Donnerstag, 3. September 2009

Jetzt ist noch Zeit vorzusorgen ...

Es wird immer offensichtlicher, dass der Dollar-Crash ante portas steht. Allzulange wird dieser nicht mehr auf sich warten lassen, obwohl diverse Gegenmassnahmen voll im Gange sind. Unter anderem übt man Druck auf die Schweiz aus, damit diese ihre Goldreserven verkauft, denn anscheinend dürfte der Goldweltmarkt dringend Nachschub benötigen. Gestern ist Gold wieder gefährlich nahe der 1.000 US-Dollar-Marke gekommen. Explodiert der Goldkurs, wird es für den Dollar sehr eng, ein Währungskollaps ist sehr wahrscheinlich! Etliche Banken empfehlen Gold mit Kursziel weit über 1.000 US-Dollar!

Auch an den Börsen dürfte sich langsam aber sicher die Angst vor einem starken Kursverfall breit machen. Eine Flucht aus Aktien hin zu Gold und Goldwerten ist bereits auszumachen.

Die wichtigste Frage aber lautet: Hält das System noch bis zur deutschen Bundestagswahl oder fliegt es uns schon vorher um die Ohren? Ich tippe, es hält noch so lange und es werden auch die Politiker nicht müde, ihre Schönwetterprognosen abzugeben, auch wenn es draussen bereits "Schusternägel" regnet ...

Dass es jetzt im Herbst zu einer deutlichen Verschärfung kommen wird, ist sicher. Das ist auch daran zu erkennen, dass immer mehr Staaten wie die USA, Deutschland und Italien all ihre Kreativität aufwänden, um irgendwo und irgendwie noch an Steuern heranzukommen. Dabei wird auch immer öfters die Rechtsstaatlichkeit mit den Füssen getreten. Dem Polizeistaat, der totalitäten "Demokratur" sind alle Türen geöffnet. Nur der österreichische Finanzminister sagt, so als würde er sich auch im Wahlkampf befinden: "Es gibt keine neuen Steuern!" Eine recht gefährliche Aussage, welche nicht lange halten wird können.

Die deutsche Polizei warnt, bald würde zu wenig Geld vorhanden sein, um für die Sicherheit zu garantieren. In dieser Aussage verbirgt sich gewaltige Explosionspotential, denn noch ist es trügerisch ruhig ... Jeder kann sich vorstellen, was passieren wird, wenn die Menschen erkennen und aufwachen. Ein Deutscher, der unser Krisencamp besucht hat, sagte: "In Anbetracht dessen, was jetzt in Deutschland abläuft und wie wir von den eigenen Politikern beschissen und ins Verderben geführt werden, kann ich nicht so viel Essen, wie ich Kotzen möchte!"

Nein, Freunde, es gibt jetzt keine Lösungsmöglichkeit mehr. Der Zusammenbruch ist sicher, nur eine Frage der Zeit. Es werden in Deutschland und der Schweiz auch schon Sandkastenspiele und Manöver abgehalten, was ist, wenn es zu Unruhen und Aufständen kommen wird!

Ich kann nicht deutlich genug warnen: Jetzt ist noch Zeit vorzusorgen, doch es wird eng! Wer nicht schnell ein Lebensmittellager anlegt und für sich und seine Familie vorsorgt, wird ein gewaltiges und vor allem unlösbares Problem bekommen. In Österreich zB., MUSS jeder für sich vorsorgen, es gibt keine staatlichen und kommunalen Krisenlager! Wer dann für einige Monate keine Lebensmittel vorrätig hat, wird hungern müssen!

Übrigens, Gewürz-Bazar (gewuerz-bazar.com) hat die Preise gesenkt und das grosse Lebensmittelkrisenpaket wird jetzt reduziert schon um €uro 390,- angeboten. Jetzt zugreifen! (Versand auch nach Deutschland)



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Wichtige Information für Schnittpunkt2012-Leser:

In der kommenden Krise werden neben Silbermünzen sicherlich auch k l e i n e Goldmünzen als Tauschgegenstand sehr wichtig sein. Speziell für Ihre Leser konnten wir ein größeres Kontingent von 1-fach Golddukaten sichern.
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Meldungen:



Nach Chart-Ausbruch: Gold und Silber heben ab (goldreporter.de)
Gold hält Kurs auf die 1000-Dollar-Marke (welt.de)

Güterverkehr: die schwerste Krise aller Zeiten (focus.de)
ATX: Beginnt jetzt der September-Crash? (diepresse.com)
Deutschland darf Opel nicht retten (egon-w-kreutzer.de)
Der kurze Bankenfrühling ist zu Ende (bernerzeitung.ch)
Schweden ist das erste Land mit Minuszins (alles-schallundrauch.blogspot.com)
In Lettland werden Krankenhäuser und Schulen geschlossen (zeit-fragen.ch)
Cayman-Inseln vor dem Staatsbankrott (faz.net)


Kokainspuren im Europäischen Parlament (sat1.at)



Video:

Deutsche Regierung will Ursachen der Finanzkrise verheimlichen (youtube.com)



Russian Professor: Collapse Of America Could Begin In Two Months - Russian Professor Igor Panarin says that events are continuing to confirm his doomsday prediction first made over 10 years ago, that the United States will completely collapse like the Soviet Union before the end of 2010, and warns that the chaos could begin to unfold in as little as two months. (infowars.com)

Währungsreform und Gesamtcrash - Der große Irrtum über das Geldsystem! Warum eine Währungsreform unausweichlich ist. - Es gab noch niemals in der Weltgeschichte so deutliche Hinweise auf einen Gesamtcrash wie heute! (mmnews.de)

USA: Betrugsprozess gegen Ratingagenturen - Die US-Bank Morgan Stanley sowie die Ratingagenturen Moody's und Standard & Poor's sind mit einer Sammelklage konfrontiert. Sie sollen Risiken verschleiert haben. Experten sprechen von einem Durchbruch. (diepresse.com)

Der Pleitegeier kreist über das ganze Land: So viele Schulden haben unsere Gemeinden - Das Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe die Liste jener 100 Gemeinden mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs. Die vollständige Liste aller 2.356 Gemeinden finden Sie anbei als Download. Die Daten stammen von der Statistik Austria. (news.at)

Angstbarometer signalisiert Furcht vor Bankencrashs - Angesichts freundlicher Konjunkturdaten setzen Optimisten auf eine rasche Erholung der Weltwirtschaft. Unter Investoren wächst hingegen die Skepsis - das Angstbarometer VIX schießt in die Höhe. Nervös beäugen Anleger den Bankensektor. (ftd.de)

JPonzi Morgan Chase - JP Morgan Chase ist die hauptverantwortliche Bank für das größte Ponzi-Schema der Weltwirtschaftsgeschichte und schon deshalb gehört das Finanzinstitut enteignet und ebenso wie die Fed sofort geschlossen. Die Bank hat den größten Derivatemüllberg der Welt angehäuft und kann nur Dank einflußreicher Beziehungen überleben. Die Hintergründe. (mmnews.de)

Deutscher Maschinenbau weiter sehr schwach - Die Auftragseingänge im deutschen Maschinen- und Anlagenbau sind im Juli 2009 weiter sehr schwach. Im Jahresvergleich stürzten die Auftragseingänge um real -43% ab, dies teilte heute der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit. Die Inlandsaufträge sanken um -41% und die Auslandsaufträge brachen um -44%, im Vergleich zum Vorjahresmonat weg. (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)

Jagd auf Steuersünder - Sommeroffensive im Sonnenland: Die Regierung in Rom will Steuerhinterzieher dingfest machen. Vor allem die Besitzer von Yachten und Luxusautos geraten ins Visier der Behörden. Und auch der Fiat-Clan. (sueddeutsche.de)







Herta, 35 Jahre, Verkäuferin (arbeitslos seit 2008), Deutschland:
"Ich musste ein Angebot annehmen und mache jetzt unter einem Pseudonym Pornos. Ich bin gelernte Verkäuferin ohne Aussicht auf einen Job. Einmal die Woche verdiene ich auf diese Art rund 250,- €uro zu meinem Arbeitslosengeld. Ich bin verzweifelt, doch das ist die einzige Chance, meine beiden Kinder und die Wohnung durchzubringen. Ich schätze, es geht nach der Wahl erst richtig los mit der Krise!"

Franz-Josef, 28 Jahre, Ingenieur (Kurzarbeit bei Autozulieferer), Österreich:
"In meiner Firma, der grösste Autozulieferer in Österreich, ist die Stimmung weit unter Null. Trotz der permanenten Beteuerunen der Politiker, die Krise ist bald zu Ende, rechnen wir, dass noch im Herbst viele Kollegen entlassen werden. Es fehlen einfach die Aufträge. Es ist eine Katastrophe!"

Klaus, 55 Jahre, Arzt (eigene Praxis), Deutschland:

"Es ist unglaublich in welchen ausufernden Dimensionen sich Krankheiten, wie Depressionen, emotionale Schieflagen, Burn out Syndrome bewegen. Es wird immer schlimmer. Ich ist der Sache nachgegangen und glaube an einen Bewußtseinssprung. Bis dahin werden sich aber solche Auswirkungen auf den Menschen noch steigern."

Norbert, 44 Jahre, Manager (Nahrungsmittelvertrieb), Österreich:

"Es ist fast verbrecherisch, welche Nahrungsmittel in den Handel kommen dürfen. Teilweise absolut ungesunde bis gesundheitsgefährdende Artikel. Wir müssen sie führen, weil sonst können wir sofort zusperren! Die Leute wissen oft gar nicht, wie sehr sie beschissen werden. Wenn das wirklich bekannt wird, haben wir ein grosses Problem, denn wir sind informiert, können aber nichts daegen tun. Wir müssen mitspielen. Gerade jetzt zeigt sich, dass eben diese Artikel mehr Umsatz bringen, als jene, die nicht so gesundheitsgefährdend sind ... Stichwort Asspartam, Glutamat und chemische Konservierung bzw. Farbstoffe. Aber es weiss doch fast niemand mehr, wie etwas wirklich schmecken soll, ohne irgendwie verändert zu werden ..."

Phillip, 32 Jahre, Autoverkäufer (Ford), Österreich:

"Sparsame Klein- und Kleinstwagen boomen. Die grösseren entwickeln sich zu echten Ladenhütern, wenn die Verschrottungsprämie nicht wäre. Doch was kommt danach? Wir alle sind überzeugt, jetzt geht bald überhaupt nichts mehr, denn wer in den nächsten Jahren ein neues Auto kaufen wollte, hat das jetzt getan. Wir haben echt Angst, vor dem was kommt!"

Gerhard, 28 Jahre, Bankangestellter (Kundenberater), Deutschland:

"Bisher waren wir fast hörig, was unsere Direktion bzw. die Zentrale uns mitteilte. Doch viele Kunden spielten bei dem Beschiss nicht mehr mit, wechselten ihre Papierwerte in Gold, hoben Sparbücher und Kontoguthaben ab. Das machte mich misstrauisch. Ich habe mich informiert, bin entsetzt wie unser Geldsystem gerade kollabiert. Ich habe alles an Papierwerten verkauft, bin ins Gold gegangen ... und werde von meinen Kollegen ausgelacht! Ich muss die ganze Chuzpe aber noch mitmachen, denn ich muss Geldverdienen um Leben zu können! Aber wenn die Kunden draufkommen, wie arg ihnen mitgepielt wurde, dann lynchen sie alle Banker!"

Oliver, 33 Jahre, Versicherungsmakler (selbständig), Österreich:

"Ich habe in den letzten 3 Monaten gerade 5 neue Lebensversicherungen abgeschlossen, aber über 30 Anträge für einen Rückkauf von bestehenden Lebens- bzw. Kapitalversicherungen hereinbekommen. Das sagt alles!"

Mirko, 49 Jahre, LKW-Fahrer (Angestellter aus Ex-Yugoslawien), Österreich:

"Es war noch nie der Fall, dass ich oft 2-3 Tage auf neue Ladung warten muss. Wir fahren ins Blaue! Die Preise sind desaströs, ein Drittel der Fahrer wurde bereits gekündigt, alle fragen sich, wann der Laden dichtmacht! Über 50 LKWs stehen seit Wochen am Firmengelände!"

[Diese Texte stammen aus Emails, die mich jetzt laufend erreichen, in denen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihren Unmut freien Lauf lassen und von ihrer Situation erzählen. Ich behalte mir vor, die veröffentlichten Emails zu kürzen. Wenn auch du mir von deiner Situation oder Einschätzung bezüglich Krise schreiben möchtest: schnittpunkt2012@gmail.com]

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