Samstag, 29. August 2009

Das war das 2. Krisencamp am Reisslerhof

Das Krisencamp am Reisslerhof im steirischen Ennstal ist erfolgreich gelaufen! Für die beiden September-Termine (07. bis 11. September 2009 & 21. bis 25. September 2009) sind noch Plätze frei! Mehr darüber unter Reisslerhof und Schnittpunkt:2012 - Krisenkamp am Reisslerhof ...

(Eindrücke vom Almausflug, im Kräutergarten, mit dem Oldtimer-Traktor zur Schlachtung & Schnapsbrennen und der Reisslerhof)








Schwerpunkte waren die einfachen ländlichen Strukturen und Gegebenheiten, die ein Überleben im Zusammenbruch sichern, Krisenvorsorge und kommunale Vernetzung. Anders als im urbanen (städtischen) Bereich sind am Land durch die Vielzahl der bäuerlichen Bevölkerung und dem Zusammenhalt der Menschen Krisenzeiten leichter zu überwinden. Die kommunale Vernetzung ist hier bereits geschaffen, in den Städten fehlt diese fast zur Gänze. Da auch, wie bei einem Ausflug gezeigt, Almwirtschaft ohne technische Hilfsmittel wie Strom, Mobiltelefonempfang, uä. mit einfachem, aber sehr effizienten Werkzeuen seit Jahrhunderten funktioniert, konnten sich die Teilnehmer viele Anregungen zur Umsetzung mit nach Hause nehmen.


Reaktionen vom 1. Krisencamp:
"Praxisbezogen, infomativ & empfehlenswert für Alle, denn es wird uns Alle betreffen!" (Heidelinde P./Deutschland)
"In der Einfachheit liegt Genialität, sollte jeder besuchen, der Verantwortung gegenüber seiner Familie hat!" (Peter U./Deutschland)



Danke an die Belegschaft des Reisslerhofes für die gute Unterbringung, Verpflegung und Zusammenarbeit!



Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Wichtige Information für Schnittpunkt2012-Leser:

In der kommenden Krise werden neben Silbermünzen sicherlich auch k l e i n e Goldmünzen als Tauschgegenstand sehr wichtig sein. Speziell für Ihre Leser konnten wir ein größeres Kontingent von 1-fach Golddukaten sichern.
Bei einem Preis von € 80,95 für 3,44 Gramm Gold zahlen Ihre Leser nur ca. 3,38% mehr als beim Kauf von ganzen Unzen (Wiener Philharmoniker) und das bei deutlich besserer Stückelung als bei ganzen Unzen. Das Angebot gilt nur, solange unser Vorrat reicht (500 Stücke). silber-gold-verkauf.de



Meldungen:



Schluss mit Gemeindespekulationen (kurier.at)
Anstieg der Sozialleistungen: höhere Steuern drohen (derstandard.at)
Bawag-Chef Roberts tritt zurück - Staatshilfe kommt (diepresse.com)
Volksbanken AG streicht jeden zehnten Job (diepresse.com)
Die Pleitewelle rollt (handelsblatt.com)
Abschwung 2010 (mmnews.de)
Wenn die Hausbank Mittelständlern nicht hilft (handelsblatt.com)
Steuerzahler werden die Abwrackprämie verfluchen (welt.de)
Studie warnt vor Verlust von 90.000 Jobs in der Autobranche (spiegel.de)
Deutscher Staatshaushalt rutscht tief ins Minus (welt.de)
US-Grenzbeamte durchsuchen weiterhin Laptops von Reisenden (derstandard.at)
USA: 10.000 Einzelhändler schliessen (binladenspenpal.blogspot.com)
US-Häusermarkt droht neue Blase (ftd.de)
Cerberus laufen die Investoren davon (handelsblatt.com)
Obama nominiert Bernanke für eine zweite Amtszeit (zeit.de)
Ben Bernanke: Versager oder Weltenretter? (mmnews.de)
USA: nochmals 250 Milliarden (mmnews.de)
Kubas Wirtschaft pfeift aus dem vorletzten Loch (handelsblatt.com)
IWF gab 195-Millionen-Euro-Kredit an Lettland frei (salzburg.com)
Ukrainische Medien malen das Schreckgespenst eines Krieges gegen Russland an die Wand (rian.ru)



Die Mär vom Ende der Krise - Wie kann das sein? Alle Welt spricht vom Ende der Rezession – und Ökonomen verbreiten Euphorie. Doch wer hinter den Zahlenwirrwarr schaut, wird schnell wieder nüchtern. (focus.de)

Stellenabbau kommt nach der Bundestagswahl - Im Gegenzug fördert die Bundesregierung die Wirtschaft mit Milliarden schweren Konjunkturpaketen sowie dem Programm der "Kurzarbeit". Dadurch werden momentan größere Stellenstreichungen verhindert. Auch wenn die Wirtschaft wieder zu wachsen beginnen sollte, seien dennoch Massenentlassungen nicht mehr abzuwenden. Stillhalteabkommen zwischen der Wirtschaft und Politik verhindert derzeit einen extremen Stellenabbau - der soll erst nach der Bundestagswahl erfolgen. (gegen-hartz.de)

Vorsicht, Falle! Wie der Fiskus die Daumenschrauben anzieht - Angesichts der Ebbe in den Kassen zieht der Fiskus die Daumenschrauben an. Wie Steinbrücks Steuereintreiber rechtsstaatliche Prinzipien verletzen, was nach der Wahl droht, wie Sparer und Hausbesitzer in früheren Krisen geschröpft wurden. (wiwo.de)

Gerichtsurteile, die der Fiskus ignoriert - Der "Nichtanwendungserlass" ist ein beliebtes Mittel der Finanzbehörden, Urteile des Bundesfinanzhofes einfach zu ignorieren. Es wird einfach unterstellt, dass sie nur für den Einzelfall gültig sind. (wiwo.de)

USA: Totale Steuerdiktatur weltweit - Weltweiter Zugriff der US-Steuerbehörden auf alle Ausländer geplant! Firmen und Banken beenden deshalb Geschäftsbeziehung mit den USA. Vorgang wird Isolation und wirtschaftlichen Untergang der USA beschleunigen. (mmnews.de)

Die Firmenjäger geraten selber in höchste Not - Die Private-Equity-Branche leckt ihre Wunden: Vorbei die Zeiten, in denen die Firmenjäger Milliarden für Übernahmen ausgaben und kein Unternehmen vor ihnen sicher schien. Stattdessen droht nun eine Pleitewelle bei ihren Beteiligungen. Vom schnellen Euro müssen sie sich vorerst verabschieden. (welt.de)

US-Richterin verurteilt die »Federal Reserve« zur Datenherausgabe - Erstmalig in der Geschichte der »Fed« hat ein New Yorker Gericht die US-Notenbank dazu verpflichtet, die Namensliste der Unternehmen zu veröffentlichen, die von ihren Not-Kreditprogrammen profitiert haben. (kopp-verlag.de)

US-Löhne und Gehälter mit starken Einbußen - Der heutige monatliche Bericht des U.S. Department of Commerce, Bureau of Economic Analysis zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben (Personal Income and Outlays), weist weiter einen gewaltigen Einbruch bei den Löhnen und Gehältern in der privaten US-Wirtschaft von -7,04% zum Vorjahresmonat aus. Dies zeugt von einer gigantischen Fehlallokation von Kapital bei den staatlichen Kredit- und Liquiditätshilfen! Es wurden mit dem Einsatz von Billionen an Dollar, keine neuen Jobs und damit Einkommen generiert und damit auch kein selbsttragender Aufschwung geschaffen, sondern nur unhaltbare Strukturen im US-Finanzsektor stabilisiert. (wirtschaftquerschuss.blogspot.com)

Finanzkrise downtown: Reality Show! - In den Medien wird bis heute der Eindruck erweckt, als ob uns Bürger die Finanzkrise gar nicht berührt. Man gauckelt uns eine heile Parallelwelt vor, in der alles wie gehabt weiterläuft. Am Beispiel der Stadt Stuttgart möchte ich exemplarisch darstellen, wie bereits jetzt das große "Scheren der Schafe" (die Schafe sind wir Bürger) vorbereitet wird. (binladenspenpal.blogspot.com)



Gefunden:






Leserzusendung auf hartgeld.com: Ich bin gerade zum Kiosk neben an und hab einen 20Euro-Schein zurückbekommen ... was daran so witztig ist? Sehen sie selbst... allem anschein nach macht jemand Ernst ...

Leserzusendung auf hartgeld.com: Crash-Warnung der RBS in den Trendraketen: Aktueller Warnhinweis der Royal Bank of Scotland (Handelsblatt vom 25.08, S. 25): Aktiencrash zu erwarten! Man sollte bedenken, dass die Royal Bank of Scotland ein wichtiges Sprachrohr des Establishments darstellt, um eingeweihte Personen des Zirkels in aller Welt vor Ungemach zu warnen. Der Zweck: So können die anderen (weltweit verstreuten) „Typen“ der Bankenaristokratie noch schnell aus den künstlich aufgeblähten Aktienmärkten mit hohen Gewinnen aussteigen und ggf. sogar „short“ gehen.
Und jetzt kommt der „Hammer“: In der Handelsblattausgabe vom 25. August 2009 (also diesen Dienstag) gab die Royal Bank of Scotland erneut eine Crashwarnung heraus! Wie damals erscheint die Warnung nicht auf den ersten Seiten (oder gar auf der Titelseite; dort bringt man für die breite Masse lieber Überschriften wie „Rezession ist zu Ende!“/ „Neuer Aufschwung“ etc.), sondern auf den hinteren Seiten, dieses Mal auf der Seite 24: „Die Investoren seien mit Blick auf die Konjunktur viel zu optimistisch, und die Rezession sei noch lange nicht ausgestanden, heißt es bei der Royal Bank of Scotland. Auslöser für wieder steigende Risikoprämien (Spreads) können laut Smith (der Analyst der RBS heißt Richard Smith, die Red.) schon in diesem oder im kommenden Monat schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt oder den US-Einkaufsmanagern sein, die dem noch vorherrschenden Konjunkturoptimismus zuwider liefen.“ Noch weiter vorne im Text heißt es: „Die Strategen der Royal Bank of Scotland (RBS) fürchten sogar einen deutlichen Ausverkauf an den Kreditmärkten“. Anmerkung hierzu: Im Handelsblatt ist das Wort „Ausverkauf“ in Anführungszeichen gesetzt. Den Ausdruck Deutlicher Ausverkauf „übersetze“ ich aber in jedem Fall mit dem Wort „Crash“!
Mein Rat: Nehmen Sie diese Warnung genauso ernst wie damals im Sommer 2008, verkaufen Sie Aktienbestände, halten Sie extrem viel Cash vor und steigen Sie ggf. in DAX-Puts ein!

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