Samstag, 16. Januar 2010

Wird 2010 das Jahr des Terrors?

Ja, es deutet vieles darauf hin, aber nicht so, wie uns die Regierungen weiss machen wollen! Es gibt zwar eine latente "echte" Terrorgefahr, die natürlich in unserem globalen Zusammenleben mit verschiedenen Ideologien, Interessen und Systemen nie ganz auszuschliessen ist, denn es kann immer wieder eine dieser Gruppierungen den Terror als Werkzeug oder Waffe zur Durchsetzung ihrer Forderungen benutzen. Doch die wirklich gefährliche Terrorgefahr geht von anderen Organisationen als von fundamentalistischen, rechts- oder linksradikalen und fanatischen Bewegungen aus. Unsere wahrscheinlichsten Terroristen werden, so wie bei 9/11 schon, Regierungen bzw. regierungsnahe Organisationen sein!

Die Weltfinanz- und Wirtschaftskrise wird im heurigen Jahr eine neue rasante Beschleunigung bekommen. Zu viele, teilweise schon länger existierende Probleme wurden nicht einmal im Ansatz gelöst oder nach einer Lösung gesucht. Der Niedergang geht ungebremst weiter. Kein sogenanntes Konjunkturpaket, das sind jene skurillen Programme, welche die systemrelevanten Banken "rettet", damit sie wieder im weltweiten Casino weiterpokern können und die im Grunde nur eine gigantische Maschinerie zur Vernichtung von Volksvermögen (Steuergelder) sind, hat bisher gegriffen oder eine spürbare Trendwende eingeleitet. Unser System befindet sich immer noch im freien Fall, ist noch immer extrem instabil und kann jederzeit implodieren! Geändert hat sich nur die Tatsache, dass die bisher verwendeten Strategien verpufft und fast keine Ressourcen mehr vorhanden sind. Die nächsten Blasen die Platzen werden - und es sind einige Blasen zum Zerreissen gespannt - könnten bereits das Ende unseres Systems sein ...

Und genau in diesem Punkt liegt die grosse Gefahr eines "gigantischen Terroranschlags" versteckt. Möglicherweise möchte man damit von den wahren Problemen ablenken und/oder etwas verschleiern. So wie es bei 9/11 schon passiert ist, als man völlig unvermutet und sichtlich ohne Grund das Building 7 am Areal des World Trade Centers gesprengt hatte. Dort war nicht nur der Bunker des New Yorker Bürgermeisters untergebracht, es waren auch einige Stockwerke voll Akten, Räumlichkeiten, die der CIA anmietete, darunter die Ermitlungsakten des Enron-Skandals, des Iron Gate Skandals und hochbrisante Akten des Geheimdienstes, die offensichtlich niemals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden durften.

Zu verstecken, zu verheimlichen und abzulenken haben die Yankees ziemlich viel! So wurde bekannt, dass amerikanische Goldbarren mit dem Siegel aus Fort Knox den Chinesen verkauft, die sichtlich aus begründeten Misstrauen die Barren aufbohrten und Barrenkerne aus viel billigerem Wolfram entdeckten. Und damit die amerikanische Regierung als banale Betrüger entlarvten! Viele, darunter auch Experten, denken nun laut darüber nach, ob überhaupt noch "sauberes" US-Gold existiert. Ich erinnere auch daran, dass ein US-Journalist bei Recherchen in offiziellen Daten entdeckt hatte, dass die USA einige Millionen Unzen Gold ins Ausland (Empfänger unbekannt) verkauft hatte. Jetzt denke ich einmal laut und stelle ein Szenario in den Raum, das vermutlich für die meisten undenkbar wäre, aber in Anbetracht der tatsächlichen und offensichtlichen Sachlage durchaus nachvollziehbar wäre ...

Denn, eines muss uns allen klar sein, wenn nochmals ein Terroranschlag wie 9/11 inzeniert wird, muss er alles bisher gewesene in den Schatten stellen! Ein oder mehrere Flugzeuge in Gebäude einschlagen zu lassen, würde kaum Eindruck schinden. Ein neuerlicher Anschlag muss wesentlich mehr Opfer aufweisen, wesentlich mehr zerstören und viel eindrucksvoller wirken. Was bleibt nach angeblichen vier bzw. drei Passagierflugzeugen, die in amerikanische Wahrzeichen einschlugen, noch zu überbieten? Richtig, ein thermo-nuklearer Anschlag. Das Zünden einer Atombombe!

Vielleicht, dass eine ganze Stadt dem Erdboden gleich gemacht wird? Vielleicht, dass all das angeblich noch vorhande Gold gänzlich vernichtet wird? Freunde, bei etwas näherer Betrachtung ist ein solches Szenario nicht auszuschliessen.

Vor allem auch, weil wenn wie erwartet der Dollar beginnt zu kollabieren, muss man Möglichkeiten finden um abzulenken und wahrscheinlich beweisen, wie wichtig die Schutzfunktion des Staates, der Regierung und wie wichtig der Krieg gegen den Terrorismus ist. Wer wird diesmal als "Feind" präsentiert? Die Al Qaida aus Jemen? Die iranische Regierung? Oder präsentiert man einen uns noch unbekannten, neuen Feind?

Sie, die amerikanische Regierung mit ihren offiziellen und halboffiziellen Organisation sind und bleiben die aktivsten und gefährlichsten Terroristen der Welt! Nachdem 9/11 jetzt auch als offensichtlicher Inside-Job in den Medienmainstream eingezogen ist, wird kaum jemand mehr darüber zweifeln.

Die Chuzpe wird nur jene sein, dass die Yankees, unbelehrbar, stolz und egoistisch wie sie eben sind, versuchen werden, die ganze Welt abermals in Zwangshaft zu nehmen und versuchen ihren weltweiten Terror mit Hilfe ihrer "Freunde" unter dem Titel "Krieg gegen den weltweiten Terrorismus" zu verstärken und weiter zu führen. Die Voraussetzungen haben sie schon geschaffen, die Aushebelung der amerikanischen Verfassung, der Patriot Act, wurde verschärft. Obama, seines Gnaden Träger des Friedensnobelpreises, wird als noch aggressiver, noch korrupter und noch mehr von den wahren Eliten Amerikas gesteuert in die Geschichte eingehen. (President Obama, Puppet on a String)

Traurige Aussichten! ... aus einem Land, das man immer das Land der unbegrenzten Möglichkeiten nannte. Wie zweideutig doch diese Formulierung geworden ist! Ich hoffe nur, dass Europa, allen voran die sowieso schon fast pleite gegangenen Briten, nicht wieder in ihrer selbstherrlichen Art dem schwarzen Präsidenten kollektiv in den Arsch kriecht und sich wie masochistische Sklaven der sadistischen Domina vor die Füsse wirft ...



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)







Meldungen:



ÖBB verlieren 295 Millionen Euro (kurier.at)
Ukraine: Droht nach der Wahl der Staatsbankrott? (diepresse.com)
Inselstaat Jamaika ist pleite (diepresse.com)
USA: Wieder 3 Banken pleite (mmnews.de)
USA: Veränderung der notleidenden Hypotheken (econo-matrix.blogspot.com)
USA: Schuldenstand bedrohlich - AAA wankt laut Fitch (econo-matrix.blogspot.com)
11 Sichere Anzeichen, dass die US-Wirtschaft den Bach runtergeht (propagandafront.de)

Government Bonds - the New Junk? (barrons.com)



Diesen fünf Ländern droht der Staatsbankrott - Die Finanzkrise treibt so manchen Staat an den Rand des Ruins. Experten benennen die schlechtesten Schuldner der Welt mit der höchsten Ausfallwahrscheinlichkeit. (bernerzeitung.ch)

Undenkbares wird denkbar - Ein Rauswurf Griechenlands aus der Währungsunion wird nun offensiv diskutiert. (welt.de)

Schockwellen aus Athen - Die griechische Haushaltskrise ist weit von einer Lösung entfernt - und setzt auch den Euro unter Druck. (welt.de)

Nationalbank dezimiert Goldreserven um 150 Tonnen - Die Österreichische Nationalbank hat in zehn Jahren rund 150 Tonnen Gold verkauft. Ende 2008 besaß die Bank nur noch 280 Tonnen - im Gegensatz zu knapp 430 Tonnen Anfang 1999. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Gerhard Deimek hervor. Hingegen hält Österreich nach Meinung der Freiheitlichen viel zu hohe Dollarbestände. (unzensuriert.at)

UK - eine glasklare Fehlentwicklung - Die Fehlentwicklungen in den Bubbleökonomien sind sehr offensichtlich, Wertschöpfung und Einkommen wurden durch Spekulation und Kredit ersetzt. Nicht nachvollziehbar ist, dass obwohl die Finanz- und Wirtschaftskrise diese Fehlentwicklungen weitgehend offenlegte, keine Kehrtwende eingeleitet wurde. Großbritannien steht wie die USA exemplarisch für das unverantwortliche Zeitalter des Casinokapitalismus. Für November 2009 berichtet das britische Office for National Statistics (ONS) von einem Einbruch bei der breit gefassten Industrieproduktion von -6% zum Vorjahresmonat. (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)

Geisterstadt statt Rentnerparadies - Mitten in einer unberührten Landschaft wollten englische Promotoren in Zentralspanien ein Retortendorf mit 600 Wohneinheiten bauen. Doch nun steht alles still. (bernerzeitung.ch)

Serrano-Blase schlägt Spaniern auf den Magen - Während des Immobilienbooms setzten Investoren auch auf Gewinne mit luftgetrockneten Schweinshaxen. Überproduktion und Zurückhaltung der Konsumenten führen nun zum Preisverfall. (derstandard.at)

Wie Chávez Venezuela herunterwirtschaftet - Gigantische Schulden, Inflation, Energiemangel, Verstaatlichungen: Der linksgerichtete Präsident ist kaum berechenbar. Das zeigt sich zuletzt an der Abwertung der Landeswährung - eine Notoperation. FTD.de analysiert die Lage in der bolivarischen Republik. (ftd.de)

China besitzt 2400 Mrd. Dollar - Das Regime in Peking hält die Landeswährung Renminbi künstlich niedrig – und nimmt so jeden Monat Milliarden ein. Auch Spekulanten schaufeln immer mehr Geld nach China. Die Devisenreserven entsprechen inzwischen der jährlichen Wirtschaftsleistung Großbritanniens. (ftd.de)




Gefunden: Leserzuschrift (hartgeld.com) Betrug an den Bauern (unbedingt lesen!)

Bezugnehmend auf die Anfrage des Biolandwirtes übersende ich im Anhang den Biogasartikel aus der Fachzeitschrift ''Blick ins Land'', die Agrarzeitschrift Österreichs, Ausgabe Jänner 2010. Mit der Errichtung einer neuen Biogasanlage bringt sich dieser Biolandwirt wahrscheinlich um Kopf und Kragen.

Zu den anderen landwirtschaftlichen Zuschriften kann ich aus meiner Praxis folgende Erfahrungen hinzufügen:

1, Getreideverkauf lohnt nicht!
Getreideankaufspreis (Roggen) beim Lagerhaus nach der Ernte in 2009 : ca. 70% Preisverfall im Vergleich zu 2008.
Die Schweine verweigern bei der Anlieferung jegliche Preisauskunft und überweisen nach ca. eineinhalb Monaten einfach einen Schandbetrag, der nichtmal die Kosten des Lohndrusches abdeckt, Begründung: schlechter Weltmarktpreis, ausserdem gibt es jede Menge Abzüge für Trocknungsgebühren, Mutterkorn, Qualitätsabzüge etc.. Alle eigenen Kosten wie Feldbearbeitung, Anbau, Unkrautbekämpfung, etc. sind ebenfalls nicht gedeckt, also reine Geldverschwendung ... (weiterlesen auf hartgeld.com - bitte runterscrollen!)


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