Mittwoch, 3. November 2010

Gefahr aus dem All

Keine Angst Freunde, heute geht es nicht um Ausserirdische oder Asteroiden auf Kollisionskurs, sondern um andere Gefahren oder Bedrohungen, die auf grossen Einfluss auf die Erde haben könnten oder haben werden. Und deren gibts es doch einige und die haben allesamt mit der laufenden Transformation der Erde auf eine feinstofflichere Ebene zu tun.

War es bisher ausschliesslich die esoterisch-spirituelle Ecke, aus der die Geschichten rund um das Thema 2012 entsprangen, so liefert heute auch die Naturwissenschaft ihre Beiträge, die diese unglaublichen und fantastischen Annahmen, Prozesse und Prognosen immer öfters bestätigt.

Nicht nur die Erde ist dieser Tranformation unterzogen, sondern unser gesamtes Sonnensystem. Astronomen haben bestätigt, dass dort in den letzten Jahren doch einiges verändert hat. So haben zB. einige unserer Planeten die Farben geändert, was auf eine Temperaturveränderung schliessen lässt. Auch am Jupiter, den grössten Planeten in unserem System konnten einige Anomalien und Vorgänge beobachtet werden, die sich in den letzten Jahren häuften. So verwandelt der schwarze Fleck des Jupiters sein Aussehen, bis hin zum Verschwinden und taucht wieder auf. Grössere Objekte schlagen mit gewaltigen Detonationen in den Gasplaneten ein. Deshalb dürfen wir nicht glauben, dass unsere Erde von Veränderungen verschont bleibt, wenn diese im gesamten Sonnensystem zu beobachten sind.

Die Sonne, wichtigster Faktor unserer Existenz, scheint sich ebenso zu verändern. Wir wissen, die Sonne hat grössten Einfluss auf unser Klima und macht dadurch Leben auf Terra Gaja überhaupt erst möglich. Bisher war die Sonne in ihren elfjährigen Perioden ihrer Aktivitäten vorhersehbar. Man wusste, wann sie ihre Ruhephasen und ihre Aktivphasen hatte. Doch nun ist sie aus diesem periodischen Zyklus ausgebrochen und dadurch nicht mehr berechenbar, auch, weil ihre Aktivität offensichtlich auch viel stärker wird als normal.

Dadurch könnten extreme Sonnenstürme die Erde treffen und grossen Schaden anrichten. In einigen Szenarien liest man davon, dass durch extreme Sonnenstürme die elektrische Versorgung, das Stromnetz, eines gesamten Kontinents zusammenbrechen kann. Betroffen könnten vor allem Transformatoren sein, die durch den Sonnenwind plötzlich durchbrennen. Die Vorwarnzeit beträgt nur wenige Stunden und die Stromlieferanten, also die Betreiber der Stromnetze, sind nicht darauf vorbereitet, die Stromnetze teilweise überaltert. Trifft es angenommen einen gesamten Kontinent mit voller Wucht und Stärke, so braucht es Jahre, die Stromversorgung grossflächig wieder herstellen zu können. Alles was nicht durch eine eigene, autarke Stromproduktion (Notstromaggregate) versorgt wird, bleibt dunkel ... egal ob es sich um Banken, Krankenhäuser, Regierungsgebäude oder Internetserver handelt. Wobei die meisten Notstromaggregate gerade mal für wenige Stunden Notversorgung ausgelegt sind ...

Ein grosses Problem könnte noch hinzu kommen. Das Magnetfeld der Erde ist höchst instabil geworden. Laut Wissenschaft könnten wir jederzeit einen magnetischen Polsprung erleben. Das wäre allerdings nichts Neues, denn magnetische Polsprünge hat es immer wieder gegeben. Doch in einer Gesellschaft, die sich von der Technik und damit von Elektrizität und Magnetismus abhängig gemacht hat, kann dies fatale Folgen haben. Wir wissen um die Vorgänge eines magnetischen Polsprungs, doch all das bleibt Theorie, denn miterlebt hat noch kein Mensch diesen Vorgang.

Das Erdmagnetfeld schützt uns vor den Sonnenstürmen und anderen kosmischen Einflüssen. Bricht dieses zusammen, so könnten wir diesen schutzlos ausgeliefert sein. Einige wichtige Fragen können auch kaum wirklich beantwortet werden, zB. wie lange benötigt das Magnetfeld um sich polverkehrt wieder neu aufzubauen? Funktionieren danach noch alle Geräte, die auf Magnetismus basieren - Computer, Festplatten, Datenträger, etc. möglicherweise werden wir bald die Antwort wissen!

Extreme Sonnenstürme und ein magnetischer Polsprung liegen im Bereich der Wahrscheinlichkeit. Andere Szenarien, welche ebenfalls eine grosse bis existentielle Bedrohung sein könnten, liegen im Bereich der Spekulation, sind aber nicht ausgeschlossen. Dazu zählen Niburu und ein möglicher geografischer Polsprung ...

Niburu, der angeblich fehlende Planet in unserem Sonnensystem weist eine vertikale, nicht eine horizontale Umlaufbahn, wie alle anderen Planeten, auf. Seine Umlaufzeit beträgt rund 3.500 Jahre und es soll sich um einen Planeten mit relativ grosser Masse handeln. Verständlich ist, so es ihn auch tatsächlich geben soll, dass es während jener Phase, wo er sich in erdnahen oder sonnennahen Umfeld befindet, es durch seine Gravitation zu ziemlichen Verwerfungen kommen könnte. Gewaltige Erdbeben, ausbrechende Vulkane und unglaubliche Flutwellen würde bei uns auf der Erde sein Einfluss auslösen. Dies vollkommen in Abrede zu stellen, wäre nicht richtig. Es spricht einiges dafür, dass es Niburu tatsächlich geben könnte und dass er jetzt, in den folgenden Jahren in die Nähe der Sonne bzw. der Erde kommen könnte. Unsere Wissenschaft weiss viel zu wenig und lässt sich auf nicht beweisbare oder nachvollziehbare Theorien kaum ein. Nur ein Märchen, eine Legende? Allerdings, wenn Niburu jetzt, das heisst die nächsten paar Jahre in unserer Nähe wäre - es sind bloss ein paar Milliarden Kilometer ... - dann wurde er mit Sicherheit schon gesichtet und lokalisiert. Dass dies vor uns, aus welchem Grunde auch immer, geheim gehalten wird, ist möglich und nachvollziehbar. Wir werden kaum mit der tatsächlichen Wahrheit konfrontiert, warum also ausgerechnet jetzt? Durch den Einfluss der enormen Masse von Niburu könnte es auch zu einem Torkeln unserer Erdachse kommen und damit zu einem geographischen bzw. physischen Polsprung. Doch das ist reine Spekulation ... und dann wäre die Erde auch physisch völlig verändert!

Allerdings kann es auch ohne Niburu zu einem geographischen Polsprung kommen. Auch diese These ist höchst spekulativ, allerdings nicht unmöglich. Die Präzision der Erde so nennt man die Bewegung der Erdachse, weist einen Zyklus von 26.500 Jahren auf. Dabei durchwandert sie 360° und damit alle Sternzeichen. Forschungen haben ergeben, dass es auch immer wieder in der Geschichte unseres Planeten zu geographischen Polsprüngen gekommen ist. Ob dies immer mit Niburu zusammenhing, ist nicht zu eruieren, da ja offiziell Niburu nicht existiert ...

Wir alle, die Erde, das gesamte Sonnensystem und damit auch die Menschheit selbst, durchlaufen derzeit ein Programm, das wir Transformation nennen. Nichts wird danach so sein wie vorher. Egal ob die Eliten eine Bevölkerungsreduktion vorhaben, egal ob die Finanzkrise und der Systemcrash geplant und gewollt ist, könnten doch andere, viel stärkere Kräfte auf uns einwirken, als wir uns vorstellen können. Und ebenda scheinen viele Vorraussagungen alter Kulturen mehr Wahrheit zu beinhalten, als uns lieb sein kann. Dass wir in eine komplett neue Welt eintreten werden bzw. uns jetzt eben in diesen Prozess befinden, bestätigen nicht nur die Mythen der Maya, sondern auch jener der Hopi, der Aborigines und auch der Bibel.

Freunde, nicht alles funktioniert nach jenem relativ einfachen Weltbild, das uns die Wissenschaft aufoktroieren versucht. Im Grunde weiss sie viel zu wenig um tatsächlich Aufschluss darüber zu geben, wie das Universum funktioniert.

Warten wir ab, lange wird es nicht mehr dauern! Und ich muss immer wieder darauf hinweisen, dass dies keine Schwarzmalerei oder ausgeprägter Pessimismus ist, sondern jener Optimismus, dass wir eine grosse Chance haben, eine völlig neue Welt und damit völlig neue, menschengerechtere, bessere und menschenwürdigere Systeme zu schaffen. Es ist alles im Fluss (panta rei) und die Zukunft kann von uns nur marginal beeinflusst werden, denn möglicherweise sind Kräfte am Werk, die so gigantisch sind, wie wir es uns es kaum vorstellen können.

Lies morgen in diesem Blog weiter: Die geistige Revolution der Menschheit.







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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Gold, Fiat und Eliten - Gold und Silber gingen schließlich durch die erwartete Korrektur, welche notwendig war, um die extrem überkauften Bedingungen aufzulösen, die seit Wochen bestanden hatten. Gleich zu Begin der Korrektur waren wir davon ausgegangen, dass sie Gold auf 1.300 $ drücken werde (innerhalb einer 3-Wellenbewegung), und obwohl Gold im Handel schon auf bis auf 1.316 $ gefallen war, ist es nun angesichts der bullischen Entwicklungen von Ende letzter Woche viel unwahrscheinlicher, dass Gold in das Gebiet von 1.300 $ zurückkehrt. Allerdings noch ist es jetzt noch zu früh für einen Aufwärtstrend zu neuen Höchstständen. (goldseiten.de)

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Wie Anleihegläubiger bluten sollen - Die Rettung von Banken und Staaten im Zuge der Finanzkrise kostet Tausende Milliarden. Für den Großteil kommen Steuerzahler auf - während Investoren verschont werden. Das wird sich ändern. (ftd.de)

Selbst der Mainstream (ZDF) spricht es offen aus: Ein Crash des Euros wird kommen - Dokumentation bei ZDF zur Währungsreform: Ein Crash des Euros wird kommen, die Final Phase ist erreicht, sogar bei ZDF wird das genauso gesagt. Der Euro wackelt. Mit fantastischen Milliardenbeträgen vornehmlich aus Deutschland soll ein Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung verhindert werden. (ftd.de)

Die verschwiegenen Ursachen der Jahrhundertkrise - Erst hieß sie Hypothekenkrise, dann Immobilienkrise und jetzt Finanzkrise. Es ist an der Zeit, dass diese Krise ihren richtigen Namen bekommt: Sie ist eine Systemkrise – die sich sehr wohl analysieren und für jeden verständlich machen lässt. Um zu verstehen, was die tieferen Ursachen dieser Krise sind und warum sie unvermeidlich war, muss man allerdings die Geschichte des Geldwesens im letzten Jahrhundert unvoreingenommen betrachten. Dann wird auch deutlich, dass diese Krise nicht zu Ende sein kann, solange nicht grundlegende Änderungen im Weltfinanzsystem erfolgen. Die Welt muss in Bezug auf das Geldwesen eine andere werden – und davor muss man sich keineswegs fürchten. Im Gegenteil: Wir dürfen uns auf eine gerechtere Weltordnung freuen. (ftd.de)

... denn sie wissen nicht, was sie tun - Bob Chapman, der Herausgeber des „International Forecaster“, analysiert, was die Klage gegen JPM Chase und HSBC wegen möglicher Manipulationen des Silbermarkts bedeutet. Ferner weist er auf eine signifikante Erklärung der New Yorker Fed hin, und macht klar, dass den Herren der Quantitativen Lockerung selbst nicht ganz geläufig ist, was sie da machen: „Stellen Sie sich eine Chirurgin vor, die ihrem Patienten sagt, sie sei sich nicht gewiss, welche Skalpell-Größe sie nehmen wird oder was das zu erwartende Ergebnis des Verfahrens werden könnte.“ (chaostheorien.de)

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1 Kommentar:

Colombelle hat gesagt…

Haben wir mit der Elite denn nicht schon genug auf dem Buckel?
Reichen die nicht?
Hier zwei Links die naja man muss es selber lesen.

Ekelerregend:
http://www.projekt-cheops.eu/Norwegen_bereitet_sich_auf_Planet_X_vor.pdf

Und die Seite eben selbst:
http://www.projekt-cheops.eu/index.html