Sonntag, 4. Juli 2010

Revolutionieren sich die Wissenschaften selbst?

Ja, lieber Freund, auch ich nahm diese Informationen zunächst auch mit einer gehörigen Portion Skepsis auf, da es doch einigmassen unser bisheriges Weltbild ins Wanken bringt. Noch dazu bin auch ich zuwenig wissenschaftlich gebildet, um sagen zu können, das ist die Wahrheit oder das ist Lüge. Ich lese, wäge subjektiv ab, ob dies möglich sein könnte und integriere dies als mehr oder weniger wahrscheinlich in mein wiederum subjektives Weltbild.

Unser aller Weltbild, das für jeden Menschen eine äusserst subjetive Angelegenheit ist, wird aus Erfahrungen, Wissen, Information, etc. gebildet. Jeder Mensch hat ein Weltbild und versucht sich selbst das sowohl irdische, wie auch universelle Gefüge wie ein Puzzle zusammenzubauen. Und, man baut sein Leben lang an diesem Puzzle- Manche verwenden die leichten Versionen, mit 50 oder 100 Teilen, manche jene Versionen mit unendlich vielen Teilen.

Wenn man dann, so wie jetzt, an unglaubliche, fantastische, für viele sogar absolut nicht ihr Weltbild passende Informationen kommt, muss man zwangsweise Raum schaffen für diese Dinge ... oder sie grundsätzlich ablehnen (ha, der leichtere, bequemere Weg!). Hat man denn für solch revolutionäre Thesen überhaupt Platz?

Mach´, mein lieber Freund, nicht den Fehler und ignoriere die folgenden Absätze. Es könnte, so sage ich in meiner kindlichen Naivität, doch mehr dran sein, als nur bedrucktes Papier oder in diesem Fall Bits & Bytes.

Die eiskalte Sonne

... haben Sie sich in einem ruhigen Moment schon einmal Gedanken darüber gemacht, weshalb wohl das Universum dunkel und kalt ist, obwohl sich doch in dem selben Universum Billionen und aber Billionen von Sonnen befinden? Genau mit dieser ursprünglich von der Tochter des Autors formulierten Frage, beschäftigt sich das Buch "Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne".

Nun ist diese Frage zwar durchaus nicht als neu zu bezeichnen, denn sie wurde bereits - so ähnlich formuliert - im 18. Jahrhundert gestellt und ging als das Olbersche Paradoxon in die Geschichts – und Lehrbücher ein, allerdings gab sich der Autor mit den Erklärungen der heutigen Wissenschaft- die das Olbersche Paradoxon als gelöst betrachtet - das Phänomen eines kalten und dunklen Weltenraumes betreffend, nicht zufrieden und fand im laufe seiner Recherchen Hinweise in alten Texten und Schriften des angehenden 19 Jahrhunderts, die ihm plötzlich eine ganz andere Sicht – und auch Denkweise offenbarten.

Mit Hilfe dieser Texte, intensiver Beobachtungen und nicht zuletzt einiger wohl schon sonderbar zu nennender Zufälle kommt nun der Autor zu ganz anderen – der Wissenschaft widersprechenden -, völlig neuen Ansichten und Denkansätzen. Die - als Ergebnis der neu gewonnenen Ansichten - vom Autor aufgestellte neue Theorie, widerspricht den Erklärungen der Wissenschaften für eine heiße Sonne eklatant und erklärt gleichzeitig auf eine verblüffend einfache Art und Weise, warum das Universum kalt und dunkel ist, da der Autor im Verlauf seines Buches eine Beweisführung antritt, die in der Behauptung gipfelt, das unsere Sonne in Wirklichkeit kalt ist und kein Licht ausstrahlt!

Eine wahrhaft gewagte Theorie, die der Autor nun aber nicht einfach so im Raume stehen läßt, sondern die Wissenschaft anhand von zwei von ihm vorgeschlagenen Experimenten auffordert, die von ihm postulierte neue Theorie einer kalten und lichtlosen Sonne entweder zu bestätigen, oder aber auch als haltlos zu verwerfen. Weiterlesen auf: Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne (geheimnis-eiskalte-sonne.de)

Eröl ist abiotisch

Eins ist klar: Erdöl bestimmt die Weltpolitik. Ohne Erdöl läuft in unserer Gesellschaft nichts, aber auch gar nichts. Wir fahren unsere Autos damit, heizen unsere Häuser, machen Plastik daraus und eine Menge anderer nützlicher Dinge. Und es ist teuer - Tendenz steigend. Deshalb müssen wir sparsam mit Erdöl umgehen, das weiß jedes Kind. Denn es geht rapide zur Neige, stimmt diese Theorie?

Alles nur eine Lüge? Ähh ... nein, vielleicht nicht. Könnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden hat, und dass der Stoff, aus dem die Träume aller kriegführenden Politiker sind, in Wirklichkeit alles andere als rar ist? Dass er nach wie vor in Unmengen vorhanden ist, sich möglicherweise in der gleichen Geschwindigkeit reproduziert, wie wir ihn verbrauchen, und dass alles, was man uns über seine Entstehung erzählt hat, nur eine weitere Lüge ist?

Unbewiesene Behauptungen seit Jahrhunderten - Im Jahre 1757 postulierte der russische Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov erstmalig, dass Erdöl "fossilen Treibstoff" darstelle. Seine Hypothese, basierend auf seinen eigenen Beobachtungen und der dürftigen wissenschaftlichen Kenntnis seiner Zeit, lautete: "Erdöl stammt aus den winzigen Körpern von Tieren, die in Sedimenten eingeschlossen unter hohen Drucken und Temperaturen sich über unvorstellbar lange Zeiträume in Erdöl umwandelten."

Ein Paragraph in der Encyclopedia Britannica befasst sich mit der Herkunft von Öl und hat folgendes prosaisches Ende: "Trotz des enormen Volumens wissenschaftlicher Arbeiten, die sich mit Erdöl befassen, verbleiben viele unbeantwortete Fragen hinsichtlich seiner Herkunft." Was wird hier also gespielt? Kann es sein, dass eine seit Jahrhunderten unbewiesene Theorie als Basis der grundlegendsten ökonomischen Entscheidungen auf der Welt verwendet wird? Es geht hier letztlich um einen Rohstoff, ohne den unsere Zivilisation nicht auskommt. In den Einführungsvorlesungen des Faches Öltechnologien hören Studenten, dass Erdöl der Rohstoff für etwa 70.000 industrielle Produkte ist; diese umfassen neben vielen anderen Pharmazeutika, synthetische Fasern, Düngemittel, Farben und Lacke, Acryl, Plastik und Kosmetika. All dies ist faktische Information. Weiterlesen auf: Der Erdöl-Schwindel (zentrum-der-gesundheit.de)

Freie Energie ist möglich

Ein Erfinder aus Georgien, Tariel Kapanadze, demonstriert in einem – im wahrsten Sinne des Wortes – primitiven Feldversuch, wie er mit einfachen Mitteln, einigen elektronischen Komponenten und einem Wissen, was auf den Erkenntnissen von Nikola Tesla basiert, Strom wie aus dem Nichts erzeugen kann.
Ob es Freie Energie tatsächlich gibt und ob sie real nutzbar ist, erklärt ein Bastler, der Kapanadzes Prinzip analysiert und selbst einen solchen Generator nachgebaut hat, im Interview. Weiterlesen auf: Sonderbare Energievermehrung – Strom aus dem Nichts? (bertjensen.info)

Natürlich gibt es noch viel, viel mehr aus der Welt der bisherigen Wissenschaften, das neu überdenkt, neu erforscht und weniger pragmatisch, offener angesehen werden muss. Die grosse Herde der Wissenschaftler mauert und blockiert jegliche neuen Theorien, Entdeckungen und Forschungen ... solange, bis sie mit dem Rücken an der Wand stehen. Ein Grossteil der Wissenschaft ist von der Wirtschaft, den Konzernen und Unternehmen abhängig. Diese lässt nur gelten, was den bisherigen Cash-Cows nicht gefährlich werden kann und was sich schnell zu sehr viel Geld vermarkten lassen kann. Vor allem private Wissenschaftler oder Amateurwissenschaftler können davon ein Lied singen.

Unsere Wissenschaft muss zu sich selbst ehrlicher, vorbehaltloser und toleranter werden. Die Wissenschaft hat sich sehr oft geirrt und wurde durch neue Erkenntnisse mit der Zeit weiterentwickelt, oft auch revolutioniert. Deshalb darf sie nicht stehen bleiben, sondern muss innovativ und offen auch bisherige Grenzen übertreten. Dogmen sind leider in Religionen und Politik angesiedelt ... und dürfen in der Wissenschaft absolut keinen Platz haben! Nur dann werden wir sie für uns und für die gesamte Erde benutzen können! Abseits aller Konzerne, Lobbies und Investoren ...








Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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