Sonntag, 10. Oktober 2010

Das war noch nicht alles!

Redet man mit den Leuten, so hat es den Anschein, als wäre von einer Krise weit und breit nichts zu sehen. "Schwarzmalerei", "Pessimismus" und auch "Geschäftemacherei" sind Wörter, die fallen. "Die Krise ist vorbei!" ist in den Köpfen der meisten verankert und ja, es gibt zwar Probleme, doch uns werden diese nicht berühren, es ist doch alles weit weg ...

Nur rund einer von Zwanzig, der bei diesem Thema die Augenbrauen hochzieht, den Tonfall senkt und einen angstvollen Gesichtsausdruck bekommt: "Ja, das war noch nicht alles und ja, da wird noch Gewaltiges nachkommen!" Diese sind eindeutig in der Minderheit.

Interessant ist in jedem Fall die Tatsache, dass kaum sich jemand Gedanken darüber macht, wie unser Geldsystem funktioniert, dass die Staatsschulden der westlichen Staaten nicht mehr abgetragen werden können und dass die bisher führende Wirtschaftsnation, die USA, nicht nur schlechte Wirtschaftszahlen, sondern darmatische, liefert.

Nicht nur 2008, als Lehman & Brothers pleite ging, stand das Wirtschafts- und Finanzsystem kurz vor dem Kollaps. Auch nachher, zuletzt im Mai 2010, haben wir uns kurz vor dem Zusammenbruch befunden. Allerdings wird das immer erst einige Wochen und Monate danach publik und dann interessiert es kaum jemanden.

Dass sich die aktuelle Situation von Tag zu Tag verschärft, bekommt man nur mit, wenn man sich dafür interessiert. Also nicht ignoriert. In den Mainstreammedien stehen kaum zusammenhängende Artikel, es scheint alles aus dem Zusammenhang gerissen. Und einzelne Daten und Fakten sind auch kaum gefährlich, wenn man die oft sehr brisanten Zusammenhänge nicht kennt.

Um unser Währungs- und Geldsystem zu durchschauen, muss man nicht studiert haben. Klar, dass uns solche systeme immer besonders intransparent und hochkompliziert präsentiert werden. es soll ja nach Möglichkeit kaum jemand die Sache verstehen. Nach dem berühmten Zitat von Henry Ford: "Würde das Volk unser Geldsystem verstehen, hätten wir morgen eine Revolution!", interessiert dies auch nur ganz, ganz wenige. Der Grossteil gibt sich beruhigt, solange er noch einen Job hat, verdient und seinen kleinen Wohlstand nicht gefährdet sieht.

Doch auch unter Betriebswirten und Ökonomen ist ein enormes Wissensmanko und Ignoranz verantwortlich, nicht das Ganze sehen zu können. "Fachtrottel" haben wir früher dazu gesagt. Sie wissen alles gelernte über Marketing, internationalen Handel, Bilanzen und Kreditwesen, doch würden die gesamten Zusammenhänge betrachtet werden, müssten sie alle mit erhobenen Zeigefinger und angstvollem Gesicht vor der fast aussichtslosen Situation warnen. Denn mittlerweilen geht es nicht nur um ihre eigenen Betriebe, sondern um gesamte Volkswirtschaften, die nicht mehr refinanzierbar sind.

Die Tatsache, dass Staaten wie die USA oder die EU als Gesamtes kaum pleite gehen können, weil sie die Hoheit über ihre eigene Währung haben und dadurch jederzeit fast unbegrenzt Geld aus dem nichts erschaffen können. Anders als unternehmen, die den Kapitalbedarf durch Bankkredite, Investoren, Anleihen, Aktien, etc. abdecken und wirtschaftlich handeln müssen. Staaten bzw. Staatenverbünde haben wesentlich mehr Möglichkeiten ... und wie man sieht, schöpfen sie diese derzeit auch grenzenlos aus.

Die Gefahr steckt also nicht im drohenden Bankrott der Staaten, sondern im Kollabieren der nationalen Wirtschaften. Verarmt das Volk und somit geht auch der Konsum und die Steuerleistung drastisch zurück, entsteht von innen eine explosive Situation, die eine Währung wie den US-Dollar oder den Euro kollabieren lassen kann. Egal ob das Land in eine deflationäre oder inflationäre Phase rutscht. Ohne das eigentliche Fundament einer gesunden Volkswirtschaft und das sind die mittelständischen Betriebe, kann kein Währungssystem funktionieren.

Vor allem hat man gesehen, dass all die milliardenschweren Konjunkturprogramme nichts wirkliches bewegt haben. Es wurden nicht die Probleme der Lohnempfänger beseitigt, die seit Jahren im Schnitt immer weniger verdienen, weil das Geld schneller weniger wert wird, als sie durch Gehaltserhöhungen profitieren. Nebenbei, wer kann von sich behaupten, seit der Einführung des Euro um 100% mehr zu verdienen, also den doppelten Gehalt zu beziehen, als vor der Zeit der europäischen Einheitswährung. Denn der Euro hat mehr als 50% seines tatsächlichen Wertes eingebüsst! Im Gegenteil, vielfach sind Zweitjobs notwendig, um den bisherigen Lebensstandard aufrecht erhalten zu können. Weil, und das muss berücksichtigt werden, der Wert des Geldes, der Währung gefallen ist, aber die Ausgaben sich erhöht haben. Fazit, uns bleibt immer weniger Geldwert tatsächlich übrig!

Zusätzlich werden, wenn Staaten mehr Geld benötigen, Steuern erhöht und neue Steuern oder Abgaben eingeführt. Am Lohnzettel wird immer mehr abgezogen, Waren und Dienstleistungen werden immer teurer und die jährlichen Gehaltserhöhungen können dieses Manko nicht mehr abdecken. Real verdient man somit immer weniger!

Griechenland konnte gerade noch von der Europäischen Gemeinschaft "gerettet" werden. Die nächsten Pleitestaaten klopfen in Kürze an und die Rettung könnte sich eventuell schon als unmöglich herausstellen. trotz des 750 Milliarden-Rettungspaketes, das allerdings eine bösartige Chimäre war und niemals realisiert werden kann!

Die tatsächliche Gefahren sind nicht die drohenden Pleiten der USA oder der EU, sondern die bankrotten Bundesstaaten oder Mitgliedsstaaten, deren finanzielles Problem der Budgets und Überschuldungen auch jenes der nationalen Wirtschaften impliziert. Nicht nur der Staat geht pleite, sondern auch der Mittelstand und grosse Teile des Volkes.

Dann hilft kein Gelddrucken mehr, dann fällt der wert der Währung ins Bodenlose. Hyperinflation, Verarmung und Vernichtung von Volksvermögen geben der Währung den letzten Rest und nehmen ihr das Vertrauen. Verliert das Volk das Vertrauen in eine Währung, findet eine enorme Kapitalflucht statt. Jeder, der sich bis dahin ein kleines oder grosses Vermögen aufbauen konnte, flüchtet aus der betroffenen Währung ... in andere Währungen, in Edelmetalle und in Realwerte. Damit ist mittelfristig der Kollaps der betroffenen Währung besiegelt! Passiert dies in, wie schon angedeutet, grossen und wichtigen Staaten, wie der USA oder EU, reisst dieser Währungskollaps auch andere Währungssysteme, die nicht stabil genug sind und deren Vernetzungen tiefer gehen, unweigerlich mit.

So ist zu erwarten, dass wenn zB. der US-Dollar wertmässig zusammenbricht, der Euro ebenfalls, allerdings zeitversetzt, den Bach runtergeht. Die Verluste, vor allem am Bankensektor, wären nicht mehr abzudecken.

Deshalb spricht man von einem Dominoeffekt, der derzeit fast täglich eintreten könnte. Die extreme Labilität der wichtigen Währungssysteme benötigt nur einen entsprechenden Auslöser und danach geht es ziemlich schnell. Viel zu schnell, als dann noch Vorsorgen zu können! Vor allem in finanzieller Hinsicht. Papierwerte werden wertlos, Sparguthaben ebenso und eine enorme Teuerungswelle wird einsetzen.

Was der Auslöser des hier beschriebenen Dominoeffekts sein könnte, frägst du mich, mein lieber Freunde? Ein Bankzusammenbruch in der Grössenordnung von Lehman & Brothers, der Zusammenbruch einer grossen Immobilien- oder Versicherungsgesellschaft oder ein Staatsbankrott eines grossen, wirtschaftlich wichtigen Staates. Denken wir zurück an die Ereignisse von September 2008 und Mai 2010. So nahe und greifbar war die Katstrophe noch nie ...

Um zum Anfang dieses Artikels zurück zu kommen. Die Bedrohung einer Verschärfung der Krise, die noch immer akut ist, findet nicht in den Mainstreammedien statt. Dafür muss man Zeit aufwenden, um zu recherchieren und die Zusammenhänge erkennen zu können. Dann allerdings kann man die ausweglose Situation, die in der Öffentlichkeit weigehend ignoriert wird, sehen. Demnach ist alles wirklich nur eine Frage der Zeit! Besiegelt ist das Ende unseres Systems schon lange. Die Situation errinert ein wenig an den Untergang der Titanic, dem "unsinkbaren" Passagierschiff, auf dem noch getanzt und gefeiert wurde, wo die Flanke von einem Eisberg bereits aufgerissen war und der "Stolz der Weltmeere" bereits dem Untergang geweiht war ...







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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Sonne, Kosmische Strahlung und der Klimawandel (universum.mediaquell.com)
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Schocktherapie für die Wall Street: Hypothekengeber könnten schon bald wie die Dominosteine fallen - JPMorgan setzt 56.000 Zwangsvollstreckungen aus, GMAC und die Bank of America noch weit mehr. Die Einschläge kommen schnell und heftig. Wie es aussieht, könnten einige Hypothekengeber erneut große Probleme bekommen – und schon bald wieder um mildtätige Unterstützung betteln müssen. (kopp-verlag.de)

Das Wochenend-Währungsdesaster - Viel erwartet hatte ja niemand von diesem IWF-Treffen der führenden Finanz-Offiziellen in Washington. Das war bereits im Vorfeld klar geworden, als am Freitag zunächst US-Finanzminister Timothy Geithner einen Einblick in die Ungeduld offenbarte, die in Amerika -wie auch in Europa und Japan – gegenüber der chinesischen Wechselkurspolitik herrscht. (markusgaertner.com)

Euro, Dollar, Gold und Silber - Euro und Dollar auf dem Prüfstand, Gold und Silber auf dem Weg zum nächsten Gipfel. (krisenfrei.wordpress.com)

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Kommentare:

Colombelle hat gesagt…

Und das ist keine Verschwörungstheorie sondern pure Logik.
So ein System das auf falschgeld beruht hat keine Zukunft schon gar nicht wenn diese komischen Kaspers da oben an der Turmspitze mit dem Schaufelbagger das bedruckte Papier zum Fenster rausschmeissen.
Die Mittelklasse wird zerstört damit ein wichtiger Zweig der Wirtschaftlichen Kaufkraft.
Die Menschen die HartzIV beziehen und die Arbeitslosen haben auch keine kaufkraft.Da nix da ist.
Normalerweise wenn die Wirtschaft gesund wäre könnten die ja auch gut einkaufen,aber sooo.Nö
Vieles bleibt liegen,dann wird,muss weniger produziert werden,dann muss Personal raus oder entlassen werden.
Wieder weniger Kaufkraft.
Ein Teuflischer Kreis der Wurzeln schlägt und nicht mehr aufzuhalten ist.Ich denke mal eine Hyperinflation wird kommen.
Fragt sich nur wann aber sehr lange wirds nicht dauern.
So seh ich das ganze wenn ich kein Bier getrunken hab.
Mmm niam Schlecker.
Ahh hab mir heute einen echten uralten emaillierten Gussofen gekauft so einer von anno 1914-18 puuu ich weiss nicht wieviel Kilo der hat.Aber ich freu mich schon auf die schnuckelige warme natürliche Hitze die der von sich gibt.
Und stellt euch vor ich musste nicht viel geben dafür,Weil die Gesellschaft das als alter Plunder ansieht.Nun ja ich nicht.
Ich musste nur bedrucktes Papier dahinlegen.Also ja Papier.Es waren 75 Schrotteuronen.
Nein nein keine Angst ich gab kein Silber und auch kein Gold dafür gegeben.
Denn das hätte mir mal echt am Magen gelegen :))))
Ich weis auch nicht ob ich Gold und Silber dafür gegeben hätte,aber wenn man in der Not ist und keine andere Wahl hat?Was dann?
Das soll mich nicht mehr kümmern denn ich hab ja nur Papier gegeben hahaha.

Indica hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Indica hat gesagt…

Mehrere Schreibfehler und Satzfehler gefunden: Bei dem Satz "Allerdings wird das immer erst einige Wochen und Monate publik und dann interessiert es kaum jemanden." fehlt ein Wort "danach" !
Im Satz "Die Tatsache, dass staaten wie die USA" Staaten Gross schreiben, der Satz: " frägst du mich, mein lieber Freunde?" ist falsch vielleicht nohmal drüberlesen vor Veröffentlichung
Ansonsten ein guter Artikel, danke Johannes

Colombelle hat gesagt…

Boahhhhh die Merkel hat neue Flugzeuge in auftrag gegeben!!!
°!°
http://info.kopp-verlag.de/data/asset/2595/firstoverview.jpg

Colombelle hat gesagt…

@indica

Sind wir hier noch in der Schule?
Und wer sagt dass das nicht richtig ist?
Die rechtsschreibung?
Ah ja muss dann wohl stimmen.
Schau zu dass du genug Proviant bekommst sonst muss du noch Buchstaben fr.....

Colombelle hat gesagt…

@indica

Und bevor man kritisiert spendet man was!
Danach wenn du gespendet hast darfst du auch kritisieren.