkenntnisse eine „Weltanschauung“ bestimmen und verändern.

Der normative Anspruch einer Weltanschauung kann als absolut und exklusiv verstanden werden; der Begriff „Weltanschauung“ beinhaltet aber auch die Möglichkeit (oder den Hinweis), dass auch andere Ansichten möglich sind. (Wikipedia)

Kurz, jeder von uns hat sich im Laufe des Lebens aus Erlebten, Gelesenen, Gesehenem, Gehörten, etc. sein ureigenes, individuelles Weltbild "zurecht gezimmert". Und so wie jeder Mensch ein Unikat ist, ist auch jedes individuelle Weltbild ein Unikat. Klar, es können viele Parallelen vorhanden sein, doch bis ins Detail betrachtet, gleicht keines einem anderen. Viele mögen, von Interessensgruppen, Bildung, sozialen Schichten, etc. ähnlich sein, aber niemals gleich. Und sie können auch unterschiedlicher nicht sein, wenn jemand etwas als möglich oder auch tatsächlich real erachtet, das ein anderer möglicherweise als völlig irreal ablehnt. Ein gutes Beispiel ist das grosse und umfangreiche Thema UFO, ausserirdische Intelligenzen, interstellare Raumfahrt, etc. In einem Weltbild haben diese Dinge wie selbstverständlich Platz, im anderen nicht einmal im Ansatz ...

Dies ist bei vielen Dingen so, ungeachtet ob sie umstritten oder unumstritten sind, ob man sie herkömmlich als real oder herkömmlich als nicht real bezeichnet. Meist können nur gute oder weniger gute Argumente hervorgebracht werden, Beweise meist nicht. Weil, was sind Beweise? Bestätigungen der Wissenschaft, die viel zu wenig weiss und grundsätzlich dogmatisch ist? Bilder oder Videos in Zeiten von Photoshop & Co? Lehrmeinungen aus Lehrbücher, die alle paar Jahre umgeschrieben werden müssen?

Wenn man bedenkt, wie winzig wir sind und wie wenig wir tatsächlich wissen - wir wissen nicht einmal zweifelsfrei, ob wir Menschen schon auf unseren Erdtrabanten waren, geschweige denn auf einem anderen Planeten - sollten wir uns von unserem wissenschaftlichen Hochmut und unserer latenten Selbstüberschätzung endlich befreien und die Dinge etwas freier sehen.

Natürlich, unser Weltbild wächst und entwickelt sich, so wie auch wir wachsen und uns entwickeln. Da kann es durchaus passieren, dass man dieses mal wieder komplett neu aufbauen muss, weil plötzlich etwas in das Weltbild eingedrungen ist, das vorher unmöglich war. Mir selbst ist es schon zwei- oder dreimal so ergangen, dass man sein eigenes Weltbild neu überdenken muss. Oft wird dies gar nicht so bewusst gemacht, sondern es gleicht einem Puzzle. Und wir alle sind das ganze Leben unterwegs, die einzelnen Steine für das Ganze zu finden. Irrwege und Täuschungen, aber auch durch Ignoranz und Stolz Übersehenes, eingechlossen.

Warum ich das heute schreibe? Weil ich in den letzten Wochen sehr viel über die Eine-Welt-Regierung, den Kampf um die Spitze zwischen den Rockefeller Bolschewiken und den Rothschild Zionisten. Den Kampf der Staatsgewalten gegen ihre eigenen Staatsbürger. Eine EU-Regierung die kaum jemand kennt. Unfähige Parteipolitiker, die statt ihrer Ideologie lieber den gesamten Staat in den Dreck werfen. Religionsvertreter, sich schlimmer gebärend als Diktatoren. den Wandel der sowieso nicht funktionieren Demokratie in eine faschistische Diktatur ... gelesen habe.

Und dies als höchst gefährliche Entwicklung ansehen müsste. Das tu ich auch, allerdings nur halbherzig. Denn mein Weltbild lässt dies langfristig nicht zu. Warum nicht? Weil wir uns jetzt, seit einigen Jahren, in einem grundlegenden Prozess der Veränderung befinden. Nach dem Zyklus der Präzession treten wir jetzt, in diesen Jahren in ein neues Zeitalter ein. Damit verbunden ist auch eine Transformation der Erde und allem was auf ihr lebt.

Dieser Übergang, diese Transformation, ist eine einschneidene und grundlegende Angelegenheit, welche tief in unsere Materie geht und wird von uns allen sehr viel verlangen. Mehr, als die meisten von uns zu geben bereit sind. Dass dieser Prozess schon vor Jahren begonnen hat und eine immer stärkere Dynamik bekommt, kann natürlich nur jener erkennen, in dessen Weltbild es Platz dafür gibt.

Ich weiss nicht, was die endgültige Wahrheit ist oder sein wird. Dies kann auch kein Mensch absolut voraussagen. Wir bewegen uns bestenfalls in einem Wahrscheinlichkeitsbereich. Alles kann, nichts muss sein! All jene, deren Weltbild offen für Neues ist, die noch Platz für bisher Undenkbares haben, werden es mit Sicherheit leichter haben, sich in der nahen Zukunft der Veränderungen zurechtzufinden.

Man muss nicht alles erklären können und durchschauen, das wäre wohl zu viel verlangt. Doch man sollte sich zurechtfinden und dies impliziert eine Öffnung nach allen Richtungen. Je starrer und enger die einzelnen Weltbilder und Anschauungen sind, desto eher werden sie ins Wanken kommen.

Wir gehen jetzt gerade aus der Dunkelheit ins Licht. Wir betreten jetzt gerade eine völlig neue Welt. ... und von den bisherigen Weltanschauungen wird sowieso nicht viel übrig bleiben ...



[Fortsetzung morgen ...]







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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