Montag, 22. März 2010

Rotwein, Zigarre und viele Gedanken ...

Dieses Wochenende war Frühlingsbeginn und plötzlich wurde das Wetter wesentlich milder, schöner und wärmer. Also nichts wie raus in den Garten und diesen für die neue Saison herrichten. Gestern abend, es war frühlingshaft warm, habe ich mir eine gute Flasche Rotwein aus dem Burgenland geöffnet, eine dicke Zigarre zwischen die Lippen gesteckt und dem Sonnenuntergang im Garten zugesehen, soweit dieser in meinem Stadtgarten sichtbar sein kann. Im Hintergrund lief Musik von Manu Dibango, dem afrikanischen Jazz-Saxophonist. Die Rasenfläche war vom Laub befreit, Krokusse und Nazissen blühen schon, meine Zitrusbäumchen freuten sich, wieder im Freien zu sein und der kleine Kräutergarten beginnt auch schon auszutreiben. Der Winter schien heuer gar nicht enden zu wollen ...

Wo driften wir jetzt hin? Kaum ein Staat, der nicht exorbitante Überschuldungsprobleme hat, empfindlich sparen muss und der eine oder andere wird auch bankrott gehen. Die Wirtschaft steckt immer noch in einer gewaltigen Krise, das ohnehin schon unüberschaubare Heer der Arbeitslosen wird täglich grösser. Und es ist im Nahen Osten wieder Kriegsgefahr angesagt. Die USA verladen spezielle Bomben, die sogenannten Bunkerbrecher, auf den Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean. Kommt es zum Armaggedon durch den Angriff auf den Iran?

Mein letzter Post "USA ... ein vorläufiger Nachruf" hatte mir einige Emails beschert, wo Leser glauben, dass in dem Chaos, in das wir gerade fallen, die USA die besten Möglichkeiten hätte, ihre globale Vormachtstellung, auch mit dem US-Dollar als Leitwährung, zu verteidigen und eventuell auch auszubauen. Die USA kann gar nicht pleite gehen, denn sie drucken Geld in exorbitanter Menge und wenden somit den Bankrott ab. Ja, das ist eine Möglichkeit, wie es kommen könnte. Auch Max-News sagt, dass die Hochfinanz einen US-Bankrott nicht zulassen wird. Sie haben auch genügend Zeit, sich auf das Kommende gut vorzubereiten und die Macht geplante Szenarien zu steuern. Doch was dabei vergessen wird, ist das Volk. Der Staat, und nicht nur der amerikanische, raubt derzeit mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln das Volk aus. Schauen wir zB. unseren vielgepriesenen Euro an. Seit Einführung ist der Wert des Euros fast um 50% gefallen. Das heisst, er ist nur mehr die Hälfte wert. Wer kann von sich behaupten, er habe in den letzten 10 Jahren eine Lohnsteigerung um 100% bekommen, das Doppelte, um den Verlust auszugleichen? Ich kenne niemanden! Beim US-Dollar ist es annähernd gleich. Auch dieser hat gewaltig an Wert verloren. Wir können dies durch Überstunden, Mehrarbeit und eventuell zweiten Job gar nicht wett machen. Wir verdienen heute entscheidend weniger, als noch vor Einführung des Euros. Die Amerikaner ebenfalls.

Wir sind nicht nur der Verlockung erlegen, es wurde auch durch Werbung, Meinungsbildung und Manipulation Druck auf uns ausgeübt, sich Dinge anzuschaffen, wofür man das Geld nicht hatte. Millionen tapsten in die Schuldenfalle. Kredite gab es für alle und für alles ... selbst Urlaube, Unterhaltungselektronik, Computer, Armbanduhren und feine Designerkleidung wurden auf Kredit angeschafft. Das System des grenzenlosen Wachstums durfte nicht ins Stocken geraten ...

Doch gerade das ist passiert! Es war nicht nur die Gier der Banken und Finanzinstitute der Hauptverursacher, es waren auch wir selbst, durch die Illusion des ständigen Mehr ... doch, im Gegensatz zu den Banken, hatten wir das Geld nicht zur Verfügung, sondern dies musste erst durch die Banken erschaffen werden ...

Das System ist ins Stottern gekommen und wir waren einige Male kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch, der wiederum nur mit noch grösseren Illusionen abgewendet werden konnte. Dabei entstand durchaus der Eindruck, das System wäre gerettet und weiterem exzessiven Kreditkonsum steht nichts mehr im Wege ... doch dem ist nicht so. Durch immer restriktivere Kreditvergabe kommen nicht nur Klein- und Mittelunternehmen in Schwierigkeiten, es muss auch der Konsument sparen. Dadurch gehen die Steuereinnahmen drastisch zurück und der Staat muss ebenfalls sparen. Wenn der Staat sparen muss, heisst das weniger Ausgaben. Zuerst in Bereichen, die nicht systemrelevant sind, zB. in kulturellen Belangen, im sozialen Bereich, aber auch in der Verwaltung. Viele aufgeblähte, ineffiziente Systeme werden plötzlich hinterfragt, so wie das Gesundheitssystem, das sich immer mehr als Fass ohne Boden herausstellt. Die moderne, allerdings hinterfragenswerte Medizintechnik als Sargnagel des Staates?

Noch können die Staaten, im Gegenteil zu den Konsumenten, neue Schulden machen. Müssen sie auch, denn zu grosse Einsparungen und Restriktionen würden einen sofortigen Aufstand der Bürger provozieren. Es hat uns allen in den vergangenen Jahren niemand die Wahrheit gesagt! Wir wurden bewusst in einer fast perfekten Scheinwelt gefangen gehalten, die scheinbar immer weiter funktionieren würde. Zweifler und Warner hat es zwar gegeben, doch diese versuchte man zu diskreditieren und ins konspirative Eck der Verschwörungstheoretiker zu stellen. Doch sie hatten recht, nun ist die grosse Party vorbei ... doch wissen will das kaum jemand!

Die grosse Gefahr geht derzeit nicht von den heillos überschuldeten Staaten aus. Diese könnten im Notfall sogar noch Jahre so weiter machen - solange halt noch Geld erschaffen werden kann. Solange der Staatsanleihenmarkt noch existiert. Selbst Griechenland wäre im Grunde kein Problem, das Land könnte von der Gemeinschaft "aufgefangen" oder "gerettet" werden ...

Die grosse Explosivität liegt in der Bevölkerung, in der breiten Masse. Wenn diese draufkommt, dass sie von Politik und Banken in hinterhältiger Weise vollkommen abgezockt wurde und für deren Schäden aufkommen muss, ist das der Funke zur Revolution, zur Rebellion. In den USA gibt es immer mehr Menschen, die Food Stamps, Lebensmittelmarken, in Anspruch nehmen. Man kolportiert rund 35 Millionen, das sind mehr als 10% der gesamten Bevölkerung! Die Zeltstädte vor den Metropolen ereichen immer grössere Ausmasse und wachsen rasant. Die Mittelschicht verarmt in nie gelaubten Tempo, Immobilien verlieren dramatisch an Wert - Häuser um "eine Hand voll Dollars" sind Alltag, und doch will sie niemand haben.

Ein bisher äusserst lukratives Geschäft, wesentlich für den Reichtum der USA verantwortlich, wird derzeit ob der gigantischen Kosten hinterfragt und stösst auf immer grösseres Unverständnis und Ablehnung. das Geschäft mit dem Krieg. Die grösste und stärkste Militärmacht der Welt hat seit 1945 keinen Krieg mehr gewonnen (ausser jenen auf Grenada), führt derzeit aber zwei, ebenfalls offensichtlich kaum zu gewinnende Kriege gegen die Bevölkerung im Irak und Afghanistan. Jetzt kann es kurzfristig zu einem neuen Krieg gegen den Iran kommen. Eine neue Front, die mehr Geld verschlingen wird, als alle Kriege bisher. Die Chance, gegen den Iran zu gewinnen, sind ebenso gering, wie im Irak.

Zwangsläufig werden sich alle Amerikaner die Frage stellen müssen, warum die Bevölkerung rasend schnell verarmt, die Wirtschaft schrumpft, es noch immer kein effizientes Gesundheitssystem gibt, dafür aber Milliarden für fragwürdige Kriege ausgegeben werden, welche die Bevölkerung nicht will ... Steuern, das heisst, erwirtschaftetes Volksvermögen geht in Wüstengebieten in Staub auf. Der Staat als solches funktioniert nicht mehr, doch es wird das verbliebene Vermögen sprichwörtlich verpulvert. Die Verantwortlichen wissen das und bauen grosse Konzentrationslager, um Systemkritiker, in kommunistischen Ländern sprach man von Konterrevolutionären, einzusperren und damit unschädlich zu machen. Wie lange wird sich das Volk das gefallen lassen, wenn dieser Annahmezustand erst einmal beginnt?

Auch in Europa wird schon offen über Unruhen und Aufstände diskutiert. Griechenland ist ein dafür geschaffenes "Testland", um alle prophylaktischen Massnahmen ausprobieren zu können. Die eigens dafür geschaffene EU-Gendarmerie wird dafür im Einsatz sein. Wie bekannt ist, dauern die Aufstände mit teilweise massiven Ausschreitungen in Griechenland schon seit über einem Jahr an. Das Volk fühlt sich zu Recht belogen, hintergangen und ausgenutzt. Zündet dieser "griechische Funken" einen europaweiten, sozialen Flächenbrand? In einigen Ländern, wie in Frankreich, aber auch in Städten wie Berlin, braucht es nicht mehr sehr viel. Der Volkszorn ist bereits vorhanden und wird durch die Verlogenheit, Selbstherrlichkeit und Unfähigkeit der Regierungen weiter entfacht. Zuviele Probleme werden immer noch nicht erkannt, beiseite geschoben und dadurch nicht gelöst. Hier entsteht ein gewaltiges Rebellionspotential. Jeden Tag mehr! Sei es das Migrantenproblem, die nicht ungefährliche Islamisierung Europas, die Verarmung der unteren und mittleren Schichten, der immer stärker werdende Steuerdruck, die ausufernde Vernichtung von Volksvermögen, die Unfähigkeit der Politik, die ausweglose Abhängigkkeit gegenüber dem System, die Nichtexistenz einer nachvollziehbaren, notwendigen Exitstrategie und die exzessive Selbstherrlichkeit gewisser Berufsgruppen, wie Banker, Manager und Politiker.

Es muss zu einem Systemzusammenbruch, zu einem Crash kommen, damit wir alle zumindest die Chance haben, danach wieder "normale" Zustände zu schaffen. Viele glauben nicht daran, dass dies überhaupt möglich ist. Denn die Eliten werden kaum kampflos ihre Macht und ihren Reichtum zu Gunsten dieser Sache aufgeben. Doch wenn die Masse einmal tobend und zornig auf der Strasse ist, wird auch vor deren Villen und Schlösser nicht Halt gemacht. Es werden Verantwortliche gesucht ... und gefunden werden. Lynchjustiz wird wieder Alltag! Regierungsgebäude und Banken werden gestürmt. Es wird Ausnahmezustand gelten und Notstandsgesetze in Kraft treten. Es wird unser System zerreissen und alle Infrastrukturen vernichten. Was bleibt ist verbrannte Erde, Ruinen, Hunger und Armut.

Vorzusorgen ist wichtig, doch ob es hilft, wird die Zukunft zeigen. Wir sind in einer Zeit gelandet, in der vieles an die Oberfläche kommt. Darunter auch Lügen, Betrug und die unter Verschluss gehaltene Wahrheit. Immer offensichtlicher wird die Perversität der Eliten innerhalb unseres Systems. Eines Systems, in dem wir, das Volk, gezwungen waren mitzuspielen und so abhängige Sklaven der Mächtigen wurden. Aber glaube nicht mein leiber freund, dass jemand von uns hätte aussteigen können. Ein Paralleluniversum gibt es in unserer Dreidimensionalität nicht. Es herrschen überall die gleichen Regeln. Sogar dort, wo unser kapitalistisches System scheinbar nicht existierte. Auch im Kommunismus kam es zur Elitenbildung auf Kosten des Volkes. Denn wirkliche Idealisten lässt man nicht hochkommen, diese gibt es nur auf dem Papier!

Genauer betrachtet ist nicht unser Währungs-, Geld-, Banken- und Politsystem die grosse Gefahr, sondern nur der Auslöser bzw. der Grund für die Rebellion, den Aufstand des Volkes. Und dieses wird, speziell in unseren Breiten erst dann munter, wenn es auch grossflächig betroffen sein wird. Sei es durch einen Währungscrash, einer Währungsreform, steigender Arbeitslosigkeit, dem offensichtlichen Scheitern der Politik oder einer Enteignung des Vermögens. Denn in jedem Fall, die Rechnung müsste das Volk begleichen. Nur ob dieses das dann tun wird, glaube ich nicht. Die Argumentationen der Verantwortlichen werden immer absurder und verlogener. Irgendwann ist auch die Geduld der Masse zu Ende und führt ihre Mächtigen zum Schafott. Gott bewahre uns vor diesem Zustand, dieser ist aber notwendig, um notwendige Veränderungen im System überhaupt denkbar zu machen. Ideologien werden über Bord geworfen, neue Ideen gesucht und schlussendlich ein völlig neues System installiert. Vielleicht sogar ein System, das mit dem derzeit herrschenden nichts mehr gemein hat. Dazu muss der Mensch allerdings reifen, vor allem auf geistige Ebene. Und genau darin liegt die grosse Chance eines völligen Zusammenbruchs der uns bekannten Welt. Eine im Grunde faschistische, korrupte und verlogene Welt, die wenigen unermesslichen Reichtum und Macht beschert, alle anderen in einer fatalen Abhängigkeit belässt. Eine Welt, welche sich durch Perversität, Selbstlüge und Illusion auszeichnet. Eine Welt, die durch die Überstrapazierung und expansiven Ausuferung natürlicher Grenzen sich selbst in suizider Manie ad absurdum führt.

Unsere Welt hat das Ablaufdatum schon lange überschritten. Nur wir haben es nicht bemerkt. Es ist, als wäre die Party schon zu Ende, die Band heimgefahren, aber durch Suff und Drogen realitätsfremd, tanzen die Menschen immer noch. Selbst das warme Bier schmeckt schon schal und das Buffet ist schon lange leer geräumt.

Ich weiss nicht, wie lange ich die kleinstädtische Idylle abendlich noch nutzen kann. Mittlerweilen ist der Wein geleert, die Zigarre nur mehr ein kalter Stummel im Aschenbecher und die Sonne schon lange hinter den Wohnsilos im Westen verschwunden. Orion mit dem Gürtel El-An-Ra steht am Horizont, Aldebaran im Stier leuchtet hell und plötzlich wird unsere Welt, egal ob gut oder schlecht, sehr klein. das Universum ist gigantisch gross. Wieviele Welten gibt es in diesem schwarzen All? Bekämpfen sich, sofern es welche da draussen gibt, die Wesen ebenfalls wie wir? Machen sie sich ebenfalls einen wunderschönen, diffizilen, unbeschreiblich vielfältigen Planeten zur sprichwörtlichen Hölle? Gibt es da draussen so etwas wie Faschismus, Kapitalismus, Imperialismus, Unterdrückung, Selbstherrlichkeit und schliesslich auch den Systemsuizid? Ich wage es fast, dies zu bezweifeln!







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Meldungen:



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Dennis Gartman: The Euro Is Doomed
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Staatsverschulden dreimal größer als offiziell ausgewiesen - Die gesamte Schuldenlast der öffentlichen Haushalte beträgt nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen 6,2 Billionen Euro. In den offiziellen Statistiken würden dagegen lediglich 1,9 Billionen Euro ausgewiesen. „Noch viel stärker als die sichtbare Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen schlagen die Schulden, die in unserem Sozialstaat versteckt sind, zu Buche“. (mmnews.de)

Überdosis Kredit - Regierungen machen immer mehr Schulden. Die Staaten hängen an der Nadel und sind der Kreditdroge vollkommen ausgeliefert. Experten warnen vor einschneidenden Veränderungen. (kopp-verlag.de)

Die dritte Stufe der Eskalation - Erst mussten die Banken gerettet werden, dann Industrieunternehmen, jetzt ganze Staaten, und Berlin merkt: Das Geld ist alle, doch die Krise geht weiter. (zeit.de)

Absurde Hypothesen - Sollen reformunwillige Länder künftig aus der Währungsunion ausgeschlossen werden? Genau das will Berlin durchsetzen - und löst damit einen heftigen Streit aus. (sueddeutsche.de)

Deutsche Bundesbank bestätigt, Geld entsteht aus Luft - In der Schule wird uns gelehrt, Banken verleihen Geld, welches sie vorher von den Sparern einbezahlt bekommen haben. Sie können nur Geld vergeben welches sie vorher von den Kunden bekommen haben. Eine völlig naive Vorstellung auf Kindergartenniveau. Einige die sich etwas mehr mit dem Geldsystem befassen wissen, es gibt das sogenannte Mindestreservesystem, welches den Banken erlaubt, das x-fache an Geld welches sie haben zu verleihen. Der Mindestreservesatz im Eurosystem beträgt derzeit zwei Prozent. Das heisst, für einen Kredit von 100'000 Euro muss die Bank nur 2'000 Euro an tatsächliche Geld bei der Zentralbank hinterlegt haben. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Exklusivinterview: Jim Rogers zu aktuellen Themen - Wir hatten das Vergnügen den sympatischen Investoren und Finanzexperten Jim ca. eine Stunde lang zu den brennenden Themen, welche aktuell die Welt bewegen, zu befragen. Die Ehrfurcht vor dem Milliardär, wich schnell einem vertrauten Gefühl und Sympatie. (infokriegernews.de)

US-Derivatehandel steigt auf Rekordvolumen von 212,8 Billionen Dollar - Im vierten Quartal 2009 stieg der Wert der von US-Banken gehandelten Finanzderivate noch einmal kräftig um 4,3 Prozent. Fünf Großbanken teilten sich 97 Prozent des gesamten amerikanischen Derivategeschäfts. (goldreporter.de)

Terroranschlag auf die FED? Jetzt hat auch das Berufungsgericht in Manhatten die FED angewiesen, die Dokumente für den Bankenbailout raus zu geben. Ben Bernanke, der sich vehement weigerte die Dokumente zu veröffentlichen hat nun eine schwere Schlappe einstecken müssen. Ich erinnere mich dunkel, dass vor 911 auch ein paar ähnliche Dinge anstanden. (infokriegernews.de)

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1 Kommentar:

survival scouts hat gesagt…

Sehr guter Artikel. Alles wurde gesagt. Danke. Nun, die Aufstände, Widerstände sind am warmlaufen...

So leid es mir tut, es gibt keine anderen Weg mehr, definitiv nein.
Gemäss Martin Armstrong beginnt jetzt die Phase II, REBELLIONEN. Auch andere Spezialisten wie Walter K. Eichelburg, Gerald Gelente sehen es so.