Mittwoch, 25. August 2010

Liegt etwas in der Luft?

Die Medien schreiben darüber und angesprochene Bauern bestätigen es. Das Rindvieh ist heuer im Sommer plötzlich und unerwartet äusserst aggressiv. War es bisher die Regel, dass Wanderer auf Wiesen und Almen zwar vom Rindvieh neugierig beobachtet wurde, aber kam man diesen Riesenviechern nahe, liefen sie scheinbar scheu davon. Nur ab und zu war eine neugierige Kuh oder Kalb dabei, die mehr von uns Menschen wissen wollte.

Doch heuer greift das Rindvieh plötzlich Menschen an, einige Vorfälle sind schon publiziert worden.

Ich rufe einen Bauern im oberen Ennstal an, er sagt mir, dass nicht nur Rinder, sondern alle Tiere auf seinem Hof und auf der Alm ein abnormes, also nicht normales verhalten an den Tag legen. Sogar die Hühner sind aggressiver als sonst. Allerdings zu Menschen, die den Tieren vertraut sind, sind sie normal, also weniger aggressiv im Verhalten. Begonnen hat die erhöhte Aggressivität im Juni, ein Höhepunkt war Ende Juli/Anfang August - in dieser Zeit sind auch die meisten Medienberichte erschienen - und zur Zeit beruhigt sich das Vieh wieder. Doch es ist immer noch aggessiver als "normal".

Ich rufe einen Polizisten an, der, ebenfalls im oberen Ennstal, sowohl als Streifenpolizist, als auch in der Inspektion arbeitet und mit allen Delikten konfroniert ist. "Ja, vor allem letzte Juli- und erste Augustwoche hatten wir einen Anstieg von Gewaltdelikten, Raufereien und häusliche Gewalt, zu verzeichnen. Sogar mehr, als bei Vollmond." Auf was diese Steigerung beruht, konnte er nicht sagen. Er sagte nur: "Es ist etwas in der Luft gelegen!" ... aber die Lage hat sich wieder halbwegs beruhigt.

Ich rufe einen ehemaligen Schulkollegen in Wien an, der als Psychologe arbeitet. Nein, ihm ist keine Steigerung der Aggressivität aufgefallen. Der Sommer war wie immer ...

Nochmals rufe ich den Bauern an und frage, was er denn glaube, warum die Tiere plötzlich aggessiver sind. "Es war eine besondere, astrologische Konstellation, die unser Vieh aggressiv machte, das hat mir ein Freund, der auch Bauer ist, erzählt."

Erinnerst du dich noch, mein lieber Freund, als ich vor wenigen Wochen über die Kardinale Klimax schrieb? Es war bzw. ist in abgeschwächter Form noch immer, eine extreme Planetenstellung, die nur alle paar tausend Jahre zustande kommt. Uranus und Jupiter in Konjunktion sind in Quadrat mit Pluto und in Opposition mit dem Saturn. Gegen Ende Juli gibt es dazu eine Konjunktion von Mars und Saturn. In der Regel lösen schnelle Planeten wie Mars, Mond, Merkur die durch die langsam laufenden Planeten angekündigten Ereignisse aus. Dazu sind in diesem Zeitraum, nicht exakt aber wirksam, Chiron, Lilith und Neptun in Konjunktion und in Opposition zu Merkur.

Genau in diesem Zeitfenster waren nicht nur die Viecher aggressiver, sondern es passierte weltweit einiges - so die Brände in Russland, Überschwemmungen und Fluten in Pakistan, Indien, China und Europa, eine extreme Häufung von Erdbeben entlang der pazifischen Platte zwischen Alaska und Neuseeland ...

Der Höhepunkt ist zwar vorüber, doch das extrem gefährliche, astrologische Spannungsfeld dauert noch bis November an und kehrt im März 2011 zurück.

Dass wir bisher nur einen kleinen Teil der Auswirkungen verspürt haben, liegt auch daran, dass einige mögliche Entscheidungen genau in diesem Zeitfenster getroffen wurden und eben diese katastrophale Qualität der Zeit innehaben ... auch wenn sie erst später realisiert werden.

"Wir werden heuer im Sommer noch ein paar Mal in den Zeitungen lesen müssen, dass Kühe Menschen auf Wiesen und Almen angreifen. Ich habe, und ich bin doch schon über 50, so etwas noch nie erlebt!"







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Meldungen:



Guten Morgen Aufschwung (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)
Die berechtigte Angst vor dem Absturz (bernerzeitung.ch)
Die Scheinstabilisierung der Währungsunion (wiwo.de)
"Ich sehe den Goldpreis bei 8000 Dollar pro Unze" (wiwo.de)
Radicová verteidigt das Nein zur Griechenland-Hilfe (welt.de)
Griechenland: Sommerbericht von vor Ort - der Drops ist gelutscht (dasgelbeforum.de.org)
S&P stuft Irlands Langfristrating ab (wirtschaftsfacts.de)
Bankenrettung bringt Irland an den finanziellen Abgrund (handelsblatt.com)
Japan erwägt Yen-Notverkäufe am Devisenmarkt (welt.de)
FED: Freitag Billionenscheck? (infokriegernews.de)
Kaliforniens Schulen ohne Geld (wirtschaftsfacts.de)
Parkhäuser, Flughäfen, Zoos – alles steht im Ausverkauf (bernerzeitung.ch)
Gestern Eigenheim, heute Lebensmittelhilfe (tagesschau.de)
Growing Fresh Food in the City (youtube.com)

Hungrige Mikroben vernichten Öl im Golf von Mexiko (diepresse.com)
Wissenschaftler bestätigen: Das Öl am Golf von Mexiko ist nicht verschwunden (derhonigmannsagt.wordpress.com)



Endgame - “Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.” – Friedrich II. (infokrieg.tv)

Geldsystemkrise 2.0 - Die tausenden Milliarden, die die Staaten aufgewandt haben, um «durch die Krise zu kommen» sind verpufft. Diese riesigen Summen vermochten lediglich, den Ablauf der umfassenden weltweiten Krise ein paar Monate zu verschieben. Von dieser Politik wird jedoch nur ein Ergebnis von Dauer bleiben: Nunmehr sind auch die Staaten in den von den Finanzmärkten erzeugten Strudel geraten, der sie in die Pleite reißen wird. (mmnews.de)

Zurück in die Flammen - Ausgerechnet in einer Zeit, in der die Schuldenproblematik zu implodieren droht, dirigieren die Marktteilnehmer ihre Liquidität massiv in Staatsanleihen. Das ist vergleichbar mit einer Situation, in die Bewohner eines brennenden Hauses ihr bereits gerettetes Hab und Gut zurück in die Flammen werfen. (mmnews.de)

Die heimliche Erweiterung der EU - Ungarn, Rumänien und Bulgarien bieten Minderheiten in den Nachbarländern Staatsbürgerschaften an – mehrere Millionen Menschen könnten so zu EU-Bürgern werden. (bernerzeitung.ch)

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Europäische Astronomen entdecken bislang komplexestes Planetensystem - Mit dem HARPS-Instrument des 3,6 Meter-Teleskops der Europäische Südsternwarte in Chile haben europäische Astronomen das bislang komplexeste ferne Planetensystem entdeckt, in dem bis zu sieben Planeten den sonnenähnlichen Stern "HD 10180" umkreisen. Die Nachricht kommt nur wenige Tage vor einer von der NASA für Donnerstag angesetzten Pressekonferenz, auf der Informationen über ein vom Weltraumteleskop "Kepler" entdecktes "verblüffendes Planetensystem" bekannt gegeben werden sollen. (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com)




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