Donnerstag, 22. Oktober 2009

Klimaerwärmung abgesagt!

Wissenschaftler bestätigen, das Weltklima hat sich in den letzten 10 Jahren nicht erwärmt, sondern im Gegenteil, etwas abgekühlt! Das ist kein Hoax, sondern unumstössliche, beweisbare Wahrheit!

Wir hören immer nur, dass in den arktischen Regionen und den Alpen die Gletscher schmelzen bzw. das arktische Eis verschwindet. Was nicht gesagt wird, ist die Tatsache, dass die Gletscher in Patagonien und das antarktische Eis im ungefähr gleichen Masse zunehmen.

Freunde, immer dann, wenn die Obrigkeit und die Medien sich auf eine Sache festbeissen, um im gleichen Atemzug ein immenses Geschäft daraus machen (Co2-Zertifikate), dann ist verdammt noch mal, etwas faul daran.

Ich bin kein Wissenschaftler, aber die zunehmenden Artikel und Publikationen, dass es keine Klimaerwärmung gibt, haben mich nachdenklich gemacht und ich habe recheriert. Mittlerweilen stellen sich auch Wissenschaftler auf die Seite der Klimaabkühlung. Aber noch gibt es wichtige Kongresse, Treffen hoher Politiker, um Massnahmen gegen die Klimaerwärmung zu erarbeiten ...

Jetzt hat Professor Latif vor der UNO-Klimakonferenz am 1. September 2009 in Genf, dem jährlichen Treffen des sogenannten „wissenschaftlichen Konsens“ bestehend aus 1.500 führende Klimaforscher über die menschliche Ursache der Klimaerwärmung gesagt, die Erde hat sich in den letzten 10 Jahren nicht erwärmt und wir werden wahrscheinlich für die nächsten „zehn bis zwanzig Jahre eine Temperaturabkühlung erleben.“

In den Mainstream hat es die reale Klimaabkühlung noch nicht geschafft! Auch gestern und heute erschienen wieder die üblichen Artikel zur Klimaerwärmung. Mit Ausnahme des deutschen Spiegels, der titelte: "Wir müssen unser Klima nicht retten!"

Auch wenn es durch den Menschen und dessen Lebensweise nicht zu einer drastischen Klimaerwärmung kommt, sollten mit den Ressourcen trotzdem möglichst sparsam umgegangen werden, denn nach uns kommen noch viele Generationen. Auch das Thema Umweltverschmutzung ist noch immer äusserst aktuell, vor allem in sogenannten Schwellenländern und Entwicklungsländern. Doch die Übeltäter sind in der Regel multinationale Konzerne und das Militär (zB. Uranmunition).

Offensichtlich liegt das Problem der richtigen Information bei den Meinungsmachern, den Politikern und den Medien. vergleiche mit der Krisenberichterstattung und Meinungsbildung bietet sich geradezu an. Tatsächliche Fakten werden unterschlagen, die Bevölkerung wird auf breiter Basis desinformiert und in den Medien wird ein konträres Bild der Realität transportiert.

Denk nach, mein Freund, sind wir nicht alle dem Klima-Hoax aufgesessen und glaubten bald in den steirischen Tälern die ersten Datteln, Zitronen und Orangen ernten zu können, im Winter nicht mehr heizen zu müssen und selbst in den Alpentälern das ganze Jahr über mit T-Shirt und Flip Flops unterwegs sein zu können.

Wir wurden benutzt, damit die Eliten mit dem Argument die Klimaerwärmung aufzuhalten oder abzuschwächen, gross Geld verdienen konnten. Jetzt werden wir benutzt, um das totgeweihte System aufrecht zu erhalten. Wiederum sahnen die Eliten ab, wir, das Volk wird schlussendlich alles verlieren!

Übrigens, das Modelabel "Diesel" brachte als erster die nahende Klimakatastrophe in die Werbung ein. Sujets mit Themen wie tropisches Paris, Baden in der Antarktis und überflutetes New York wurden in den Medien publiziert.



[quelle: diesel.com]


Wissenschaftler bestätigen, die Sonne macht das Klima (alles-schallundrauch.blogspot.com)
Topwissenschaftler macht Kehrtwende, das Klima wird kühler (alles-schallundrauch.blogspot.com)

Wir müssen unser Klima nicht retten - Seit zehn Jahren ist die globale Durchschnittstemperatur nicht mehr gestiegen. Selbst wennn es wärmer wird, bringt das für Mensch und Natur nicht nur Nachteile. Deshalb ist es falsch, Hunderte von Milliarden Euro in den Klimaschutz zu pumpen, ohne Kosten und Nutzen dabei abzuwägen. (welt.de)

US-Amerikaner zweifeln an Klimakrise - Die Zahl der US-Bürger, die die Hinweise auf eine Erderwärmung für glaubwürdig halten, ist auf den tiefsten Stand seit drei Jahren gefallen. (20min.ch)



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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