Sonntag, 4. Oktober 2009

Vorbereitung für den Ernstfall - aktueller denn je!

Der Systemzusammenbruch wird kommen ... heute, morgen, nächstes Monat, nächstes Jahr. Keiner weiss ein genaues Datum! Doch lange kann es nicht mehr so weiter gehen, wir stehen schon seit Monaten an der Kippe eines extrem instabilen Systems, das total überzogen und ausgereizt ist und das auch (fast) keine Ressourcen mehr übrig hat. Nur Geld in Billionenhöhe zu drucken bzw. auf Knopfdruck zu erschaffen, ist halt doch zu wenig. Über die wirklichen Probleme traut man sich nicht drüber, vielleicht aber will man auch gar nicht. Das bedeutet nur, dass die Finanz- und Bankenlobbies enorm mächtig sind. Und die Politik trottet wie ein kleines Hündchen neben den grossen Bankiers her. Abhängig von den Krümmeln, die sie fallen lassen ...

Vorbereiten heisst nicht nur ein Lebensmittel- und Trinkwasserlager aufgebaut zu haben, um im Ernstfall einige Monate davon zehren zu können. Vorbereiten heisst auch, alle möglichen Umstände für das Leben nach dem Crash zu überdenken und sich selbst und die Familie möglichst autark zu halten.

Hast du, lieber Freund, schon an alles gedacht? ... Werkzeug, Seile, Abdeckplanen, Glühbirnen, Gold- & Silbermünzen, Ofen, Brennstoffe, Treibstoff, gute Kleidung, feste Schuhe, Medikamente, Hygiene- & Sanitärartikel, Waschmittel, Defensivwaffen, etc, etc.

Wenn ja, könntest du dich fast schon zurücklehnen und darauf warten, dass es passiert. Aber, da die Ignoranz bezüglich diesem Thema enorm ist, wirst du in deiner Strasse, Gasse, Grätzel oder Viertel der Einzige, oder einer der Wenigen sein. Alle anderen machen sich erst dann Sorgen, wenn es zu spät sein wird!

Denn eines ist sicher, der Crash kommt unvermutet, plötzlich und wahrscheinlich übers Wochenende. Montag wird es dann heissen, nichts geht mehr ... Richtig, du bist einige Sorgen los, die alle anderen erst jetzt bekommen. Wie schnell ein Supermarkt leergeräumt ist, wird man erst dann beobachten können. Viele werden viel zu spät kommen. Ausserdem nur mit "Plastik-Geld" und kein "Cash". Nichts geht mehr! Die Bankomaten, Plastik-Geld-Verrechner sind geschlossen. Hast du keine Euros, wirst du auch nichts mehr bekommen.

Schnell formieren sich die ersten Plünderer. Die Polizei ist schon seit Stunden überlastet, muss hauptsächlich Schutzdienste leisten - bei Politiker, vor Banken, etc. Der Volkszorn kocht! Wahrscheinlich wird dann das Militär angefordert, falls es nicht schon am Wochenende an neuralgischen Punkten postiert wurde.

Jetzt bist du auf dich alleine gestellt! Ausser ... ja, ausser du hast schon im Vorfeld begonnen, eine kommunale Vernetzung aufzubauen. Leute aus deinem Viertel zusammenzubringen und gemeinsam die Situation zu meistern.

Denn glaubst du wirklich, wenn du nach diesem Tag das erste Mal beim Bauernhof, wo du seit Jahren täglich vorbei fährst, einkaufen willst, dass du etwas bekommen wirst? Nein, zuerst die Freunde, dann die Stammkunden. Wenn was übrig bleibt, ist das vielleicht für dich ...

Jetzt! ... musst du ein kommunales Netzwerk aufbauen und die Menschen zusammenzubringen. Du musst versuchen einen Arzt, einen Bauern, Handwerker, Freiwillige für Schutzdienste usw. in dein Netzwerk zu integrieren.

Damit du und deine Familie überleben könnt! Und mit dir auch viele andere. Nicht der Einzelne ist stark, sondern die Gemeinschaft!



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)




Krisencamp am Reisslerhof: die Oktober-Termine

Unser Krisencamp am Reisslerhof findet im Oktober an folgenden Terminen statt:

  • 12. bis 16. Oktober 2009
  • 26. bis 30. Oktober 2009
Zu den bisherigen Themen (teilweise wetterabhängig!) und Programmen kommen zwei Schwerpunkte hinzu:

  • Wie erkärt die Naturwissenschaft 2012 und was wird passieren?
  • Kommunale Vernetzung - gemeinsam stärker als alleine!
Das Krisencamp findet am Reisslerhof im steirischen Ennstal statt, jeweils von Montag bis Freitag - Preis pro Person inklusive Halbpension € 288,-
Für mehr Information hier klicken!




Meldungen:



Gandhis 10 Weisheiten um die Welt zu verändern (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Frächter verlieren ein Fünftel des Geschäfts (orf.at)
Einbruch ohne Aussicht im ältesten Gewerbe (dasgelbeforum.de.org)
Autoindustrie wrackt ab (mmnews.de)
Quickborner leihen ihrem Bürgermeister Millionen (spiegel.de)
Rütteln an der Dollar-Herrschaft (kurier.at)
Wall Street im Zeichen der Berichtsaison (derstandard.at)
Obama nennt Arbeitslosenzahl ernüchternd (derstandard.at)



Goodbye, Obamas »Green Shoots«-Revolution - Soviel zu Obamas mit großem Tamtam präsentierten »grünen Sprösslingen des Aufschwungs«. Die Wahrheit über die Wirtschaftslage zeigt sich wieder deutlich, nachdem der kurze, künstlich erzeugte Anstieg des Autoabsatzes mit dem Ende von »Cash for Clunkers«, der amerikanischen Version der deutschen Abwrackprämie, Ende August schlagartig vorüber war. Die Arbeitslosigkeit steigt unaufhörlich, im Immobiliensektor geht es weiter bergab, Millionen leerstehender Häuser überall in Amerika belasten Bankensystem und Wirtschaft. (kopp-verlag.de)

USA: Bankenschließungen - Man wundert sich ja, warum es immer nur peu à peu gemacht wird, weil sich die Datenlage bei den US-Banken ja nicht innerhalb von 5 Werktagen derart drastisch ändert, daß akuter Handlungsbedarf besteht. Wie ich in einem meiner vorigen Beiträge bereits ausgeführt haben, werden die Bankenschließungen immer Freitag abends bekanntgegeben, damit die Bankkunden nicht "ausrasten". Sandler O’Neill + Partners, L.P. , eine internationale Beratungsgesellschaft nennt für die Salamitaktik von 2-5 Schließungen pro Freitag einen simplen Grund. Die Regulierungsbehörde für Banken hat einfach nicht genügend Personal! Wäre genügend Personal vorhanden, dann müßte man bereits heute eine große Anzahl der erwarteten Bankenschließungen ( ca. 300-400) vollziehen. Im Prinzip müßte man also auf einen Schlag 50, 60 oder 100 Banken (ich weiß es nicht) schließen. (binladenspenpal.blogspot.com)

Codex Alimentarius - Demnächst bestimmt die WHO und die EU, was auf den Tisch kommt. Der Codex Alimentarius verbietet alternative Heilverfahren und das Recht zur Selbstbestimmung bei der Ernährung. Die Auswirkungen der neuen Lebensmittelrichtlinie sind der Öffentlichkeit bisher kaum bekannt. (mmnews.de)

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