Dienstag, 21. September 2010

15 hässliche Fakten über die US-Wirtschaft

Michael Snyder von der unabhängigen Medien-Plattform "Blacklisted News" hat 50 Statistiken über die US-Wirtschaft gefunden, die zu unglaublich sind, um sie zu glauben.

Im folgenden besonders 15 hässliche Fakten:







So wird die US-Regierung 2010 fast genau so viel Schulden anhäufen wie alle anderen Regierungen weltweit zusammen.

Hätte man seit Christi Geburt jeden Tag eine Million Dollar ausgegeben, hätte man noch immer keine Billion Dollar ausgegeben. Zur besseren Einordnung: Allein 2010 wird das Haushaltsloch der USA rund 1,6 Billionen Dollar betragen.

Arbeitsalltag McJob: Mehr als 40 Prozent der Amerikaner arbeiten laut dem Business-Magazin "Fortune" im Jahr 2010 in Niedriglohn-Jobs.

Erstmals in der US-Geschichte besitzen Banken mehr Wohn-Immobilien als alle US-Bürger zusammen (gemessen am Nettowert).

Im US-Bundesstaat Kalifornien gibt es laut "L.A. Times" bereits acht Bezirke, die eine Arbeitslosenrate von über 20 Prozent aufweisen.

Die "Mortgage Bankers Association" hat im Mai 2010 bekannt gegeben, dass mehr als 10 Prozent aller US-Hausbesitzer zwischen Jänner und März zumindest eine Rate ihres Hauskredits nicht zahlen konnten. Das ist ein Rekordhoch. 2009 lag der Wert noch bei 9,1 Prozent.

32 US-Staaten sind laut "EconomicPolicyJournal.com" nicht mehr in der Lage, ihren Verpflichtungen nachzukommen, Arbeitslosengelder auszuzahlen. Die US-Regierung muss für die Staaten einspringen. Allein Kalifornien musste sich sieben Milliarden Dollar ausborgen.

Mehr als 40 Millionen Amerikaner beziehen Essensmarken. Das ist ein trauriger Allzeit-Rekord. Aber der Höhepunkt dürfte noch nicht erreicht sein. Das US-Landwirtschaftsministerium geht laut Nachrichtenagentur "Reuters" für 2011 von einer Zahl von 43 Millionen Amerikanern aus, die Essensmarken in Anspruch nehmen.

1950 lag das Verhältnis der Gehälter von Managern im Vergleich zum durchschnittlichen Arbeiter bei 30:1. Seit dem Jahr 2000 ist dieses Verhältnis auf 300-500:1 explodiert.

Jener Teil der Amerikaner, die zu den unteren 40 Prozent der US-Einkommensbezieher zählen, besitzen zusammen weniger als ein Prozent des nationalen Reichtums.

In der US-Stadt Phoenix, Arizona, werden pro Jahr 57.000 Autos gestohlen. Das macht die Stadt zur "Welt-Hauptstadt der Autodiebe".

Nur 26 Prozent der US-Teenager im Alter zwischen 16 und 19 Jahren hatten Ende 2009 laut Nachrichtenagentur "Reuters" einen Job. Das ist ebenfalls ein trauriger Rekord. Niemals seit Einführung der Statistik im Jahr 1948 war der Wert so hoch.

Die Lage der US-Hausbesitzer ist auch im Jahr 2010 trist. Im ersten Quartal ist die Zahl jener Kredite, die seit über drei Monaten überfällig sind, zum 16. Mal in Folge gestiegen. Das berichtet das "Wall Street Journal".

Laut den US-Strafverfolgungsbehörden gibt es in den USA mehr als eine Million Mitglieder krimineller Banden. Diese sind für rund 80 Prozent aller Verbrechen verantwortlich, die pro Jahr in den USA verübt werden.

Um den Schuldenberg, den die USA im Jahr 2010 anhäufen, mit einem Schlag zu löschen, müsste der US-Kongress die bestehenden Steuersätze mal 2,4 multiplizieren, rechnet die "Tax Foundation" vor. Der 10-Prozent-Satz müsste als auf 24 Prozent gesteigert werden, der 15-Prozent-Satz auf 36 Prozent und der 35-Prozent-Satz auf 85 Prozent ...

[Quelle: diepresse.com]







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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Nein, es war weder Jesus, noch ein Gleichnis, noch waren die Tiere Schweine. Es sind gelegentlich Überpopulationen von Lemmingen mit schlechten Augen im Herdentrieb auf Futtersuche. (sackstark.info)



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