Mittwoch, 19. August 2009

Die USA ist der gefährlichste Terrorist der Welt

Wolf im Schafspelz? Auf Bush jr. traf diese Metapher nicht zu, auf Obama allerdings schon. Wer glaubt, dass durch Barack Obama sich das offizielle USA vom Saulus zum Paulus gewandelt hat, liegt falsch! Die USA war und ist immer noch der gefährlichste und bedrohlichste Staat dieser Erde. Sie sind das, was sie (offiziell zumindest) gnadenlos jagen und bekämpfen, sie sind Terroristen! Eine harte Aussage, doch blicken wir ein wenig in die Vergangenheit dieses so widersprüchlichen Staates.

Schon im ersten Weltkrieg wurde der Kriegseintritt der USA unter Präsident Woodrow Wilson durch eine List geradezu erzwungen. Bis 1915 waren die Vereinigten Staaten nicht an Krieghandlungen beteiligt. Doch die amerikanische Regierung, im Besonderen auch die Wirtschaftselite des Landes wusste, dass ein Krieg ein gigantisches Geschäft ist. Also musste die USA in den Krieg eingreifen. Die RMS Lusitania, ein Passagierdampfer der britischen Reederei Cunard Line wurde mit 1198 Personen an Bord in maritimes Kriegsgebiet gesandt und dort auch von einem Deutschen Uboot entdeckt, angegriffen und versenkt. Nach dem ersten Torpedoeinschlag explodierte angeblich eine Munitionsladung und das Schiff sank bereits nach 18 Minuten. Wilson hatte nun einen Kriegsgrund, weil er die Deutschen warnte, wenn Amerikaner zu Schaden kommen, würde das eine Kriegserklärung seitens der USA bedeuten. Auf der Lusitania waren 124 US-Staatsbürger. Tatsache ist, dass die Lusitania zwar ein ziviles Schiff war, allerdings Waffen und Munition an Bord hatte und bewusst in Kriegsgebiet geschickt wurde. Dass die Deutschen versuchten, den Dampfer anzugreifen, war vorauszusehen ... die USA war durch diese List plötzlich im Krieg!

Zweiter Weltkrieg - 1941 war die Stimmung der amerikanischen Bevölkerung gegen einen Kriegseintritt der USA. Präsident Theodore Roosevelt musste einen Grund finden, damit sich die öffentliche Meinung änderte. Da kam ihm der japanische Angriff auf Pearl Harbor gerade recht. Allerdings war es kein Überraschungsangriff, denn die Amerikaner wussten genau Bescheid. Der japanische Geheimcodes waren bereits bekannt, die US-Regierung informiert. Einige Tage vor dem Angriff, zogen die Amerikaner die Elitetruppen und die besten Schiffe ab. William Casey, damaliger Chef des CIA, wurde von den Briten gewarnt, dass eine japanische Flotte auf Kurs Hawaii unterwegs war. Dem Oberbefehlshaber des pazifischen Flottenstützpunktes auf Pearl Harbor wurde die Warnung vorenthalten. Präsident Roosevelt sagte: „Die Vereinigten Staaten wünschen, daß Japan die erste offene Kriegshandlung begeht.“ Der "feige" und überraschende Angriff der Japaner auf den US-Flottenstützpunkt änderte die öffentliche Meinung, plötzlich waren das amerikanische Volk mehrheitlich für einen Kriegseintritt und Präsident Roosevelt erfüllte sich seinen Wunsch ... die USA war wieder im Krieg!

Vietnam Krieg - ein offensichtlich erfundener Zwischenfall am 2. August 1964, wo angeblich die USS Maddox von nordvietnamesischen Schnellbooten beschossen wurde und die Amerikaner umgehend Luftunterstützung vom gefechtsbereiten Flugzeugträger USS Ticonderoga anforderten. Am 4. August gaben die USA, damaliger US-Präsident war Lyndon B. Johnson, Verteidigungsminister bzw. Kriegsminister der erst kürzlich verstorbene Robert McNamara, den Befehl zum Vergeltungsschlag, ab 5. August flogen die Bomber die ersten Einsätze des lange dauernden Krieges. Bis heute ist der Tonkin Zwischenfall äusserst mysteriös und höchstwahrscheinlich hatte es nie einen Angriff von Schnellbooten auf die Maddox gegeben. Wieder ein gefakter Kriegsgrund. Die USA war wieder im Krieg!

Nach den Ermittlungen zum Terroranschlag auf das World Trade Center 1993, wo eine Autobombe explodierte, wurde schnell klar, dass die sogenannten Terroristen, natürlich Araber, natürlich Moslems, von FBI-Agenten geführt und geleitet wurden. Ein sogenannter Inside-Job. Ein Angriff von Regierungsbeamten gegen das amerikanische Volk.

9/11 war nichts anderes. Die offizielle Version ist gepflastert von Widersprüchen und Unglaublichkeiten. Untersucht wurde von einer Kommission, heraus kam nichts. Doch laufend tauchen Beweise auf, die 9/11 wiederrum als einen Inside-Job definieren.

Nach 9/11 maschierten die USA in zwei Länder ein - in ihrer selbstverliehenen Rolle als "Weltpolizist", um den Irak von einem Diktator zu befreien und Afghanistan von den Taliban zu befreien und den gefährlichsten Terroristen der Welt zu suchen, nämlich Osama Bin Laden. Saddam Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen, stellte demnach auch keine reale Gefahr für den Weltfrieden dar. Doch er liess sich nicht kaufen, handelte irakisches Öl in Euro und war somit nicht mehr der Vasall, die amerikanische Marionette, die US-Interessen vertrat. Er musste weg! Die Taliban wiederum, vernichteten etwas, was der CIA als sein Eigentum ansah - die Opium- bzw. Heroinproduktion - die seit dem Einmarsch der Amerikaner wieder floriert! Ausserdem benötigen die Amerikaner dringend eine Pipeline vom kasachischen Becken zum Indischen Ozean, um an das Öl der GUS-Staaten zu kommen.

All diese Vorgehensweisen zeigen, dass die offizielle USA die eigenen Bürger und alle anderen Staaten hintergeht, betrügt und täuscht! Es wird jährlich ein gewaltig grosses Budget in den Militärapparat gesteckt. In den letzten Jahren waren es annähernd 500 Milliarden US-Dollar. Mehr als alle anderen Länder zusammen!

Nach 9/11 hebelten die US-Regierung ihre Verfassung aus, die als die erste demokratische Verfassung der Welt gilt und der ganze Stolz der USA ist. Der Patriot Act verwandelte die USA in einen Polizeistaat. Die Bürger wurden die wichtigsten Rechte genommen. Unter dem Deckmantel "Krieg gegen den Terrorismus" ist der US-Exekutive alles möglich. Die Bürger sind rechtelos und abhängig von einem absolut herrschenden Regime. Paralellen zu Stalin und Hitler sind nicht von der Hand zu weisen!

Wenn ein Staat diesen abstrusen Argumentationen nicht folgte und die US-Regierung in ihrem grenzenlosen Egoismus und Imperialismus nicht unterstützte, wurde zum Feind erklärt.

Die Macht der USA wurde auch durch den Dollar, der als Welt- und Ölwährung gilt unterstrichen. Seit Präsident Nixon den Dollar aus der Goldbindung befreite, war dieser nur mehr Papier, doch konnte jahrzehntelang den Wert weitgehend erhalten, weil ohne US-Dollar (fast) nichts mehr ging. Egal in welchem Staat man war, der US-Dollar wurde überall als Zahlungsmittel akzeptiert. Fast der gesamte internationale Handel wurde auf Dollarbasis abgewickelt. Der Dollar WAR die wichtigste Währung der Welt und gleichzeitig eine wichtige Waffe der USA.

Ich möchte auch mit dem Vorurteil aufräumen, der amerikanische Präsident sei der mächtigste Mann der Welt. Das ist nicht der Fall. Ein Präsidentschaftswahlkampf ist in den USA eine extrem teure Sache. Um tatsächlich Chancen für den Wahlsieg zu haben, muss man einen dreistelligen Millionen-Dollarbetrag aufwenden. Dieser setzt sich aus Wahlkampfspenden zusammen. Konzerne, Prominente und das Volk spenden. Wenn allerdings Konzerne grössere Summen spenden und damit den Präsidentschaftskanditaten unterstützen, möchten sie auch ihre Interessen national und international vertreten wissen. Das heisst, die eigenen Leute in der Regierung haben und Entscheidungen zu ihren Gunsten gefällt sehen. Ich denke, Konzerne wie Monsanto sind nur durch dieses System so gross, so mächtig und vor allem so unangreifbargeworden. Dass dabei auch eigene Bürger betrogen, hintergangen, ausgenützt und beschissen werden, fällt unter Geringfügigkeit oder Kollateralschaden.

Jeder US-Präsident kommt aus einer Kaderschmiede (Yale), ist in der wichtigsten Burderschaft vertreten (Brotherhood of Skull & Bones) und ist die Marionette von diversen Konzernen, Think Tanks und ... der Wall Street! Egal ob Republikaner oder Demokrat!

Gerade jetzt zeigt die Wall Street ihre Macht auf. Einige Vertreter der Regierung Obamas - u.a. Finanzminister Timothy Geithner - stammen direkt von der Wall Street, von den grossen, mächtigen Banken Goldman Sachs, JP Morgan, usw. Sie vertreten ausschliesslich die Interessen jener Gruppe, die als grösste Geldvernichtungsmaschine der Welt, als Mitverantwortliche der Finanzkrise und selbstherrliche Extremkapitalisten gilt. Die Wall Street ist der Sargnagel des gesamten Finanzsystems ... gemeinsam mit der FED.

Die FED, Federal Reserve Bank, ist die amerikanische Nationalbank, allerdings die einzige in der Welt, die nicht dem Staat gehört, sondern privaten, amerikanischen Banken! Die FED druckt die grünen Dollarscheine und verkauft (!!!) diese den Vereinigten Staaten von Amerika. Die FED bzw. die Eigentümer der FED sind die wahren Machthaber in den USA. Ihr Chef Bernanke lässt dies auch gerne den Politikern spüren. Die FED ist ein Staat im Staat, nicht kontrollierbar, nicht steuerbar und unheimlich mächtig. Ohne FED geht nichts, gar nichts! Damit steigt auch die Macht der Wall Street!

Wir, der Rest der Welt, bekommen ein sehr verzerrtes Bild der USA präsentiert. Einerseits sind sie die (durchaus fragwürdigen) Retter und Samariter, sie haben uns vor den Nazi, dem Kommunismus und vor vielen Diktatoren beschützt bzw. gerettet. Andererseits installieren sie absolute Regierungen, unterstützen offen korrupte, totalitäre Staatn und nehmen jedes noch so menschenfeindliche Regime in Kauf, wenn es nur den eigenen Interessen dient. Sie kaufen Regierungen und Staaten, machen sie abhängig, saugen diese aus ohne Rücksicht auf die Bevölkerung. Die USA ist das, was sie offiziell bekämpft, sie sind die Terroristen, die mit einem gewaltigen Waffenarsenal und der grössten Armee der Welt, dieser ihren Willen aufzwingen möchte. Ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung. Alles im Namen einer rücksichtslosen, absolutistischen Regierung, die von Konzernen und Banken gesteuert wird!

Als die Sowjetunion zerfiel, kam den Amerikanern der "böse Feind", der die Welt bedrohte, abhanden. Es musste ein neuer gefunden werden, sei es auch nur darum, die exorbitant grosse Militärmaschinerie nicht in Frage stellen zu müssen. Die beiden gefakten Anschäge auf das World Trade Center 1993 und 2001 haben bewirkt, dass plötzlich ein neuer, extrem gefährlicher Gegner wie aus dem Nichts auftauchte ... die islamische Welt!

Jene Terroristen, die bisher Busse durch Selbstmordattentäter in die Luft sprengte, die Autobomben bauten und die fanatische Hassprediger auszeichnete. Jene Terroristen die den heiligen Krieg ausriefen. Diese sollten plötzlich in der Lage sein, enorme logistische und administrative Planungen umzusetzen, mit ihren Anschlägen Tausende Menschen töten und eine Gefahr für die USA und den Weltfrieden sein. Da musste wohl gewaltig nachgeholfen werden ...

Jetzt, durch die Finanzkrise, ist die USA zur grössten Gefahr dieser Erde aufgestiegen. Kein Terrorist hätte jemals soviel Macht erlangen können wie die USA ... und vermutlich hätte auch niemand diese Macht so skrupellos und egoistisch missbraucht.

Trotzdem haben sie noch Verbündete. Allen voran Grossbritannien, aber auch Deutschland und fast die gesamte EU. Offensichtlich ist man bereits, den US-Suizid freiwillig mitzumachen, anstatt sich von diesem terroristischen Regime abzunabeln. Gemeinsam in den Untergang, eine fatale Vorstellung, die bald Realität sein wird.

Die USA wankt bedrohlich. Das gesamte System ist überzogen. Die extreme Schuldenpolitik treibt diesen Staat in den Ruin. Unruhen und Aufstände sind vorprogrammiert, der Zerfall wahrscheinlich. Obama zeigt sein wahres Gesicht und das ist nicht jenes eines Messias oder Retter der Welt. Obama ist die Fratze der Hölle, mit aller Süffisanz, Hinterlistigkeit und Täuschung. Sie, die US-Regierung spielt uns noch immer vor, was niemals existierte, nämlich Verantwortungsbewusstsein, Menschlichkeit und Solitarität. Kein Land hat die Erde so geprägt wie die USA, aber auch kein Land hat die Welt so hintergangen und betrogen wie die USA! Und sie werden es auch weiterhin tun, bis zur letzten Minute!



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



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